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254 bestätigte Fälle, 3 Todesfälle

Die 254 bestätigten Fälle teilen sich laut Pressemitteilung des Landratsamt auf folgende Städte und Gemeinden auf (Stand: Donnerstag, 2. April, 12 Uhr):

Villingen-Schwenningen: 110 (+18) – davon 21 Personen genesen (+4)

Blumberg: 35 (+6) – davon 7 Personen genesen (+4)

Donaueschingen: 23 (+1) – davon 7 Personen genesen (+1)

Königsfeld: 10 (+1) – davon 4 Personen genesen (+2)

Hüfingen: 15 (+3)

Bad Dürrheim: 12 (+4) – davon 2 Personen genesen (+1)

Furtwangen: 7 (+0) – davon 1 Person genesen (+1)

Niedereschach: 8 (+1)

St. Georgen: 13 (+7) – davon 2 Personen genesen (+1)

Triberg: 4 (+0) – davon 1 Person genesen (+0)

Bräunlingen: 6 (+2) – davon 1 Person genesen (+0)

Brigachtal: 4 (+1) – davon 1 Person genesen (+0)

Dauchingen 2 (+0) – davon 1 Person genesen (+0)

Schonach: 2 (+0)

Tuningen: 2 (+1)

Mönchweiler: 1 (+1)

Bei den drei Todesfällen handelt es sich laut Landratsamt um eine über 55-jährige, eine über 70-jährige und nun neu eine 75-jährige Person aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis.

+++Weitere Corona-Fälle im St. Georgener Altenheim: Jeweils vier Bewohner und Mitarbeiter positiv getestet+++

Im Lorenzhaus in St. Georgen sind neben dem bereits bekannten Fall drei weitere Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. Zudem haben sich auch vier Mitarbeiter der Einrichtung infiziert. Symptome zeigen die sieben Personen bisher jedoch nicht.

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+++Stadt Tuttlingen fordert die Bürger auf, Stoffmasken zu tragen+++

Unter dem Motto „Gesicht zeigen? Später mal wieder...“ appelliert die Stadt Tuttlingen an ihre Bürger, wenn möglich, in der Öffentlichkeit eine Stoffmaske zu tragen. Eine Bitte – aber keine Pflicht. Auf diese will die Stadt bis auf Weiteres verzichten, da der Markt ohnehin derzeit schon wie leer gefegt ist und sogar Pflegepersonal schon Schwierigkeiten hat, an nötige Schutzausrüstung zu kommen.

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+++Wenn der Gottesdienst auf YouTube läuft+++

Die evangelische Kirchengemeinde Oberes Bregtal in Furtwangen ist trotz der Corona-Ausnahmesituation präsent. Um so gut wie möglich den Draht zu den Gläubigen zu erhalten, hat sich der Pfarrer einiges einfallen lassen – und greift dabei auf moderne Medien zurück.

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+++Notstandsgebiet VS oder: Die verzweifelte Jagd nach Klopapier+++

Die Doppelstadt ist in Sachen Klopapier noch immer unterversorgt – sobald neue Ware geliefert wird, ist sie innerhalb kürzester Zeit schon wieder vergriffen. Warum das so ist und wie es ein Ehepaar trotzdem mit vereinten Kräften geschafft hat, ein Paket zu ergattern:

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Erst Sturmtiefs, dann Coronavirus und bald Borkenkäfer: Aufräumarbeiten im VS-Wald werden nicht leichter

Der Wald in Villingen-Schwenningen war von den Sturmtiefs Sabine, Bianca und Diana Anfang des Jahres schwer getroffen worden. Seither arbeitet das Forstamt unter Hochdruck daran, den Wald für Besucher wieder sicher zu machen. Dabei ist die Coronakrise nicht gerade hilfreich. Denn: Viele Firmen bestellen weniger und arbeiten im Ein-Schicht-Betrieb. Für das Forstamt heißt das, kreative Lösungen zu finden.

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Zinzendorfschulen berichten von Misstrauen der Königsfelder gegenüber den chinesischen Internatsschülern

Im ganzen Land sind Schulen und Kindergärten derzeit wegen der Coronakrise geschlossen. Auch die Internatsschüler der Zinzendorfschulen in Königsfeld sind zu Hause bei ihren Familien – bis auf einige Ausnahmen. Die Jugendlichen aus China, die zum Teil seit vier Jahren das Gymnasium besuchen, sind noch da und erleben laut Internat Misstrauen vonseiten der Königsfelder.

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Klinik spürt deutlichen Patientenanstieg mit Covid-19-Fällen

Die Patienten, die mit dem Coronavirus ins Schwarzwald-Baar-Klinikum nach Donaueschingen eingeliefert werden, werden mehr. Das Klinikum bereitet sich weiter auf bereits jetzt steigende Zahlen vor. Einen Vorwurf, man habe Patienten am vergangenen Samstag in Villingen reihenweise entlassen, um Geld für freie Betten einzustreichen, weist das Krankenhaus jedoch entschieden zurück.

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DRK ruft zum Nähen von Schutzmasken auf

Die DRK-Kreisverbände Villingen-Schwenningen und Donaueschingen sowie die DRK-Landesschule Villingen-Schwenningen bitten darum, Schutzmasken aus Baumwollstoff zu nähen, die an Feuerwehren und soziale Dienste im Schwarzwald-Baar-Kreis abgegeben werden.

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Erster Corona-Fall in St. Georgener Altenheim

Bei sechs Bewohnern des St. Georgener Lorenzhauses seien laut Geschäftsführer Markus Schrieder am Sonntag Auffälligkeiten festgestellt worden. Zwei Personen seien daraufhin auf eine mögliche Infektion getestet worden. Einer der Tests fiel positiv aus. Die Senioren des betroffenen Stockwerks müssen nun in ihren Zimmern bleiben.

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St. Georgener Firmen J.G. Weisser und Schmidt Technology gehen in die Kurzarbeit

Das bestätigten die Geschäftsführer beider Unternehmen dem SÜDKURIER. Die Situation habe sich auf Kunden- und Lieferantenseite stark verschlechtert. Bei J.G. Weisser gelte die Maßnahme zunächst für April und Mai. Schmidt Technology wolle bis auf Weiteres auf Sicht fahren, um auf die Marktsituation zu reagieren.

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Größter Donaueschinger Arbeitgeber IMS Gear geht ab Montag, 30. März, in den Stand-by-Modus

Zunächst 14 Tage lang wird IMS Gear in den Stand-by-Modus, den sogenannten Bereitschaftsbetrieb gehen. In dieser Zeit arbeitet das Unternehmen in Kurzarbeit. Etliche Mitarbeiter werden zuerst Gleitzeit abbauen. Wie es nach den 14 Tagen weitergeht, werde nach Ostern entschieden. Im Vordergrund stehe, auch in einer außergewöhnlichen Krise die Arbeitsplätze zu sichern und das Unternehmen auf Kurs zu halten, sagt IMS Gear-Betriebsratsvorsitzender Wolfgang Harter.

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Gewerbeverein und IHK appellieren: Vermieter sollen den Handel retten

Gemeinsam haben sich daher die IHK und der Donaueschinger Gewerbeverein dazu entschieden, an die Vermieter zu appellieren: „In außergewöhnlichen Zeiten brauchen wir außergewöhnliche Maßnahmen“, so der gemeinsame Tenor vom Gewerbeverein Donaueschingen und der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Vermieter sollten in diesen harten Zeiten Kulanz zeigen.

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Erste Arztpraxis in Villingen wegen Corona geschlossen

In VS-Villingen musste die erste Arztpraxis wegen einer Corona-Infektion schließen. Michael Luft, Facharzt für Innere Medizin in der Saarlandstraße, hat sich vermutlich bei einem Patienten angesteckt. Bemerkt hatte er die Infektion am Freitag, als er Schnupfen bekam und sich erschöpft fühlte. Am Montag lag das Testergebnis vor. „Mir geht es gesundheitlich wieder gut“, berichtete Luft am Mittwoch. alle Details und wann er die Praxis wieder öffnen möchte, lesen Sie hier:

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So läuft die Altenpflege in Corona-Zeiten

Der Schock sitzt auch in den Seniorenheimen in Villingen tief: Der Corona-Super-Gau, vor dem sich alle in der Pflege fürchten, ist in einem Altenheim in Würzburg bittere Realität geworden: neun tote Heimbewohner, sieben in der Klinik, 25 der insgesamt 160 Heimbewohner isoliert, dazu mehr als 50 Mitarbeiter in Corona-Quarantäne, davon bisher 27 positiv getestet. Zahlen, die den Heimleitern wie dem Pflegepersonal in Villingen-Schwenningen den Angstschweiß auf die Stirn treiben – eine Situation, die sich niemand wirklich vorstellen will. Doch wie verhindern? Was hat sich verändert? Wie läuft der Pflegealltag ab? Das erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Corona-Fall im Ärztehaus: Fünf Praxen sind erst einmal zu

Bis auf weiteres sind fünf Praxen im Ärztehaus am Karlsgarten geschlossen, weil es im Praxis-Team einen bestätigten Corona-Fall gibt. Am Montagmorgen wurden die insgesamt fünf Praxen der Praxisgemeinschaft, die gemeinsam 6000 Patientenkontakte im Quartal haben, während des laufenden Betriebs geschlossen. Das brachte für das Team nicht nur eine Zeit der Ungewissheit und viel Organisation mit sich, sondern wirft auch bei vielen Patienten Fragen auf.

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Digital-Plattform gegen Corona-Flaute

Viele Einzelhändler und Gastronomen in VS stecken in der Krise, dürfen ihre Läden nicht mehr öffnen. Am Dienstag ging daher eine neue Internetseite der Stadtverwaltung in Kooperation mit dem Gewebeverband und der Industrie- und Handelskammer ins Netz. Unter www.handeln-fuer-vs.de sollen Angebot und Nachfrage in der Doppelstadt zusammengeführt werden. Für Menschen, die kein Internet haben, gibt es eine Telefonhotline. Das Angebot ist kostenlos. alle Infos lesen Sie im folgenden Artikel.

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Kontrollen in VS am Wochenende – Nicht alle halten sich an die verschärften Vorgaben

Mit 50 Mitarbeitern hat die Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen am Wochenende im gesamten Stadtgebiet kontrolliert, ob sich die Menschen an die verschärften Vorschriften der Landesregierung halten. Restaurants mussten geschlossen bleiben und Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen waren verboten. Nicht alle hielten sich an die Vorgaben. Einige Geschäfte hatten am Samstagmorgen noch geöffnet und in einer Gaststätte wurde die Aussenterrasse bewirtet.

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