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Dieser Artikel wird laufend aktualisiert.

Donnerstag, 3. Dezember: 210,3 Inzidenz: Schwarzwald-Baar-Kreis will nicht aufs Land warten und am Freitag strengere Corona-Maßnahmen verkünden

Die Zahl der Neuinfektionen ist im Schwarzwald-Baar-Kreis am Donnerstag auf einen Inzidenzwert von über 210 gestiegen. Während das Land für solche Hotspots noch keine strengeren Regeln verkündet hat, will der Kreis nun selbst aktiv werden. Die Maßnahmen sollen am Freitag bekanntgegeben werden.

Schüler leiden vermehrt im Corona-Jahr: Schulsozialarbeiterin spricht von Ängsten und psychischer Belastung

Ann Katrin Schilling kümmert sich um Kinder und Jugendliche in der Region Immendingen und Geisingen. Die Anforderungen an sie sind gewachsen. Die Schulsozialarbeit sieht seit Corona anders aus. 

Gewerkschaft fordert 1000 Euro Corona-Sofort-Nothilfe für die 3800 Mitarbeiter des Hotel- und Gaststättengewerbes im Schwarzwald-Baar-Kreis

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) im Schwarzwald-Baar-Kreis fordert zur Unterstützung der rund 3800 Beschäftigten in der Branche eine Corona-Nothilfe über 1000 Euro. Außerdem will die NGG, dass Soforthilfen für Unternehmen an eine Arbeitsplatzgarantie gekoppelt werden.

Corona: Was die Stadt Blumberg alles wegen der Pandemie berappen muss

Corona schlägt sich auch im Blumberger Haushalt finanziell nieder. So hatte die Stadt nach Aussage von Kämmerer Jürgen Fischer allein in diesem Jahr Geschäftsausgaben von rund 40.000 Euro für Masken, Desinfektionsmittel für Rathäuser, Kindergärten und Schulen, im Haushaltsentwurf für 2021 stehen insgesamt 25.000 Euro für Geschäftsausgaben, dazu kommen rund doppelt so hohe Ansätze für die Landtagstahl mit jetzt 15.000 Euro und die Bundestagswahl mit 30.000 Euro, hauptsächlich bedingt durch den Mehraufwand bei der Briefwahl. Und der Erlass der Kindergartengebühren im Frühjahr summierte sich auf mehr als 130.000 Euro.

Mittwoch, 2. Dezember: Nun ist es offiziell: Die Schwenninger Tennishalle wird zum Kreisimpfzentrum im Schwarzwald-Baar-Kreis

Was der SÜDKURIER kürzlich berichtete, ist nun offiziell: Die Schwenninger Tennishalle, in der auch schon das Abstrichzentrum war, wird ab dem 15. Januar zum Kreisimpfzentrum. Das gab das Sozialministerium bekannt. Außerdem wird die Vorgehensweise bei den Massenimpfungen nun konkreter.

Jetzt hat es das Heilig-Geist-Spital erwischt: Drei Mitarbeiter und neun Bewohner positiv getestet

Die Villingen-Schwenninger Einrichtung Heilig-Geist-Spital reagiert mit vielen Schnelltests, 50 Bewohner sind in Quarantäne, die Verläufe sind im Moment wohl milde. Hier lesen Sie alle Details.

Wichtig für alle Patienten: Die Notfallpraxis hat ab Donnerstag eine neue Adresse

Statt wie bisher im Schwarzwald-Baar-Klinikum ist die Allgemeine Notfallpraxis ab Donnerstag, 3. Dezember, in der benachbarten Klinikstraße 3 zu finden – direkt neben dem Hotel Holiday Inn. Das teilt die Kassenärztliche Vereinigung mit. Die Notfallpraxis ist demnach so geöffnet.

Dienstag, 1. Dezember: Droht dem Schwarzwald-Baar-Kreis ein noch härterer Lockdown? Oder treffen verschärfte Maßnahmen nur einzelne Gemeinden?

Die Landesregierung tüftelt noch immer an einer neuen Hotspot-Strategie. Verschiedene Szenarien sind möglich. Und wie bewertet das Gesundheitsamt die aktuelle Situation? Was würde Wechselunterricht an den Schulen bedeuten? Der SÜDKURIER hat nachgefragt.

Erzieherin mit Corona infiziert: Hattinger Kindergarten muss vorerst schließen

Der Hattinger Kindergarten St. Bernhard ist bis vorerst 14. Dezember zu. Grund ist ein Corona-Fall bei einer der vier Erzieherinnen. In zwei weiteren Fällen beim Kita-Personal gibt es Symptome, die Ergebnisse der Corona-Tests werden für den heutigen Mittwoch erwartet.

Drei weitere Menschen sterben im Schwarzwald-Baar-Kreis an Covid-19

Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion ist erneut gestiegen und liegt aktuell bei 57. Die Zahl der aktuell Infizierten sinkt auf unter 700. Wir geben einen Überblick

Montag, 30. November: Die Corona-Zahlen bleiben nach dem Wochenende stabil

Das Gesundheitsamt meldet für Montag, 30. November, im Schwarzwald-Baar-Kreis eine leicht sinkende Zahl von aktuell an Covid-19-Infizierten: Die Zahl ist um fünf auf 730 gesunken. Die Zahl der bestätigten Fälle liegt bei 2675 (eine Zunahme um 18 Fälle), 1891 Menschen sind bereits wieder gesund, auch hier ist eine Zunahme um 23 zu verzeichnen.

Eine Adventszeit ohne Musik: Wie die Musiker in VS mit den abgesagten Jahreskonzerten umgehen

Die Konzerte der Stadtmusiken und der Stadtharmonie sind abgesagt, nicht einmal gemeinsam proben ist im Corona-Winter möglich. Wie die Musikvereine in Villingen damit umgehen, und was vielleicht doch geplant ist, um weihnachtliche Stimmung zu verbreiten, lesen Sie hier.

Spielbetrieb ruht im Theater in St. Georgen bis Ende Januar

Lange hatten die Verantwortlichen des Theaters im Deutschen Haus versucht, trotz schwieriger Bedingungen durch die Corona-Pandemie an ihrem Programm für Dezember und Januar festzuhalten. Jetzt, nach der Verlängerung der aktuell geltenden Maßnahmen, haben sie dazu eine klare Entscheidung gefällt. Der Spielbetrieb ruht bis Ende Januar, wie es nun in einer Mitteilung heißt.

Sonntag, 29. November: Droht auch hier die Zwangespause? Große Sorge um den Donaueschinger Wochenmarkt

Nachdem Tuttlingen vergangene Woche kurzfristig den Wochenmarkt abgesagt hat, findet diese Entscheidung auf dem Donaueschinger Wochenmarkt kaum Verständnis. Das sagen Markthändler und Kunden.

Freitag, 27. November: Wieder Corona an der Gerwigschule in St. Georgen

An der Robert-Gerwig-Schule befinden sich aktuell zwei Lehrer und eine Schulklasse in Corona-Quarantäne. Das teilt Schulleiter Jörg Westermann auf Nachfrage mit.

Habe ich Corona oder nicht? Dieser neue Test sagt‘s in nur 40 Minuten

Ein neuer Schnelltest vereint Schnelligkeit mit der hohen Genauigkeit des PCR-Standards. Das Hahn-Schickard-Institut mit Hauptsitz in Villingen-Schwenningen ist Entwicklungspartner.

Nach Corona-Ausbruch im Altenheim St. Lioba: Mitarbeiter händeringend gesucht

Pflegeheime geraten im Kampf gegen Corona an ihre Grenzen. Nach dem Ausbruch im Luisenhof in Vöhrenbach steigen die Fallzahlen rapide an. Im Altenheim St. Lioba in Villingen gibt es über 20 Infektionen und einen Todesfall. Mitarbeiter werden knapp. Nun wird bundesweit Verstärkung gesucht.

Donnerstag, 26. November: Stadt schließt Kindergarten in Schwenningen

Aufgrund eines erhöhten Corona-Infektionsgeschehens in der städtischen Kindertagesstätte In der Au bleibt die Einrichtung in der Schwenninger Ausstraße für 14 Tage geschlossen, teilt jetzt die Stadtverwaltung mit.

Löffingen ist der neue Corona-Hotspot im Landkreis

Die Situation in der östlichsten Kommune des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald hat sich deutlich verschlechtert. Einen Teil zu den steigenden Zahlen trägt ein Corona-Ausbruch im Altenpflegeheim St. Martin bei. Wie die Homepage der Einrichtung informiert, sind mehrere Mitarbeiter und Bewohner der Einrichtung positiv auf Covid-19 getestet worden.

Jetzt über 20 Infizierte und ein Todesfall im Altenheim St. Lioba in Villingen

Die Zahl der Corona-Infektionen im Altenheim St. Lioba in Villingen steigt weiter. Wie Michael Stöffelmaier, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes für den Schwarzwald-Baar-Kreis mitteilt, sind aktuell 15 von 113 Bewohnern positiv auf das Coronavirus getestet worden und werden in einer extra eingerichteten Isolierstation von besonders geschützten Mitarbeitern betreut. Ein Bewohner ist inzwischen verstorben.

Mittwoch, 25. November: Unter Coronabedingungen: So ist die Finanzlage in Bräunlingen für das kommende Jahr

Die Coronakrise geht auch an der städtischen Kasse nicht spurlos vorüber. Zwei Millionen Euro an Neu-Krediten werden notwendig. So soll das kommende Jahr in Bräunlingen laufen.

34 Corona-Fälle im Altenheim St. Michael: Heimleiter äußert sich

Dieter Münzer, Leiter des Donaueschinger Altenheim St. Michael kritisiert Politiker und Verfassungsrechtler. Dass es zu Corona-Ausbrüchen in Altenheimen kommt, sei absehbar und vermeidbar gewesen.

Krankschreibungen am Telefon – Diese Erfahrungen haben Ärzte aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis damit gemacht

Seit Mitte Oktober sind telefonische Krankschreibungen wieder erlaubt. Nehmen dieses Angebot viele Patienten wahr?Wie wirkt sich das auf die Lage in den Wartezimmern vor Ort aus? Wie ist der Andrang überhaupt derzeit; zu Beginn der kalten Monate?

So will die Blumberger CDU die Vereine in der Corona-Zeit unterstützen

Um die Vereine in dieser Zeit zu unterstützen, brachte die CDU-Fraktion am Dienstag in die Haushaltsberatung kurzfristig einen Antrag ein. Danach soll die Kinder- und Jugendförderung für die Vereine im Jahr 2021 von bisher jährlich zwölf auf 18 Euro pro Kind aufgestockt werden, erklärte Fraktionssprecher Dieter Selig. Und die Pauschale für Vereine mit weniger als zehn Kindern soll im nächsten Jahr von pauschal 100 auf 150 Euro angehoben werden.

„Wie ein Richtfest ohne Baum und Bier“ – Wild Wings allein im neuen „Wohnzimmer“

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein neues Schmuckstück, können es aber keinem zeigen – so in etwa geht es den Wild Wings. Die umgebaute Helios-Arena ist so gut wie fertig, doch aufgrund der Corona-Pandemie dürfen keine Zuschauer ins Schwenninger Stadion. Das bedeutet: Die Premiere in ihrem frisch renovierten „Wohnzimmer“ am Donnerstag gegen die Eisbären Berlin findet vor leeren Rängen statt.

Dienstag, 24. November: Wieder sterben zwei Menschen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus

Im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es jetzt 2213 bestätigte Corona-Fälle, die Zahl der aktuell Infizierten sinkt leicht auf 551. Hoch ist die Inzidenzzahl mit 169 am Montagabend. Und es wurden zwei weitere Todesfälle gemeldet.

Gestorben mit dem Corona-Virus: Im Landkreis sind vier weitere Todesopfer zu beklagen

Die Gesamtzahl der Menschen, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion ums Leben gekommen sind, erhöht sich im Kreis Tuttlingen laut der täglichen Statistik der Kreisverwaltung auf 34.

Montag, 23. November: Der Beginn der Weihnachtsferien wird in VS nicht vorgezogen

Die Weihnachtsferien sollen in der Doppelstadt nicht früher beginnen, wie es in einigen anderen Städten aufgrund der Corona-Pandemie der Fall ist. Darüber sind sich Schulleiter und Gesamtelternbeirat einig.

Fünfte Donaueschinger Schule mit Corona-Fall: Die Eichendorffschule ist jetzt auch betroffen

An der Eichendorff-Schule wurden vier Schüler positiv auf das Coronavirus getestet. Nur eine Testung davon hat allerdings auch Auswirkungen auf die Mitschüler. Hier lesen Sie alle Details.

Über 30 Corona-Fälle im Vöhrenbacher Luisenhof

Drastisch zugespitzt hat sich die Corona-Situation im Vöhrenbacher Alten- und Pflegeheim Luisenhof: 25 Bewohner sowie sieben Mitarbeiter sind inzwischen infiziert. Nachdem in der vorletzten Woche im Luisenhof zuerst eine Mitarbeiterin und anschließend auch fünf Bewohner positiv auf den Corona-Virus getestet worden waren, sind nun zum vergangenen Wochenende hin zahlreiche weitere Corona-Infektionen festgestellt worden.

Die Corona-Kontrollen werden verschärft: Am Mittwoch stellen Kreis, Stadt Tuttlingen und Polizei konkrete Maßnahmen vor

Die Infektionszahlen liegen beständig hoch, die Inzidenzwert klettert seit Tagen. Deshalb soll die Einhaltung der Corona-Verordnung verstärkt im öffentlichen Raum, im Einzelhandel, aber auch in Glaubenseinrichtungen kontrolliert werden.

Die Schwenninger Tennishalle soll nun auch zum Kreisimpfzentrum werden

Fieberambulanz und nun Kreisimpfzentrum? Die Schwenninger Tennishalle soll nach Wunsch von Landrat Sven Hinterseh zentraler Ort für die Impfungen gegen Covid-19 werden. Das hat der SÜDKURIER erfahren.

Sonntag, 22. November: Die Zahl der Corona-Todesfälle im Kreis steigt von 40 auf 41

Die Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner, die sogenannte Inzidenzzahl, steigt laut Landesgesundheitsamt von 152 am Freitag auf 161,9 am Samstag. Im Kreis gibt es jetzt 2157 bestätigte Fälle, davon alleine in Villingen-Schwenningen 303. Auch ein weiterer Todesfall wurde gemeldet.

Samstag, 21. November: Zum ersten Mal seit über 50 Jahren gibt es in St.Georgen kein Festkonzert am dritten Advent

Die Stadtmusik St. Georgen muss ihr Festkonzert im Dezember aufgrund der Corona-Situation schweren Herzens absagen. Es ist das erste Mal überhaupt, dass das Festkonzert, das seit 1967 immer am dritten Advent stattfindet, ausfallen muss.

Ideen für etwas Cooles an der Fastnacht 2021 sind vorhanden

Die Narrenzunft arbeitet daran, Abläufe für 2021 anders zu gestalten. Der Zeremonienmeister Klaus Götz von der Narrenzunft Bad Dürrheim  ist seit 2003 immer an vorderster Front dabei.

Viele negative Auswirkungen: Die Pandemie fördert auch die Sucht

Die Nachrichten in Zeitung und Fernsehen sind wegen Corona voller negativen Meldungen. Drogen wie Alkohol, Zigaretten und Cannabis schütten Glücksgefühle aus und wirkend entspannend – wie eine Flucht aus dem negativen Corona-Alltag. Was machen die Corona-Pandemie und sämtliche Maßnahmen, welche sie eindämmen sollen, mit der Neigung zur Sucht?

Freitag, 20. November: Im Schwarzwald-Baar-Kreis steigen die Coronazahlen auch vor dem Wochenende weiter an

Die Coronazahlen im Kreis steigen weiter: Das Gesundheitsamt meldet am Freitag, 20. November, 2045 bestätigte Corona-Fälle (plus 59 Fälle). 1476 Personen sind bereits wieder gesund (29 mehr als am Vortag). Keine Änderung gibt es bei den 40 Todesfällen. Aktuell sind 529 Menschen mit Covid-19 infiziert (30 Fälle mehr zum Vortag). Im Schwarzwald-Baar Klinikum befanden sich am Freitag, 20. November 56 am Coronavirus erkrankte Personen.

Weitere Corona-Fälle in VS-Einrichtungen

Betroffen ist die Ganztagesbetreuung an der Friedensschule und die Kindertageseinrichtung in der Au in Villingen-Schwenningen. Nachdem im Ganztagsbereich an der Friedensschule nach Angaben der Stadtverwaltung eine Mitarbeiterin positiv auf Corona getestet wurde, kann die Betreuung für die Klassen 1 bis 3 nur im Notbetrieb angeboten werden.

Erster Corona-Fall an der Blumberger Realschule

An der Blumberger Realschule wurde ein Schüler positiv auf Corona getestet, bestätigte Bürgermeister Markus Keller auf Anfrage. Das Gesundheitsamt und das Schulamt seien informiert und involviert. Ob die Klasse in Quarantäne muss, war bisher noch nicht zu erfahren.

Donnerstag, 19. November: Die U25-Dressurreiter-EM in Donaueschingen ist abgesagt

Die Turniermacher um Kaspar Funke und Niklas Droste, beide Geschäftsführer der Escon Marketing, haben die Reißleine gezogen. Sie sagten die für August 2021 in Donaueschingen geplante Europameisterschaft der U25-Dressurreiter ab und gaben die Austragung an den internationalen Reitsportdachverband FEI (Fédération Équestre Internationale) zurück.

Gasthäuser in Immendingen setzen auf Abhol- und Lieferservice

Der Landgasthof Kreuz in Immendingen bietet zum ersten Mal Gerichte zum Abholen an, das Kebap-Haus Munzur liefert auch nach Hause. Die Kunden nehmen die Angebote gut an, der Normalbetrieb kann damit jedoch nicht ersetzt werden.

Mittwoch, 18. November: Hilfe für die Städte und Kommunen: 31 Millionen Euro fließen in den Kreis

Die Kommunen haben in diesem Jahr wegen der Corona-Krise deutliche Rückgänge bei den Gewerbesteuereinnahmen zu verbuchen. Millionenspritzen von Bund und Land sollen  die massivem Ausfälle kompensiere. So verteilen sich die Hilfen auf 20 Städte und Gemeinden im Kreis.

Jetzt 15 Corona-Fälle im Altenheim St. Lioba – Besuche trotzdem wieder möglich

Nach dem Corona-Ausbruch im Villinger Altenheim St. Lioba wurden bei einem Massentest alle Bewohner und Mitarbeiter auf Corona getestet. Nun teilt die Einrichtung mit, dass  elf Bewohner und vier Mitarbeitende mit dem Coronavirus infiziert sind. Besuche sollen allerdings im öffentlichen Bereich unter Nutzung von FFP2-Masken und zu den bekannten Besuchszeiten stattfinden.

Sieben Corona-Fälle im Pflegeheim Haus Wartenberg

Geisingen rangiert kreisweit eher im Mittelfeld, doch hier trifft es ausgerechnet die Risikogruppe. Die Mehrheit der Infizierten sind nämlich Bewohner im Pflegeheim Haus Wartenberg. Fünf Bewohner haben sich in der Geisinger Einrichtung mit Covid-19 infiziert. Auch zwei Mitarbeiter  sollen betroffen sein.

Weitere Donaueschinger Schule betroffen: Corona-Virus trifft nun auch das Fürstenberg Gymnasium

Eine fünfte Klasse und eine Lehrkraft befinden sich in Quarantäne. Am Wochenende erfuhr die Schule über das Gesundheitsamt von zwei positiven Corona-Fällen.

Der Bad Dürrheimer Christkindlemarkt findet virtuell statt

Dass der beliebte Bad Dürrheimer Christkindlemarkt nicht stattfindet, ist schon seit September bekannt. Damals wurde im Rahmen der Vereinsvertreterbesprechung als Ersatz das Vorhaben eines Adventsdörfles präsentiert. Doch auch diese Alternative ist mittlerweile ersatzlos gestrichen. Nun hat die Kur- und Bäder GmbH (KuBä) eine neue Idee: Um trotz allem weihnachtlichen Charme nach Bad Dürrheim und vor allem in die Wohnzimmer zu bringen, wird die KuBä ab dem ersten Adventswochenende einen virtuellen Weihnachtsmarkt anbieten.

Das Infektionsgeschehen bleibt weiter diffus: 45 weitere aktive Fälle im Kreis

Das Gesundheitsamt meldet eine steigende Zahl an Infizierten, die Zahl der bestätigten Fälle steigt auf 1915. Im Klinikum werden derzeit 43 an Covid-19 erkrankte Menschen behandelt. Hier finden Sie die aktuellen Corona-Zahlen für den Schwarzwald-Baar-Kreis.

Dienstag, 17. November: Wird die Taktung der Schwarzwaldbahn wie schon im Frühjahr erneut reduziert?

Im Frühjahr war die Taktung der Schwarzwaldbahn wegen geringerer Frequenzen reduziert worden. Zügen fuhren nur noch alle zwei Stunden. Nun sind wieder mehr Menschen als üblich im Home Office, die Bahn wird prinzipiell weniger genutzt. „Es sind, anders als im Frühjahr, keine planmäßigen Reduzierungen des Angebots vorgesehen“, heißt es dazu vonseiten des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg auf SÜDKURIER-Anfrage. Dennoch seien Zugausfälle unter bestimmten Umständen denkbar.

Landkreis Tuttlingen rückt bei den Corona-Zuwächsen in die Top 5 im Land

80 neue Coronafälle am Freitag, 36 am Sonntag, 49 am Montag und 34 am Dienstag – mit einem Sieben-Tage-Index von 183,1 liegt der Landkreis Tuttlingen nun an fünfter Stelle aller Kreise im Land Baden-Württemberg.Ein größerer Corona-Ausbruch wird aus dem Pflegeheim Haus Wartenberg Geisingen gemeldet.

Die Zahl der Infizierten nach Gottesdienst in Freikirchesteigt weiter an

Nach zwei Gottesdiensten der in der Freikirche Crystal Forum in Schwenningen Ende Oktober kam es zu einem der größten Corona-Ausbrüche der Region. Und noch immer steigt die Zahl der Infektionen an, die von diesem Ereignis ausgehen.

Wie Polizei und Ordnungsamt den zweiten Lockdown in Donaueschingen erleben

Halten die Donaueschinger sich an die Corona-Verordnungen oder müssen Polizei und Ordnungsamt regelmäßig einschreiten. Die Ordnungshüter erklären, wie sich die Situation darstellt.

Nach dem Sternenbäck-Aus: Stehen auch andere Bäckereien in Villingen-Schwenningen vor der Schließung?

Wegen der Corona-Pandemie schließt die Bäckereikette Sternenbäck deutschlandweit 45 Filialen – darunter auch jeweils eine in Villingen und Schwenningen. Und wie geht es anderen Bäckern der Doppelstadt?Immerhin: Staatliche Hilfen wird es nach langem Ringen für viele Bäcker nun doch geben.

WTVS-Büros nach Corona-Fall geschlossen

Auch eine städtische Gesellschaft ist von Corona betroffen: Nach einem positiven Fall in den Reihen der Wirtschaftsförderung und Tourismus-Gesellschaft (WTVS) seien die Büros geschlossen. Die verbliebenen Mitarbeiter arbeiten im Home-Office.

Definitives Aus für die Villinger Fasnet

Die Narrenvereine in Villingen-Schwenningen haben die Konsequenzen aus der aktuellen Corona-Situation gezogen: Am Montagabend hat die Zuggesellschaft nach SÜDKURIER-Informationen beschlossen, alle offiziellen Veranstaltungen zur Fastnacht 2021 abzusagen.

Das sind die aktuellen Corona-Zahlen

Das Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises meldet zwar eine sinkende Zahl an Infizierten, die Zahl der bestätigten Fälle steigt aber auf 1838. Im Klinikum werden 43 am Corona-Virus erkrankte Menschen behandelt. Auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um einen weiteren Fall auf nun 40 an.

Montag, 16. November: So lebt in Corona-Zeiten ein Ballregisseur ohne Fasnetsball

20 Jahre Organisation hinter den Kulissen. Nach dem Ball ist für die Akteure vor dem Ball.

An diesen Standorten im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es Corona-Schwerpunktpraxen

Erst fünf, mittlerweile 18 – die Zahl der Corona-Schwerpunktpraxen im Schwarzwald-Baar-Kreis hat seit Anfang September zugenommen. Der SÜDKURIER listet auf, wo genau sich diese Praxen befinden.

Die aktuellen Zahlen im Landkreis

Coronavirus fordert weiteres Todesopfer im Schwarzwald-Baar-Kreis. Aktuell sind 432 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, Inzidenzzahl steigt aber weiter auf jetzt 143.

An der Musikschule Blumberg ermöglichen Trennwände den Unterricht an Blasmusikinstrumenten

Die Musikschule Blumberg setzt für den Blasmusikunterricht Trennwände ein. Musikschulleiter Michael Jerg hofft auf einen Rückgang der Pandemie. Unterrichten ist in Gruppen bis zu 20 Schüler möglich.

Zwangsverpflichtung im Gesundheitsamt: OB Becks unkonventioneller Vorschlag in der zweiten Corona-Welle

Könnten Kurzarbeiter dazu beitragen, dass die Gesundheitsämter bei der Verfolgung von Corona-Infektionen handlungsfähig bleiben? Einen entsprechenden Vorschlag macht der Tuttlinger OB Michael Beck in Schreiben an die Minister Lucha und Strobl

Corona-Quarantäne trifft immer mehr Schulen

16 Bildungsstätten im Schwarzwald-Baar-Kreis melden Fälle. In der Doppelstadt sind zuletzt das Villinger Gymnasium am Romäusring und die Schwenninger Neckar-Schule tangiert.

Zu Corona gibt es viele Fragen – wir haben die Antworten darauf

Die Corona-Krise hat alle Bereiche unseres Lebens erfasst. Sie sorgt jeden Tag für dutzende Fragen – viele davon beantworten wir hier und in den verlinkten, noch ausführlicheren Artikeln.

Neue Corona-Fälle in Geisingen und Immendingen

Fünf weitere Positiv-Tests gibt es in den beiden Kommunen Geisingen und Immendingen. Kreisweit wurden am Montag 49 weitere Corona-Neuinfektionen bekannt. Hier lesen Sie alle Details. 

Sonntag, 15. November: Tuningen ist jetzt wieder coronafrei – Das sind die aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes

Das Gesundheitsamt meldet die aktuellen Corona-Zahlen für den Landreis, Stand 10.30 Uhr. In Tuningen gibt es demnach keine aktiven Fälle mehr. Kreisweit betrachtet sieht es allerdings noch nicht ganz so gut aus.

Samstag, 14. November: Inhaber aus Königsfeld berichten: Zweiter Lockdown macht kleinen Cafés zu schaffen

Cafés müssen im November geschlossen bleiben; Angebote zum Mitnehmen sind erlaubt. Doch: Rentiert sich das überhaupt?  Wir haben bei drei Cafés in Königsfeld nachgefragt, wie es ihnen geht. Die Inhaber sind am Kämpfen.

Freitag, 13. November: Inzidenz nähert sich Höchstwert – Immer mehr Corona-Infizierte im Klinikum

Das Gesundheitsamt meldet am Freitag die aktuellen Corona-Fallzahlen für den Schwarzwald-Baar-Kreis. Eine Entspannung der Lage ist leider noch nicht erkennbar.

Soldaten helfen bei der Corona-Kontaktverfolgung – warum setzen nicht alle Ämter auf Bundeswehr-Hilfe?

Die Gesundheitsämter werden seit Monaten aufgestockt. Viele Landkreise kommen mit der Kontaktpersonennachverfolgung trotzdem nicht mehr hinterher. In diesen Fällen schreitet die Bundeswehr ein, leistet Amtshilfe – wie in Lörrach. Das Modell funktioniert – doch in der Region verzichten viele Kreise darauf.

Zu Corona-Zeiten läuft an der Volkshochschule vieles online

Absagen, Verschiebungen, digital: Wie die Volkshochschule Baar mit der Pandemie umgeht

Pandemie-Situation im Kreis verschärft sich: Corona dringt in die Pflegeheime ein

Das Corona-Virus hat in zwei Pflegeheimen im Kreis Tuttlingen Eingang gefunden. Vor allem das Personal und die Bewohner des Tuttlinger Elias-Schrenk-Hauses und des Pflegeheims in Aldingen zählen zu den Positivfällen und auch das Personal von Pflegediensten im Kreisgebiet sei zunehmend betroffen, so Landrat Stefan Bär am Freitag.

Donnerstag, 12. November: Zeigen die Maßnahmen bereits Wirkung? Das sind die aktuellen Corona-Zahlen am Donnerstag

Das Gesundheitsamt meldet die aktuellen Zahlen zur Verbreitung des Coronavirus im Schwarzwald-Baar-Kreis.

Immendingen verzichtet wegen Corona auf öffentliche Feiern am Volkstrauertag

75 Jahre nach Kriegsende bleibt in Immendingen die Botschaft des Volkstrauertags trotz Coronalage unvergessen – auch wenn diesmal wegen der Corona-Situation gemeinsame öffentliche Feierlichkeiten ausfallen müssen.

Nach Ausbruch in VS-Schwenningen: Warum verzeichnen Freikirchen so viele Coronafälle?

Zuletzt fiel die Gemeinde Crystal Forum in VS-Schwenningen mit 81 Ansteckungen auf.Dabei spielt leidenschaftliches Singen eine große Rolle – auch wenn es verboten ist. Andere Freikirchen distanzieren sich.

Jäger rücken als Corona-Hilfe ins Gesundheitsamt ein

Das Gesundheitsamt Schwarzwakd-Baar schafft die Nachverfolgung der Infektionsfälle nicht mehr alleine. Seit Donnerstag wird es durch Soldaten des Jägerbataillons 292 aus Donaueschingen bei der Kontaktpersonennachverfolgung unterstützt. 

Kommt es zu Spätfolgen? Corona schadet auch unserem Innersten

Sozialer Abstand wirkt sich auf die Psyche jedes Menschen aus. Was Spezialisten aus Donaueschingen zum Thema sagen und raten

Die Altenhilfe St. Georgen wartet auf 10.000 Schnelltests – so sieht es derzeit in den Betreuungseinrichtungen aus

Steigende Infektionszahlen im gesamten Landkreis, Besuchsverbote in Kliniken und Alten-und Pflegeheimen – die zweite Welle des Corona-Virus macht aktuell erhöhte Maßnahmen zum Schutz von Patienten, Bewohnern und Mitarbeitern notwendig. Bewohner der beiden Häuser der Evangelischen Altenhilfe St. Georgen, des Lorenzhauses und des Elisabethhauses, und deren Angehörige können jedoch aufatmen. Derzeit sind derzeit keine harten Maßnahmen geplant. Beide Häuser vermelden „coronafrei“. Derweil lassen 10 000 bestellte Schnelltests auf sich warten.

In Löffingen und in Titisee-Neustadt nimmt die Zahl der akuten Corona-Infektionen ab

Diese Entwicklung entspricht laut einer vom Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald verschickten Statistik dem Trend im Landkreis. Die Gesamtzahl in Titisee-Neustadt stieg von 112 auf 117. 21 Menschen sind aktuell der Infektion ausgesetzt; fünf weniger als in der Vorwoche.

Mittwoch, 11. November: Trotz offener Grenzen kommen weniger Schweizer Einkaufstouristen nach Deutschland. Ist die Unsicherheit zu groß?

Kein Shopping-Fieber: Die Schweizer kommen derzeit nicht mehr so häufig zum Einkaufen nach Deutschland wie sonst, obwohl der Grenzverkehr erlaubt ist. Die Gründe sind teils überraschend.

Bei den einen funktioniert sie reibungslos, bei den anderen gar nicht: Diese Erfahrungen haben SÜDKURIER-Leser im Schwarzwald nach einem Corona-Test mit der Warn-App gemacht

Während die einen zwei Tage nach ihrem Test über die Corona-Warn-App über das Ergebnis informiert wurden, warten andere noch immer. Die Erfahrungen der SÜDKURIER-Leser mit der Handy-Anwendung sind sehr unterschiedlich.

Luisenhof-Mitarbeiterin positiv auf Corona getestet

Nun ist erneut das Vöhrenbacher Altenheim Luisenhof direkt von Corona betroffen: Eine Mitarbeiterin des Hauses war positiv getestet worden. In Absprache mit dem Gesundheitsamt wurden deshalb am Mittwoch die Bewohner von zwei der vier Wohnbereiche getestet. Gleichzeitig sind seither die Mitarbeiter, die direkten Kontakt mit der erkrankten Mitarbeiterin hatten, in häuslicher Quarantäne.

Jonny Kienzler eröffnet die Fasnet ganz allein – und verrät, wie er sich die Saison 2021 vorstellt

Ganz ohne geht‘s bei den Schonacher Geißenmeckerern halt auch in Corona-Zeiten nicht: Oberzunftmeister Jonny Kienzler hat am 11. November um 11.11 Uhr die Eröffnung der Fasnetsaison proklamiert. Ohne den sonst üblichen Empfang – Kienzler war ganz allein im „Geißenstall“.

Jetzt hat Corona auch das Villinger Altenheim St. Lioba erreicht

Nachdem es bereits vergangene Woche zu Corona-Fällen in Pflegeheimen der Doppelstadt gekommen ist, betroffen waren die Parkresidenz am Kaiserring und das Spittel, beide in Villingen, sowie das Bürgerheim Schwenningen, hat das Virus nun trotz Vorkehrungen auch wieder den Weg in das Altenheim St. Lioba in Villingen geschafft.

Viele Fake-Masken im Umlauf: Roland Ballier testet FFP2-Masken. Er erklärt, wie man echten Schutz von Mogelpackungen unterscheidet

Roland Ballier kennt FFP2-Masken wie kein Zweiter. Der Diplom-Ingenieur und promovierte Mediziner testet im Labor in Villingen-Schwenningen Corona-Masken auf ihre Wirksamkeit. Ballier erklärt, was Sie beim Kauf beachten sollten und welche Masken wirklich geprüft wurden.

Müssen die Donaueschinger Schüler im Winter frieren? Es gibt auch andere Lösungen für das Belüftungs-Problem

Der Winter steht vor der Tür und die Klassenzimmer an den Schulen werden durch das Öffnen der Fenster belüftet. Lösungsvorschläge gibt es auch noch andere. Wir geben einen Überblick.

Corona: Die Stadt Blumberg schränkt den Rathausbetrieb wieder ein

Wegen der stetig steigenden Corona-Neuinfektionen sind die Blumberger Rathäuser nur noch eingeschränkt geöffnet, teilt die Stadt mit. Die Bürger werden gebeten Dienstleistungen des Bürgerservice, Standes- und Sozialamts ohne persönlichen Kontakt abzuwickeln. 

Dienstag, 10. November: Müssen die Donaueschinger Schüler im Winter frieren? 

Mit sinkenden Temperaturen und dem Beginn der kalten Jahreszeit rückt die Problematik unweigerlich in den Fokus: Das Belüften der Klassenzimmer an den Schulen. Trotz winterlicher Temperaturen werden die Klassenzimmer an Donaueschinger Schulen weiterhin durch das Öffnen der Fenster belüftet. Doch Lösungsvorschläge gibt es auch noch andere. 

Arbeitsagentur zieht Bilanz: 1,47 Ausbildungsstellen pro Bewerber trotz Corona

Das sind gute Nachrichten, auch wenn das eine oder andere Minus in den Zahlen auftaucht. Statistisch gesehen haben junge Menschen in der Region nach wie vor gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Die Arbeitsagentur bilanziert für das ausgelaufene Ausbildungsjahr 2019/2020 einen Wert von 1,47 Stellen pro Bewerber, und das trotz Pandemie.

Die Zahl der Corona-Infizierten sinkt leicht auf 348, auch Inzidenzzahl geht runter auf jetzt 114,8

Die Zahl der aktuell an Corona Infizierten ist laut Gesundheitsamt am Dienstag im Schwarzwald-Baar-Kreis gesunken: 348 Personen sind mit dem Virus infiziert, das sind 17 weniger als am Vortag. Außerdem meldet das Gesundheitsamt 1122 Personen, die bereits wieder gesund sind (plus 40 zum Vortag). Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle liegt aktuell bei 1543 (plus 23 Fälle zum Vortag), die genesenen Fälle sowie 37 Todesfälle (keine Änderung zum Vortag) sind hierin enthalten.

Freikirche: Doppelt so hohe Fallzahlen wie bei Bekanntwerden des Falls

Die Corona-Akte der Schwenninger Freikirche Crystal-Forum wird immer dicker. Waren viele schon erschrocken, als vergangene Woche der SÜDKURIER enthüllte, dass sich in der Einrichtung in der Folge von zwei Gottesdiensten laut Behörden 40 Personen mit dem Corona-Virus angesteckt haben, so erreichen die neusten Zahlen zu dem Fall eine noch größere Dimension. „Es sind mittlerweile 81 Infektionsfälle einschließlich der Folgefälle, die wir hier zuordnen müssen“, sagte Heike Frank, Sprecherin des Landratsamtes Schwarzwald-Baar, am Dienstag auf Anfrage des SÜDKURIER.

Um Gedränge im Schulbus zu verhindern: Derzeit sind in St. Georgen zwei Verstärkerbusse im Einsatz

Die Schulen bleiben weiterhin geöffnet. Ein kritischer Punkt war dabei, auch aus Sicht der St. Georgener Schulleiter, die Situation in den Schulbussen. Dort sitzen Schüler oft dicht gedrängt. Zwar mit Maske, aber ohne Abstand. Besonders dann, wenn die Temperaturen wieder sinken und mehr Schüler auf den Nahverkehr umsteigen. An der Situation in den Bussen haben die St. Georgener Verwaltung und das Landratsamt Schwarzwald-Baar in den letzten Wochen gearbeitet.

Besuchsverbot auch für die Albert Schweitzer Klinik in Königsfeld

Seit dieser Woche dürfen auch in der Albert Schweitzer Klinik keine Patienten mehr besucht werden. „Aufgrund der deutschlandweit und regional steigenden Corona-Infektionszahlen sind aktuell zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter keine Besuche in der Klinik möglich“, teilt die Sprecherin der Mediclin Zentralverwaltung am Dienstag mit.

Montag, 9. November: Vorgezogene Winterpause im regionalen Amateurfußball: Der Spielbetrieb wird bis zum Jahresende eingestellt

Der Südbadische Fußballverband hat beschlossen, den Spielbetrieb bis Ende des Jahres ruhen zu lassen. Ein Trainingsbetrieb soll im Dezember aber möglich sein – sofern es das Land Baden-Württemberg erlaubt. Lesen Sie die Meldung des Verbandes hier.

Kreis Tuttlingen beklagt übers Wochenende ein weiteres Corona-Todesopfer

Der Kreis Tuttlingen verzeichnet laut Mitteilung der Kreisverwaltung von Montagnachmittag sieben neue Corona-Infektionen. Eine davon ist der Gemeinde Immendingen zuzuordnen.

Die Randenwölfe machen Fastnacht digital – Start mit Narrenmarsch über die Balkone

Die Fastnacht lebt – wir machen Fastnacht: Das gilt für die Randenwölfe Nordhalden/Neuhaus. Sie werden sich auch in Corona-Zeiten das Brauchtum pflegen. Den traditionellen Fastnachtsauftakt begehen die Randenwölfe am Freitag, 13. November. Erstmalig werden die Narren Fastnacht digital eröffnen.

Samstag, 7. November: So ist die Corona-Lage zum Samstag im Schwarzwald-Baar -Kreis

Weitere Steigerung zum Vortag bei den Infektions-Zahlen.So sieht es in Ihrer Kreis-Kommune aus.Unter anderem Furtwangen fällt auf.

Freitag, 6. November: Die Lockdown-Restriktionen spiegeln sich in den Zahlen wider, aber die Lage an den Schulen hat sich etwas entspannt

Landrat Bär zieht Corona-Wochenbilanz: Der Gottesdienst einer Freikirche in Schwenningen zieht viele Infektionen in Trossingen nach sich. 36 Neuinfektionen markieren den zweithöchsten Tageswert seit Beginn der Pandemie.

Keine Krankenbesuche mehr im Schwarzwald-Baar-Klinikum ab Montag

Im Schwarzwald-Baar Klinikum sind aufgrund der ansteigenden Covid-19-Infektionszahlen im Landkreis ab Montag, 9. November 2020, keine Krankenbesuche an den Standorten Villingen-Schwenningen und Donaueschingen mehr erlaubt. Das teilt jetzt die Klinikleitung mit. Soziale Kontakte zu Angehörigen und Freunden können nur noch telefonisch erfolgen. In besonderen Fällen, beispielsweise bei Sterbenden oder bei Patienten in Palliativsituationen, ist ein Besuch nach Absprache möglich. Werdende Mütter dürfen weiterhin eine feste Begleitperson in den Kreißsaal mitbringen. Ambulante Patientenbehandlungen werden weiterhin angeboten. Dabei ist maximal eine Begleitperson erlaubt, sofern diese benötigt wird. 

Verwirrung um Querdenker-Aktion an Schulen

Eine vermeintliche Aktion der Querdenker am kommenden Montag hat im baden-württembergischen Bildungssystem für Aufregung gesorgt. Es kursierten Gerüchte und Hinweise, dass Mitglieder der Initiative "Querdenken 711“ Kinder und Eltern auf dem Schulweg abfangen wollen, um ihnen unwirksame Masken zu schenken oder eine CO2-Messung unter den Masken der Kinder anzubieten. Jetzt sagen die Querdenker: Die Aktion sollte nie wirklich in die Tat umgesetzt werden. Die Regionalgruppe „Querdenken Stuttgart“ verkündete, dass es sich bei den Plänen nur um einen „Test der Kommunikationsstrukturen“ handele.

Das Kultusministerium Baden-Württemberg bezeichnete das Vorgehen der Querdenker im Gespräch mit dem SÜDKURIER als inakzeptabel: „Das ist nicht nur ein schlechter Scherz, sondern ein besonders dreister Versuch, den Schulfrieden an den Schulen im Land zu stören und die Schulgemeinschaften zu verunsichern.“ Die Schulämter Markdorf, Lörrach, Konstanz und Donaueschingen antworten auf SÜDKURIER-Nachfrage, von dieser Aktion bisher nichts mitbekommen zu haben. Anfang der Woche warnte bereits das Kultusministerium Nordrhein-Westfalen alle Schulen in einer Rundmail vor den vermeintlichen Plänen der Querdenker.

Nach massivem Corona-Ausbruch: VS-Freikirche erklärt sich zur Lage

Nach dem Virus-Ausbruch bei zwei Gottesdiensten erklärt sich jetzt die betroffene Freikirche, bei deren Veranstaltungen 40 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert worden sein sollen. Die Stellungnahme lesen Sie hier.

Donnerstag, 5. November: In den vergangenen vier Wochen konnten in Baden-Württemberg nur 16,1 Prozent der Corona-Fälle einem Ausbruch zugeordnet werden – und zwar an diesen Orten

Beim Einkauf, in der Schule oder doch zu Hause? Das Landesgesundheitsamt in Stuttgart führt Statistik darüber, an welchen Orten die meisten Corona-Infektionen nachgewiesen werden können. Klar ist aber: Die Gesundheitsämter wissen beim überwiegenden Teil nicht, wo das Coronavirus übertragen wurde.

Deshalb steigt der Corona-Index hier so steil an

Die aktuellen Zahlen zur Verbreitung des Coronavirus im Schwarzwald-Baar-Kreis: Am Donnerstag, 5. November, wurden 983 Fälle gemeldet, die bereits wieder gesund sind – ein Plus von 25 Fällen zum Vortag. Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle liegt aktuell bei 1386 (plus 79 Fälle zum Vortag).

Leere Geschäfte und Zukunftssorgen: Das sagen Villinger Einzelhändler zu den erneuten Beschränkungen

Die neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie gilt seit Montag in Villingen. Auf den Straßen scheint wenig los zu sein, doch viele Geschäfte haben noch ganz normal geöffnet. So gehen die Händler mit ihrer Situation um.

Mittwoch, 4. November: Blumberger Grundschulklasse und ihr Lehrer aus der Quarantäne zurück

An der Grundschule der Grund- und Werkrealschule Eichberg kehrte gestern wieder ein Stück Normalität ein. Eine der beiden Klassen, die in Quarantäne waren, und ihr Lehrer, kehrten aus der Quarantäne zurück.

Nach 40 Corona-Fällen: Gibt es Konsequenzen gegen die Freikirche in Villingen-Schweningen?

Behörde bezieht Stellung zum Verfahren und offenbart neue Details und Hintergründe.

Noch mehr neue Corona-Fälle im Kreis registriert

Das Gesundheitsamt legt für den Schwarzwald-Baar-Kreis die Zahlen zum Mittwoch vor: 40 bestätigte Infektionsfälle wurden innerhalb der vergangenen 24 Stunden registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz entwickelt sich beängstigend - sie liegt jetzt bei 92,7. Auch im Krankenhaus gibt es wachsende Sorgen dazu.

Donaueschinger Bürgermeister Severin Graf in Quarantäne

Normalerweiser sitzt im Gemeinderat in Donaueschingen zur Linken von OB Erik Pauly stets Bürgermeister Severin Graf. Doch am Dienstag bliebt der Platz leer und der Bürgermeister fehlte. Aktuell befindet sich die Nummer zwei im Donaueschinger Rathaus in Quarantäne. „Das Testergebnis ist aber negativ“, teilt der Oberbürgermeister mit.

Dienstag, 3. November: Zwei Monate früher als geplant: Sternenbäck schließt Filiale in Villingen endgültig

Was der SÜDKURIER Ende September angekündigt hatte, ist nun passiert. Von der Pandemie schwer getroffen, hat die Bäckereikette Sternenbäck seinen Standort in der Niederen Straße in Villingen geschlossen. Eigentlich sollte die Filiale erst Ende Dezember dicht gemacht werden. 

Warum die Fußballer der Region den Teil-Lockdown sportlich nehmen

Nach nur wenigen Spieltagen wird wegen exorbitant gestiegener Corona-Fallzahlen auch in der Raumschaft Triberg der Spielbetrieb der Amateur-Fußballverein eingestellt. Wie nehmen die betroffenen Vereine diesen Teil-Lockdown auf?

Filmkultur in Zeiten von Corona: Das Donaueschinger Guckloch-Kino leidet wie alle anderen Kulturbetriebe

Es ist ein Rückschlag für das Donaueschinger Kino. Wieder einmal sind die Türen verschlossen, im Kinosaal herrscht gähnende Leere, und das geplante Programm kann nicht gezeigt werden. Wie das Donaueschinger Kino mit der Situation umgeht und welches Damoklesschwert über der Filmstätte schwebt.

Großer Corona-Ausbruch nach Gottesdiensten in Schwenningen

Das ist der bislang größte Corona-Ausbruch in der Region Schwarzwald-Baar: Nach zwei Freikirchen-Gottesdiensten in Schwenningen spricht das Landratsamt "von 40 Corona-Fällen", die den beiden Veranstaltungen zugeordnet würden. Die Gottesdienste sollen demnach bereits am Wochenende des 25. und 26. Oktober stattgefunden haben. Insgesamt geht die Behörde bislang von 150 Gästen bei beiden Veranstaltungen aus. Viele haben falsche Kontaktdaten hinterlassen.

So kommt man trotz Pandemie an neue Bücher und Schonacher Kräutertee

Bücherei-Team und Eine-Welt-Kreis müssen wegen Teil-Lockdown Veranstaltung absagen – aber auf das Angebot muss nicht komplett verzichtet werden. 

Der YouTube-Pfarrer aus dem Bregtal erfüllt den Gläubigen ihren sehnlichsten Wunsch: Die Gottesdienste gibt es wieder online

Zum Allerheiligen-Fest hat die Seelsorgeeinheit Bregtal ihre Video-Gottesdienste fortgesetzt. Am 1. November feierte Pfarrer Martin Schäuble in der Uracher Pfarrkirche das Patrozinium. In den kommenden Wochen geht es weiter.

Starker Zuwachs bei den Corona-Zahlen

Die aktuellen Zahlen zur Verbreitung des Coronavirus im Schwarzwald-Baar-Kreis: Am Dienstag, 3. November wurden 929 Fälle gemeldet, die bereits wieder gesund sind (+ 19 Fälle zum Vortag). Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle liegt aktuell bei 1.267 (+ 49 Fälle zum Vortag), die genesenen Fälle sowie 37 Todesfälle (keine Änderung zum Vortag) sind hierin enthalten. Somit liegt die Zahl der aktuell an COVID-19 Infizierten bei 301 Personen (+ 30 Fälle zum Vortag).

Montag, 2. November: Die Zahl der Neu-Infektionen im Kreis schnellt deutlich nach oben

Ein Plus von 37 Fällen zum Vortag meldete am Montag das Gesundheitsamt bei den Neu-Infektionen mit dem Corona-Virus im Landkreis. Aktuell sind 271 Personen Im Krankenstand nach einer Ansteckung. Die Zahl der Verstorbenen in Folge einer Erkrankung verbleibt bei 37. Zwei der Todesopfer mussten erst in den jüngsten Tagen verzeichnet werden. Im Schwarzwald-Baar Klinikum befinden sich am Montag 19 am Coronavirus Erkrankte.

Ob Stricken, Backen oder Zocken: Zwölf Lockdown-Tipps aus der Redaktion

Was tun mit der Corona-Freizeit? Restaurants, Bars und Fitnessstudios sind geschlossen. Und zahlreiche Hobbys müssen nun erst einmal ruhen. Alternativen gibt es dennoch reichlich. Wir haben einige für Sie zusammengestellt.

Spaß am Shoppen trotz Corona: St. Georgen kann sich auf die Lange Einkaufsnacht freuen

Das teilweise Herunterfahren des öffentlichen Lebens zur Eindämmung des Corona-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens sieht der Vorsitzende des St. Georgener Handels- und Gewerbevereins, Claudius Fichter, kritisch. Ein positives Signal setzen die Händler mit der Langen Einkaufsnacht. Sie wird Ende November stattfinden – allerdings in abgespeckter Form.

Sänger in Sorgen: Wie die VS-Chöre mit der Corona-Krise umgehen

Der SÜDKURIER hat mit den Leitern verschiedener Chöre im Oberzentrum gesprochen, wie sie die Corona-Krise bis jetzt erlebt haben und was es für sie bedeutet, wenn keine Konzerte oder Proben mehr stattfinden dürfen.

Sonntag, 1. November: 

So ist die Corona-Lage zu Allerheiligen

Gesundheitsamt legt am Sonntag die neuesten Entwicklungen offen – mit Detailzahlen zu allen 20 Kreiskommunen. Am Sonntag, 1. November, wurden im Schwarzwald-Baar-Kreis 892 Fälle gemeldet, die bereits wieder gesund sind (+ 17 Fälle zum Vortag). Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle liegt aktuell bei 1.181 (+ 24 Fälle zum Vortag), die genesenen Fälle sowie 37 Todesfälle (+ 1 Fall zum Vortag) sind hierin enthalten. Somit liegt die Zahl der aktuell an COVID-19 Infizierten bei 252 Personen (+ 6 Fälle zum Vortag). Mehr dazu hier.

Hände desinfizieren, Mund-Nasen-Bedeckung tragen, Kontaktformular ausfüllen: Sicherheitsdienst regelt den Einlass ins Altenheim

Wer im Lorenz- und im Elisabethaus in St. Georgen Angehörige besuchen möchte, muss ab sofort noch disziplinierter sein als bisher. Um sicher zu gehen, dass die geltenden Hygienemaßnahmen eingehalten werden, um Bewohner und Mitarbeiter der beiden Einrichtungen der Evangelischen Altenhilfe so bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen, überwachen jetzt Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Einhaltung der Vorschriften penibel.

Gebet, Musik, Stille in anderer Form: Die Ökumenische Nacht der Kirchen folgt den Corona-Bedingungen

Der Reformationstag, der 31. Oktober, hat in Donaueschingen seit langem eine ökumenische Tradition: Gefeiert wird die „Ökumenische Nacht der offenen Kirchen“ mit Wandelandachten in den Kirchen, die die Christen im Laufe des Abends in festgelegter Reihenfolge besuchen. In diesem Jahr sah das anders aus. Unter Corona-Bedingungen waren Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen angesagt.

Samstag, 31. Oktober:

Das sind die Corona-Zahlen zum Samstag

Am Samstag, 31. Oktober wurden 875 Falle gemeldet, die bereits wieder gesund sind (+ 25 Falle zum Vortag). Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Falle liegt aktuell bei 1.157 (+ 20 Falle zum Vortag), die genesenen Falle sowie 36 Todesfalle (keine Änderung zum Vortag) sind hierin enthalten. Somit liegt die Zahl der aktuell an COVID-19 Infizierten bei 246 Personen (- 5 Falle zum Vortag).

Gesundheitsamt meldet traurige Nachricht zur Corona-Lage

Zum Samstagabend meldet das Landesgesundheitsamt einen weiteren Todesfall nach einer Covid-Erkrankung. 37 Menschen sind damit seit Ausbruch der Pandemie Ende Februar in Schwarzwald-Baar den Folgen des Corona-Virus erlegen.

Wo während Corona die Musik spielt: Wie vier Musiker aus Donaueschingen die schwere Zeit wahrnehmen

In Zeiten des sozialen Abstands, geschlossenen Lokalitäten und reihenweise abgesagten Konzerten leiden beide Parteien: Musiker genauso wie das Publikum – gerade in einer Musikstadt wie es Donaueschingen ist. Wie diese vier Musiker trotz allem das Beste daraus machen.

Freitag, 30. Oktober:

Die Erfahrungen von Eltern, Schülern und Lehrern mit den verschiedenen Lern- und Videoplattformen

Die Schulen der Region setzen in Zeiten von Corona beim Fernunterricht auf unterschiedlichste Lösungen, angefangen von der Kommunikation via Email bis hin zu ganzheitlichen Lösungen. Vieles lief sei dem Lockdown erstaunlich gut, einiges aber auch nicht, wie eine SÜDKURIER-Umfrage ergab.

Wie das Neuhauser Kirchenjubiläum trotz Corona stattfinden soll

Das Patrozinium der St. Martinskirche in Neuhausen feiert in diesem Jahr sein 500-jähriges Bestehen. Dies sollte eigentlich zusammen mit dem Martinsfest am Sonntag, 8. November, groß begangen werden. Trotz der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Auflagen für Veranstaltungen hat sich die Kirchengemeinde entschlossen, das Jubiläumsfest nicht abzusagen und das Beste daraus zu machen.

Landkreis setzt ab Montag neun zusätzliche Schulbusse ein

Neun weitere Schulbusse sollen ab Montag eine Entlastung für die Schülerbeförderung im Landkreis bringen. Wie Landrat Stefan Bär bei einer Pressekonferenz informierte, werden diese neun zusätzlichen Fahrzeuge nach dem Ende der Herbstferien die rund 80 Busse ergänzen, die der Kreis normalerweise in Spitzenzeiten für den Transport der Schüler einsetzt.

Donnerstag, 29. Oktober:

Gruseliger als Halloween: Das Coronavirus und seine Auswirkungen auf Donaueschinger Diskotheken

Normalerweise wären schon längst die Vorbereitungen getroffen für die Halloween-Feiern in den Donaueschinger Diskotheken. Doch sind stattdessen die Auswirkungen des Coronavirus beängstigend für die Tanzlokale. Aufgrund der Pandemie sind die Türen der Diskotheken seit über sechs Monaten verschlossen – und die Betreiber haben mit finanziellen Verlusten zu kämpfen. Doch einige Lokale sind auch kreativ geworden.

Der Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht fällt aus

Bis zuletzt sei die Hoffnung groß gewesen, den beliebten Markt am Fuße des Höllentalviadukts durchführen zu können, schreibt die Hochschwarzwald Tourismus GmbH in einer Pressemitteilung. Jetzt müssen sich die Macher der Corona-Situation fügen.

Das Solemar wird wieder geschlossen

Gemäß der neuen Corona-Vorgaben trifft es auch wieder die Bad Dürrheimer Therme. Ab 2. November ist das Solemar nun wieder geschlossen.

Gesundheitsamt kurz vor der Belastungsgrenze: Ab Dienstag sollen Bundeswehr-Soldaten im Kreis Tuttlingen mitarbeiten

„Nicht alle Fälle sind mehr zuzuordnen“, erklärt Landrat Stefan Bär. Angesichts der zunehmend diffusen Infektionslage hat er die Bundeswehr um Hilfe ersucht. Der Antrag ist gestellt und schon am Dienstag, 3. November, sollen sechs Bundeswehrsoldaten für voraussichtlich sechs Wochen entsandt werden, um die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes an sieben Tagen die Woche zu unterstützten. Schwerpunkte hierbei sind die telefonische Kontaktpersonen-Nachverfolgung sowie deren Dokumentation.

St. Georgen vor dem Stillstand: So wirken sich die Corona-Maßnahmen vor Ort aus

Die Beschlüsse für die neuen Corona-Maßnahmen werden in St. Georgen teils heftig kritisiert. Der SÜDKURIER hat mit Betroffenen über die neuen Regelungen gesprochen.

Gastro-Stimmen zum Lockdown in Villingen-Schwenningen: „Unsere Zukunft ist ungewiss“

Im November bleibt die Gastronomie im Oberzentrum geschlossen. Manche Wirte sorgen sich um ihre Existenz. Sie hoffen auf schnelle Hilfe vom Staat. Andere werden einen Abholservice anbieten. Mit dem SÜDKURIER haben sie darüber gesprochen, was es bedeutet, ihr Restaurant schließen zu müssen.

Corona-Pause in VS-Schwimmbecken – Hallenbäder ab Montag geschlossen

Die Hallenbäder der Doppelstadt Villingen-Schwenningen bleiben ab kommendem Montag geschlossen. Diese Entscheidung gilt vorerst bis Ende November. Wir verraten, was mit bereits gekauften Tickets passiert und wie die Bäder bis Sonntag noch geöffnet haben.

Das Ordnungsamt überwacht die Maskenpflicht in Bad Dürrheim

Immer wieder gibt es Beschwerden von Bürgern darüber, wenn es Personen gibt, die sich nicht an die Maskenpflicht oder Abstandsregeln halten.In der Kurstadt ist das Ordnungsamt für die Umsetzung und Durchsetzung der Corona-Vorgaben und Hygieneregelungen zuständig.

Wie die Furtwanger Einzelhändler gegen die Pandemie kämpfen

Schwer gebeutelt ist der Einzelhandel durch die Corona-Pandemie. Besonders heftig getroffen hat es zum Beispiel die Firma Schuh- und Sport-Klausmann in Furtwangen, die wegen Corona in den Reihen der Mitarbeiter rund zwei Wochen lang schließen musste. Neue Ideen für sichere Fortführung der Geschäfte sind gefragt.

Lehrer an Blumberger Grundschule hat Corona – Fast alle Lehrkräfte jetzt in Quarantäne

An der Grund- und Werkrealschule Blumberg wurde noch ein zweiter Schüler und auch eine Lehrkraft der Grundschule positiv auf Corona getestet, teilte die Stadt gestern mit. Bis auf einen sind alle anderen Lehrer in Quarantäne.

Mittwoch, 28. Oktober:

Die zweite Welle rollt: So viele Betten sind auf den Intensivstationen der Region frei

Nach einem relativ ruhigen Sommer schlagen die Kliniken im Herbst landauf und landab Alarm. Neben fehlenden Pflegekräften könnte es auch an Betten auf Intensivstationen mangeln, um die Covid-19-Patienten angemessen zu versorgen. Wie die Lage in Südbaden und konkret bei uns im Schwarzwald ist, erfahren Sie hier.

Zahl der mit Corona Infizierten im Kreis sinkt leicht, aber Inzidenzzahl bleibt hoch: 69,2

Das Gesundheitsamt meldet die Zahlen für Dienstag, 27. Oktober: In Villingen-Schwenningen sind jetzt 87 Personen mit Corona infiziert, 22 Erkrankte sind im Klinikum. Hier geben wir Ihnen einen Überblick.

Wie die Behörden die Kontrollen gegen den Corona-Schlendrian in St. Georgen verstärken

Aufgrund der hochdynamischen Entwicklung der Corona-Infektionszahlen und der damit verbundenen von der Landesregierung ausgerufenen dritten Pandemiestufe wurden landesweit Kontrollen über die Einhaltung der Quarantänepflicht für infizierte Personen und Kontaktpersonen durchgeführt. Auch in St. Georgen war die Ortspolizeibehörde, unterstützt von Beamten des St. Georgener Polizeireviers, bei der sogenannten Schwerpunktkontrolle unterwegs. Das Ergebnis: Nicht alle hielten sich an die Masken- und Quarantänepflichten.

Die große Corona-Hoffnung der David-Würth-Schüler: Bewahrt die Maskenpflicht den Rest der Klasse vor dem Riesen-Schock?

Nach dem Positiv-Test einer Schülerin aus Villingen-Schwenningen sind am Montagnachmittag Klassenkameraden und Lehrer getestet worden. Die Ergebnisse sollen Mittwoch vorliegen.

Corona-Zahlen steigen im Schwarzwald-Baar-Kreis zum Wochenbeginn deutlich an

Nach einem leichten Rückgang am Wochenende, was auch daran liegen kann, dass nicht alle Zahlen übermittelt werden, steigen die Corona-Fälle im Schwarzwald-Baar-Kreis wieder deutlich: Das Gesundheitsamt meldet nun 215 an Covid-19 Infizierte in der Region, das ist eine Zunahme von 21 im Vergleich zum Vortag. Es gibt jetzt 782 Fälle, die bereits wieder gesund sind. Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle liegt aktuell bei 1032, die genesenen Fälle sowie 35 Todesfälle (keine Änderung) sind hierin enthalten. Die Inzidenzahl liegt laut Robert-Koch-Institut weiter bei 60,2.

Kirche im Bregtal reagiert auf steigende Coronazahlen

Wesentliche Änderungen verursacht die drastische Zunahme an Corona-Fällen und die Ausrufung der dritten Pandemiestufe für Baden-Württemberg auch für die Gottesdienste in der katholischen Seelsorgeeinheit Bregtal: Die Hygieneregeln werden durch die Erzdiözese Freiburg auf die neue Entwicklung angepasst. Pfarrer Schäuble startet wieder mit  Online-Gottesdiensten.

Altenheim-Mitarbeiter wird positiv getestet – Ganzer Wohnbereich unter Quarantäne

Im Furtwanger Altenheim St. Cyriak gab es einen positiven Corona-Befund. Nach Fällen im April und im Juni betraf es dieses Mal einen Mitarbeiter.

Zahl der Corona-Infizierten sinkt erstmals seit Tagen, Inzidenzzahl steigt aber am Sonntag auf 60,2

194 Personen im Kreis sind aktuell mit Covid-19 infiziert,das sind sechs Fälle weniger als noch am Samstag, die bestätigten Corona-Fälle übersteigen erstmals die 1000er-Marke, das Landesgesundheitsamt meldet am Sonntag kurz vor 17 Uhr für den Schwarzwald-Baar-Kreis eine Inzidenz von 60,2

Mundschutzpflicht in der Schule: Ist das stundenlange Maskentragen gesundheitsgefährdend für Schüler und Lehrer?

Seit dem 19. Oktober müssen Schüler und Lehrer von weiterführenden Einrichtungen einen Mundschutz auch während des Unterrichts tragen. Wie aber wirkt sich das auf die Gesundheit der Kinder aus?

Eishalle öffnet am Dienstag, Hallenbad am Mittwoch

Das Eissportzentrum in Herrischried ist trotz Corona bereit für Besucher. Ein Hygienekonzept soll für Sicherheit sorgen.

Fünf weitere Corona-Infizierte in Triberg – Lage in Schonach und Schönwald fast unverändert

Die Zahl der nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten hat sich am Wochenende in Triberg deutlich erhöht.

Der Landkreis Waldshut ist jetzt Corona-Risikogebiet: Landrat erlässt Beschränkungen

Der Hochrhein reißt die Latte von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. Landrat Martin Kistler erlässt eine Allgemeinverfügung: Alle Gaststätten und Restaurants müssen um 23 Uhr schließen, auf Märkten und in Fußgängerzonen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben, der Verkauf von alkoholischen Getränke ist nach 23 Uhr untersagt.

Schule in Villingen-Schwenningen mit kritischem Positiv-Fall: War junge Frau mit Symptomen noch im Unterricht?

Aufregung am Wochenende bei Eltern, Behörden und vielen Heranwachsenden. Untersuchungen laufen, hat der Fall seinen Ursprung in einer Firma?

Zahl der Corona-Infizierten im Schwarzwald-Baar-Kreis sinkt erstmals seit Tagen wieder

Das Gesundheitsamt meldet heute die aktuellen Zahlen zur Verbreitung des Coronavirus im Schwarzwald-Baar-Kreis: Es wurden 783 Fälle gemeldet, die bereits wieder gesund sind (plus 32 Fälle zum Vortag).194 Personen im Schwarzwald-Baar-Kreis sind aktuell mit Covid-19 infiziert, das sind sechs Fälle weniger als noch am Samstag, die bestätigten Corona-Fälle übersteigen aber erstmals die 1000er-Marke. Hier lesen Sie alles über die aktuelle Entwicklung im Schwarzwald.

Akute Corona-Fälle: Blumberg im Schwarzwald-Baar-Kreis an zweiter Stelle

Blumberg liegt bei den bestätigten Corona-Fällen Stand Sonntag, 25. Oktober, 10.30 Uhr, mit 32 akut Infizierten hinter Villingen-Schwenningen mit 73 akut Infizierten im Schwarzwald-Baar-Kreis an zweiter Stelle, teilt das Landratsamt mit.

Wieder eine Inzidenzzahl für den Landkreis unter 50

Der SÜDKURIER meldet die aktuellen Zahlen zur Verbreitung des Coronavirus im Schwarzwald-Baar-Kreis. Was die Zahlen am Samstag bedeuten und wie sie bewertet werden können.

Corona wirft dem „Belle Flair“ ständig Knüppel zwischen die Beine – Jetzt soll es erst im März eröffnen

Die Eröffnung des Schönwälder Pflegeprojekts „Belle Flair“ wird erneut verschoben. „Wir waren auf einem sehr guten Weg – dann kam Corona und hat uns brutal ausgebremst“, sagt Ulrich Bolg als Vertreter der Bauherrschaft.

Erkranken Wölfe an Corona? Wildtierforscher beantwortet Fragen von Sechstklässlern

Die Triberger Realschüler erfahren von Biologe Peter Sürth allerhand Wissenswertes über Seuchen bei Luchs und Wolf.

Verschärfung der Pandemie-Bestimmungen auch in den Kirchen der Region: In den Gottesdiensten werden die Daten der Besucher erfasst

Aufgrund des Anwendungserlasses von Erzbischof Stephan Burger müssen von jedem Gottesdienstbesucher die persönlichen Daten erfasst und für vier Wochen aufbewahrt werden.

Inzidenzwert kratzt in Tuttlingen an der roten Marke: Die Einführung einer Sperrstunde rückt näher

Im Kreis Tuttlingen hat sich die Corona-Situation wieder verschärft. 20 Neuinfektionen gab es am Freitag. Auch der Landkreis Tuttlingen fliegt jetzt also nur ganz knapp unterhalb des Radars des kritischen „roten Bereichs“, schreibt Pressesprecherin Julia Hager in einer Mitteilung des Landratsamtes. „Wir erwarten, dass wir spätestens am Sonntag die Marke des ‚roten Bereiches‘ überschreiten". Hier lesen Sie alle Details.

Stadt Blumberg sagt die Eisbahn ab

Die Stadt Blumberg hat die Eisbahn 2021 coronabedingt abgesagt. Das teilte Bürgermeister Markus Keller mit. Seit Ausbreiten der Pandemie hätten sie verschiedene Konzepte erarbeitet, wie die Eisbahn trotz Corona stattfinden könne, doch bei allen Möglichkeiten gehe der Charakter, Eislaufen mit Familie und Freunden oder ein zwangloses Treffen an der Almhütte verloren, begründet Bürgermeister Markus Keller die Absage.

Das Corona-Chaos setzt sich fort – mit schwierigen Folgen für viele

Wieder korrigiert Landesbehörde bedeutsame Zahl, obwohl die Fehlerquelle als behoben bezeichnet wurde.

Erneut nennt das Landratsamt eine andere Corona-Inzidenz als das Landesgesundheitsamt

Die Diskrepanzen der Behörden werden nun vor allem eine Frage auf: Auf welcher Basis steht die Corona-Verordnung des Landkreises?

Nun ist alles anders: Warum die Corona-Krise und die Finanzlage der Stadt plötzlich für ein Umdenken sorgen und die Stadträte einen anderen Weg gehen wollen

Lange wurde eine Haushaltsbertungs-Tradition gepflegt, doch nun kommt die Erkenntnis, dass dieser Weg nicht zum Ziel führen wird und dieses Mal wirklich gespart werden soll.

Überraschung: Plötzlich fällt der Corona-Wert für die Region deutlich unter die magische Grenze

Die neue Inzidenzzahl für den Schwarzwald-Baar-Kreis lautet zum Mittwoch, 21. Oktober, ganz offiziell: 46,6. Diese Einstufung nennt das Landesgesundheitsamt für Schwarzwald-Baar in einer Übersicht aller Landkreise Baden-Württembergs nun in einer Mitteilung. Schon zum Dienstag war die Zahl deutlich abgesunken, blieb aber noch knapp über 50.

Brigachtal steht vor mageren Jahren: Der Gemeinderat spricht über die Ortsfinanzen

Die Zeit der Höhenflüge ist vorbei, die finanziellen Belastungen der Corona-Pandemie und der allgemeine Rückgang der Wirtschaftsleistung wird nun auch im Brigachtaler Haushaltsplanentwurf für die kommenden Jahre sichtbar.

Alles, nur keine Besuchsverbote: Wie sich Altenheime in der Region auf den Corona-Winter vorbereiten

Der Winter naht, die Fallzahlen steigen. Um das Infektionsrisiko zu minimieren, gelten in den Heimen strenge Regeln. Das Lorenzhaus in St. Georgen geht weiter. Hier kontrolliert künftig ein Sicherheitsdienst, wer ein- und ausgeht.

Blumberg hat jetzt 31 akute Coronafälle

Die Zahl der bestätigten Coronafälle in Blumberg stieg von Dienstag auf Mittwoch um fünf auf nun 31 akut Infizierte. 50 Personen sind genesen, zwei mehr als am Tag zuvor. Aus den Schulen gebe es keine Neuinfizierten, sagte Bürgermeister Markus Keller auf Anfrage.

Corona stoppt Traditionsveranstaltung: Immendingen sagt Neujahrsempfang ab

Normalerweise werden im Herbst die vertrauten Einladungskarten für den Immendinger Neujahrsempfang versandt. Geplant war er dieses Mal für Sonntag, 10. Januar. Seit 1970 ist der Empfang der Gemeinde der wichtigste Termin am Jahresanfang. Nun aber wird der Neujahrsempfang zum ersten Mal seit seiner Einführung durch den damaligen Bürgermeister Helmut Mahler abgesagt. Das haben Bürgermeister Manuel Stärk und Landrat Stefan Bär angesichts der Corona-Lage entschieden.

Das Coronavirus hält Furtwangen und Vöhrenbach in Atem

Corona beschäftigt Furtwangen und Vöhrenbach weiterhin enorm, wie die aktuellen Zahlen belegen. Betroffen sind inzwischen mehrere Mitarbeiter am Furtwanger Otto-Hahn-Gymnasium, bei den Schülern ist die Schule aktuell noch verschont. Gleichzeitig kann das Vöhrenbacher Altenheim Luisenhof die gute Nachricht bekannt geben, dass alle bisherigen Testergebnisse negativ waren.

Erster Corona-Fall an einer Blumberger Schule

In Blumberg wurde am Dienstag der erste Corona-Fall in einer Schule gemeldet. Es handelt sich um ein Grundschul-Kind der Grund- und Werkrealschule Eichberg, teilte Bürgermeister Markus Keller mit. Die kommissarische Schulleiterin Laila Siebel und ihr Team hätten alle 28 Kinder dieser Klasse sofort nach Hause geschickt, sie befänden sich in Quarantäne.

Maskenpflicht im Unterricht: So lief der erste Tag an den Schulen der Region

Alarmstufe Rot in Baden-Württemberg: Im Kampf gegen die Corona-Pandemie gelten seit Montag nochmals strengere Regeln im Südwesten. Für Schüler ab der fünften Klasse besteht jetzt Maskenpflicht im Unterricht. Wie kommen Schulen in der Region mit dieser neuen Vorschrift zurecht? Nach dem ersten Tag sind die Meinungen geteilt – und es zeigen sich erste Probleme. Wir ziehen eine erste Bilanz.

Coronavirus breitet sich an Bildungsstätten in Donaueschingen aus

Neben den Kaufmännischen und Hauswirtschaftlichen Schulen (KHS) am Standort Donaueschingen hat Corona auch die Realschule sowie die Gewerblichen Schulen erreicht. Wie Katja Fox, Rektorin der Donaueschinger Realschule, auf SÜDKURIER-Nachfrage bestätigt, mussten sich zwei zehnte Klassen in Quarantäne begeben. „Schüler sowie Eltern wurden informiert. Die Schüler werden per Schulapp mit Aufgaben versorgt und es findet Video-Unterricht statt“, schildert sie.

An den Gewerblichen Schulen in Donaueschingen wurde laut des Rektors Norbert Kias-Kümpers ein Schüler positiv auf Covid-19 getestet. In Quarantäne musste dem Schulleiter zufolge eine Klasse. Dabei handele es sich jedoch nicht um alle Schüler, weil im entscheidenden Zeitraum nicht alle miteinander Unterricht gehabt hätten. 

Wegen eines anderen Falls befinden sich zudem sieben andere Schüler zur Vorsicht in Quarantäne, so der Rektor. 

Quarantänepflicht wird durch Ortspolizeibehörden überprüft

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg hat alle Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg mit der Bitte angeschrieben, vom Mittwoch, 21. bis Donnerstag, 22. Oktober verstärkt die Quarantänepflicht zu überprüfen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Die Aktion wird flächendeckend in ganz Baden-Württemberg durch die jeweiligen Ortspolizeibehörden umgesetzt. Die Städte und Gemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis werden an dieser Aktion teilnehmen.

Die Ortspolizeibehörden haben die Aufgabe, präventiv zu überwachen, ob die Quarantäne eingehalten wird, das heißt inwieweit sich die Betroffenen tatsächlich in der eigenen Häuslichkeit aufhalten. Sowohl der personelle als auch der zeitliche Aufwand dieser Kontrollen seien sehr hoch. Deshalb kontrollieren die Ortspolizeibehörden stichprobenartig und überwiegend telefonisch.

Helios Klinik verschärft ab Dienstag die Besuchsregelung

Die Helios Klinik in Titisee-Neustadt führt angesichts erneut stark steigender Infektionszahlen im Landkreis wieder einen Besuchsstopp ein. Nur in Ausnahmefällen kann ab Dienstag, 20. Oktober, ein Patient mit einer Sonderregelung und nach vorheriger telefonischer Absprache einen Besucher empfangen, heißt es in einer Pressemitteilung der Helios Kliniken im Breisgau-Hochschwarzwald.

Corona bringt Wellness-Betriebe noch lange ins Schwitzen

Minister Guido Wolf hörte sich bei der Bregnitzhof-Sauna in Königsfeld die Sorgen der Gastgeber an. „Rund drei Monate stand der Betrieb still. Wir dürfen aber noch keine Aufgüsse machen“, weist Junior-Chef Matthias Weisser auf den nach wie vor eingeschränkten Corona-Betrieb hin. Die Auslastung liegt nach Auskunft Weissers bei etwa 40 Prozent. „Wir haben 73 Kleiderschränke, können aber nur 30 Gästen gleichzeitig Eintritt gewähren. Deshalb gibt es eingeschränkte Öffnungszeiten. Die Umsatzeinbußen sind aktuell schwierig abzuschätzen, "sie werden heftig sein“, befürchtet der gelernte Saunameister

Am Montag elf weitere Corona-Fälle im Schwarzwald-Baar-Kreis

Die Zahl der Neuinfektionen im Schwarzwald-Baar-Kreis geht weiter leicht zurück, elf neue Fälle hat das Gesundheitsamt am Montag gemeldet, am Wochenende waren es noch 14. Trotzdem gibt es keinen Anlass zur Entwarnung: Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis liegt aktuell bei 62 pro 100.000 Einwohner. Hier lesen Sie alle Details.

Trotz Hochbetriebs in der Abstrichstelle schwächt sich zum Sonntag der Anstieg der Neuinfektionen deutlich ab

Zeichnet sich hier schon die Corona-Wende ab? Die aktuellen Zahlen zur Verbreitung des Coronavirus im Schwarzwald-Baar-Kreis und die Hintergründe dazu können Sie hier nachlesen. 

Der Blumberger Eichbergcup ist jetzt ganz abgesagt

Beim Blumberger Eichbergcup mussten die Veranstalter vom Förderverein Kickers Schwarz-Gelb nun leider auch die ins Auge gefasste kleinere regionale Version absagen. Grund sind die steigenden Zahlen an Corona-Infizierten.

Von der Corona-Krise hart getroffen: Im Dialog mit den Veranstaltern

Mit der drohenden zweiten Infektionswelle fehlen der Veranstaltungsbranche die Perspektiven auf bessere Zeiten.Über Lösungswege und direkte Hilfen sprach Thorsten Frei nun mit den Geschäftsführern Dirk Gosse, Timo Dobler sowie dem Teilhaber Manuel Ulrich von Orange Production in Blumberg-Riedböhringen, wie Freis Büro mitteilt.

Corona-Inzidenz überschreitet zum Samstag eine weitere Schwelle im Schwarzwald-Baar-Kreis – so berichtet die SÜDKURIER-Redaktion

Der SÜDKURIER meldet die aktuellen Zahlen zur Verbreitung des Coronavirus im Schwarzwald-Baar-Kreis. Berichte und Einschätzungen unserer Redaktion.

Bad Dürrheim ist wieder lahmgelegt

Die Kur- und Bäder GmbH sehe sich aufgrund der steigenden Infektionszahlen im Kreis in der Pflicht, die Veranstaltungen zum Schutz der Besucher und der Künstler und zur weiteren Eindämmung und Bekämpfung des Corona-Virus abzusagen. Die Hygienekonzepte müssen sich jetzt beweisen. Vereinsversammlungen sind weiter erlaubt.

Wie der Landkreis zum Risikogebiet wurde – Verwaltung appelliert an alle Bürger, Kontakte zu reduzieren

Steigen die Infektionszahlen weiter an, drohen weitere Einschnitte. Der Landrat rechnet damit, dass der Inzidenz-Wert am Wochenende über 60 steigt. Die Wirksamkeit der Maßnahmen wird sich erst in einigen Tagen zeigen. Entscheidend wird sein, ob Bürger ihre Sozialkontakte freiwillig einschränken. 

Hier greifen die harten Corona-Regeln in Villingen-Schwenningen

Neben den Corona-Regeln des Landes gilt nun eine zusätzliche Verfügung des Kreises. Damit wird das öffentliche und private Leben spürbar eingeschränkt.So spürbar schränkt sich nun das Leben in Villingen-Schwenningen ein. Reaktionen auf die Einstufung als Risikogebiet.

„Die Corona-Schwerpunktpraxis kam genau zur rechten Zeit“ – Die Mediziner Johannes Probst und Oliver Freischlader über die ersten beiden Wochen in der neuen Praxis

20 Abstriche werden täglich in der Corona-Schwerpunktpraxis in St. Georgen gemacht. Die Mediziner Johannes Probst und Oliver Freischlader berichten darüber, wie die Praxis angelaufen ist, schildern ihre Beobachtungen zu Patienten und Krankheitsverläufen und geben ihre Einschätzung zur aktuellen Lage in der Bergstadt ab.

Zum Nachschauen: Pressekonferenz zur aktuelle Corona-Lage im Schwarzwald-Baar-Kreis

Die Region hat bei der Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 50 erreicht. Am Donnerstagabend erreichte er 56. Damit ist die Region ein Corona-Risikogebiet. In einer Pressekonferenz im Landratsamt informierten der Landrat, zwei Oberbürgermeister und der Leiter des Gesundheitsamtes über die aktuelle Entwicklung im Kreis. Wir waren für Sie dabei.

Sechs weitere Coronafälle in Blumberg

In Blumberg gibt es aktuell sechs weitere Coronafälle. Nach Aussage von Bürgermeister Markus Keller verteilt sich das Geschehen quer über die Stadt. Hier lesen Sie alle Details.

Landkreis überschreitet 50-er-Marke mit Coronazahlen und ist jetzt Risikogebiet

Donnerstag, 15. Oktober 2020. Der Tag, als Villingen-Schwenningen und der Landkreis Schwarzwald-Baar zum Corona-Risikogebiet wurden. Nachmittags am Donnerstag meldete das Landesgesundheitsamt die entscheidende Zahl ins Landratsamt in Villingen: Die Region hat bei der Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 50 erreicht. 50,5, 50,6 waren es zunächst. Gegen Abend dann die 56,0. Das ist der Wert, bei den sich der Landkreis Schwarzwald-Baar am Donnerstag einpendelte. Das bringt weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens mit sich.

119 Schüler müssen nach bestätigtem Corona-Fall an Donaueschinger Schule in Quarantäne

Nun hat das Coronavirus auch die Kaufmännischen und und Hauswirtschaftlichen Schulen (KHS) am Standort Donaueschingen erwischt. Wie Alexander Joos, Abteilungsleiter des Wirtschaftsgymnasiums, auf Nachfrage bestätigte, ist ein Schüler positiv auf Corona getestet worden. Drei elfte Klassen des Wirtschaftsgymnasiums und eine Klasse des Berufskollegs – insgesamt 119 Schüler – mussten sich deshalb unverzüglich in Quarantäne begeben.

Jetzt wird der Schwarzwald-Baar-Kreis wohl zum Corona-Risikogebiet

Am heutigen Donnerstag wird der Landkreis Schwarzwald-Baar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zum Corona-Risikogebiet. Allerspätestens aber Freitag wird wohl die dafür von den Behörden deklarierte Schwelle überschritten. Hier finden Sie alle Details.

Corona in Brigachtaler Froschberg-Kita: Ein Kind, drei Erzieherinnen, zwei Eltern und eine Firma betroffen

Drei Erzieherinnen und ein Kind der Brigachtaler Froschberg-Kita sind an Covid-19 erkrankt. Diese Lage-Übersicht gab Bürgermeister Michael Schmitt. Bis 23. Oktober bleibt der von Corona-Infektionen lahmgelegte Kindergarten Froschberg nun geschlossen, in der Gemeinde wird gehofft, dass nicht weitere Krankheitsfälle hingenommen werden müssen.

Corona-Zahlen steigen im Schwarzwald-Baar-Kreis

Das Coronavirus ist im Schwarzwald-Baar-Kreis auf dem Vormarsch. Heute wurden 657 Fälle gemeldet, die bereits wieder gesund sind (+ 5 Fälle zum Vortag). Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle liegt aktuell bei 771 (+ 7 Fälle zum Vortag), die genesenen Fälle sowie 35 Todesfälle (keine Änderung) sind hierin enthalten. Somit liegt die Zahl der aktuell an COVID-19 Infizierten bei 79 Personen (+ 2 Fälle zum Vortag). Im Schwarzwald-Baar Klinikum befinden sich 2 am Coronavirus erkrankte Person und 4 Verdachtsfälle. So ist die Lage zwischen Triberg und Blumberg.

So stark steigen die Corona-Fälle im Bregtal jetzt weiter an

Am Wochenende kamen in der Bregstadt insgesamt zehn neue Covid-19-Erkrankungen hinzu, auch in Vöhrenbach wurde ein neuer Fall festgestellt. Damit sind elf der insgesamt 28 neuen Corona-Fälle im Schwarzwald-Baar-Kreis im Bregtal verortet, also fast die Hälfte.

Wegen Corona: Hotel Federwerk vorübergehend geschlossen

Zwei Mitarbeiter des Hotels wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Einige Ergebnisse stehen noch aus. Die Hotelleitung zieht Konsequenzen: Ab morgen schließt das Hotel vorübergehend.

Kita in Brigachtal nach Elternabend geschlossen

Die Kita Froschberg in Brigachtal wird nach einem Elternabend geschlossen. Drei Erzieherinnen wurden durch ein Elternteil mit Corona infiziert. Wie die Gemeinde Brigachtal mitteilt, muss die Kindertagesstätte Froschberg im Brigachtaler Ortsteil Kirchdorf daher auf Anweisung des Gesundheitsamtes bis zum 23. Oktober geschlossen bleiben. Rund 80 Kinder müssen zum Test.

Maskenpflicht: Polizei kontrolliert mehr als 1687 Personen in der Doppelstadt

Bei großer Aktion in vier Landkreisen werden in Villingen-Schwenningen 80 Verstöße registriert, 59 werden der Bußgeldstelle gemeldet

Dirigentensuche und Corona-Lockdown: Neustart für Gospelchor Voice of Joy

Erster Auftritt nach 20 Monaten in einem Zelt auf den Bertholdshöfen begeistert das Publikum, Plätze werden über Online-Registrierung vergeben

Villinger Brautgeschäft im TV: Die Inhaber des Elegance über die Dreharbeiten, ihre Anfänge und die Corona-Krise

Suzanna und Nikola Yapicioglu waren beim TV-Format „Die schönste Braut“ des Senders Vox dabei – dem SÜDKURIER erzählen die Inhaber des Brautmodengeschäfts Elegance wie sie Teil der Show wurden und was bei den Dreharbeiten hinter den Kulissen abläuft.

Neukircher Grundschule wegen Corona dicht

Eine Person an der Grundschule Neukirchen wurde  positiv auf das Virus getestet. Nun müssen Schüler und Lehrer, sich testen lassen. 

So sieht der Leiter des Kreis-Gesundheitsamts die Situation im Landkreis

Jochen Früh im SÜDKURIER-Interview: Das sagt der Leiter des Kreis-Gesundheitsamts zur Lage in den Schulen, wie es infizierten Schülern geht und was noch auf uns zukommen kann.

Alarmstimmung im Landratsamt: Kreis Tuttlingen rückt gefährlich nahe an die dritte Pandemiestufe

Sieben positive Fälle am Mittwoch, 15 am Donnerstag, zehn am Freitag – die Zahl der Corona-Infizierten im Landkreis Tuttlingen steigt aktuell wieder stärker an. Landrat Stefan Bär geht davon aus, dass der Landkreis bald die sogenannte Vorwarnstufe überschreiten wird, das heißt 35 Fälle auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen.

Blumberger Narren sagen den großen Umzug am Fastnachtssonntag ab

Die Narrengesellschaft Blumberg hat sich entschieden, die Aktionen an Fasnacht coronabedingt zu reduzieren. So werden wesentliche Veranstaltungen mit Publikum nicht stattfinden, teilte der Vorsitzender Marc Lengsfeld auf Anfrage mit. Dazu gehören die drei Programmabende sowie der große Umzug am Fasnachtssonntag, 14. Februar.

Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Hotspots – Dehoga Baden-Württemberg: Das kann und wird nicht funktionieren

In Baden-Württemberg gilt seit Mitte Juli ein Beherbergungsverbot für potenzielle Hotelgäste, die aus Risikogebieten kommen. Der Hotel- und Gaststättenverband des Landes kritisiert das Verbot scharf und fordert, die Verantwortung von den Hoteliers auf die Gäste zu übertragen. Hotelbesitzer aus Villingen-Schwenningen hatten unterdessen noch keine Schwierigkeiten, die Verordnung umzusetzen.

Blumberger Schwarzwaldhof: Sechs Mitarbeiter positiv auf Corona getestet

Von den rund 300 Beschäftigten desBlumberger Schwarzwaldhofs wurden sechs positiv auf Corona getestet. Ursache war wohl eine private Geburtstagsfeier.

Nach Coronafall bei Fußballspiel in Peterzell: Alle Zuschauer wurden kontaktiert, Spielbetrieb vorübergehend eingestellt

Die Freude über den 2:1-Sieg wird von einem Covid-19-Fall getrübt. Eine Person, die am vergangenen Sonntag beim Kreisligaspiel der Spielgemeinschaft Mönchweiler/Peterzell gegen den FC Weiler auf dem Sportplatz in Peterzell auf der Zuschauertribüne saß, ist positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Falsche Gerüchte um einen Corona-Infizierten am Fürstenberg-Gymnasium

Sowohl die Schule in Donaueschingen als auch das zuständige Gesundheitsamt dementieren aufNachfrage des SÜDKURIER den angeblichen Positiv-Befund

Sieben neue Fälle von Covid-19 im Schwarzwald-Baar-Kreis

Die Zahlen der Neuerkrankungen mit dem Coronavirus steigen in den letzten Tagen auch im Schwarzwald-Baar-Kreis wieder stärker an.

Laufspaß nur mit Corona-Regeln: Klare Absage für einen illegalen Schwarzwald-Marathon

Es spricht nichts dagegen, am Wochenende auf der Strecke des Schwarzwald-Marathons zu laufen. Aber die Corona-Regeln müssen eingehalten werden und große Laufgruppen sind verboten. Ebenso ein Massenstart und Verpflegungsstände.

Zahl der Coronafälle in der Bergstadt steigt an: Jetzt auch Hotel Federwerk betroffen

Sechs neue Coronafälle gibt es seit Dienstag in der Bergstadt. Davon stehe bislang nur ein bestätigter Fall im Zusammenhang mit dem Fußballspiel in Peterzell, so das Landratsamt.

Das Verhalten des Blumberger Schwarzwaldhofs ist vorbildlich – Doch auch jeder Einzelne trägt Verantwortung

Wie der Schwarzwaldhof in Blumberg bei Corona agiert, ist vorbildlich.Doch letztlich muss auch jeder einzelne Mitarbeiter die Verantwortung in seinem Privatleben ausüben.

Corona-Tests an Furtwanger Schulen fallen meist negativ aus

Ein Zuschauer beim Fußballspiel SG Mönchweiler/Peterzell gegen FC Weiler war mit Covid-19 infiziert

Personen, die sich am Sonntag, 4. Oktober, das Spiel in St. Georgen angesehen haben und Symptome aufweisen, werden vom Landratsamt Schwarzwald-Baar gebeten, Kontakt mit ihrem Hausarzt aufzunehmen:

Erstkommunion und Erntedankfest liegen eigentlich Monate auseinander. In Waldkirch fand jetzt beides, Corona bedingt, am gleichen Tag statt

Trotz dercoronabedingten Einschränkungen konnte im festlichen Rahmen in Waldkirch die Erstkommuniongefeiert werden. Die Platzzahl in Kirche wegen Coronavirus stark reduziert.

Fünf Corona-Infektionen an der Hans-Thoma-Schule: Komplette Oberstufe im Fernunterricht

An der Hans-Thoma-Schule in Titisee-Neustadt sorgen Corona-Infektionen für Unterrichtsverschiebungen. Fünf Schülerinnen und Schüler haben sich, wohl im privaten Umfeld, wie es auf der Homepage heißt, mit dem Covid-19-Virus angesteckt.

Corona-Schnelltests gibt es bald auch bei ebm-papst in St. Georgen

Die Testphase mit Corona-Schnelltests in Mulfingen war erfolgreich. Mehr als 200 Mitarbeiter wurden bereits getestet – auch schon positiv. Nun sollen die Tests in den nächsten Wochen auch im St. Georgener Werk zum Einsatz kommen.

Die Corona-Zahlen steigen im Kreis weiter leicht an

Wie das Gesundheitsamt mitteilt, gibt es zum Wochenbeginn fünf Corona-Infizierte mehr im Kreis als noch am Freitag. Am Montag, 5. Oktober, wurden 641 Fälle gemeldet, die bereits wieder gesund sind (plus sechs Fälle zum Freitag, 2. Oktober). Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle liegt aktuell bei 706 (eine Zunahme von elf Fällen im Vergleich zu Freitag). Die genesenen Fälle sowie 35 Todesfälle (keine Änderung) sind hierin enthalten. Somit liegt laut Gesundheitsamt die Zahl der aktuell an Covid-19 Infizierten bei 30 Personen (plus fünf Fälle zum Freitag, 2. Oktober).

COVID-19-Fälle an der Realschule Titisee-Neustadt bestätigt: Drei Klassen und Lehrpersonal in Quarantäne

Sechs Schüler der Realschule Titisee-Neustadt sind mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigt die Bürgermeisterin der Stadt am Sonntag. Nach Empfehlung des Gesundheitsamtes befinden sich die engen Kontaktpersonen der betroffenen Kinder sowie Lehrerinnen und Lehrer von insgesamt drei Klassen in Quarantäne. Aufgrund eines neuen Verdachtsfalles sollen auch sechs weitere Klassen vorsorglich einschließlich bis Mittwoch, 7.Oktober  zuhause bleiben.

Kultkneipe in Villingen-Schwenningen muss wegen Corona-Verstößen schließen

Die „Linde“ in der Schwenninger Neckarstraße ist vor allem bei Studenten beliebt. Nun muss die Kneipe schließen. Hintergrund ist offensichtlich eine Verfügung des Bürgeramts wegen Verstoßes gegen die Corona-Regeln. Jetzt verabschiedet sich Wirt Cem Yazici über Facebook von seinen Gästen.

Nach Corona-Fall: 29 Personen müssen an der Klosterringschule in Villingen-Schwenningen in Quarantäne

Nachdem am vergangenen Donnerstag bekannt wurde, dass es an drei Schulen in Villingen-Schwenningen Fälle einer Corona-Infektion gegeben hat, sind dem SÜDKURIER nun Details aus der Klosterringschule bekannt. An der Klosterringschule müssen nun insgesamt 29 Personen in Quarantäne. Darunter 24 Schüler, drei Lehrer, ein Mitarbeiter, der dort das Freiwillige Soziale Jahr absolviert sowie eine Betreuerin im Ganztagesbereich.

Endlich können die Furtwanger Musiker wieder gemeinsam proben

Die Stadtkapelle absolviert ihre erste Probe seit Beginn der Corona-Pandemie. Für das Jahreskonzert steht aber schon fest: Es ist nicht genug Platz auf der Bühne. Aber es gibt Alternativen.

Tuttlingen setzt auf Sicherheit und sagt Fasnet Veranstaltungen ab

Obwohl es bis zum Beginn der fünften Jahreszeit noch eine Weile hin ist, ergriff Tuttlingens OB Michael Beck bereits jetzt die Initiative und besprach die kommende Fasnet mit der Vorsitzenden des Narrenvereins Honberger, Sonja Vogler. Das Ergebnis: Größere Veranstaltungen lassen sich nicht durchführen.

Vier Corona-Fälle an drei VS-Schulen

Das Landratsamt hat am Donnerstagnachmittag, 01. Oktober, gegen 16 Uhr vier bestätigte Corona-Fälle gemeldet: Betroffen sind Bickebergschule mit zwei Fällen und Klosterringschule und Grundschule Weigheim mit je einem Fall, Lehrer und Schüler sind in Quarantäne, an der Bickebergschule müssen 78 Schüler, sechs Lehrer und vier pädagogische Kräfte zuhause bleiben.

Wie geht es den Kindergärten während der Pandemie? 

Die neuen Regelungen erschweren den Kindergartenalltag, doch die Veranwortlichen ziehen ein erstes positives Fazit. Zwei Einrichtungen in Blumberg geben Auskunft.

Weiterer Toter nach Corona-Infektion

Das Corona-Virus hat im Schwarzwald-Baar-Kreis ein weiteres Menschenleben gekostet. Das teilt das Gesundheitsamt des Landkreises mit.

Testergebnisse der Schüler aus Hüfingen und Vöhrenbach liegen vor

Anfang der Woche war bekannt geworden, dass es an der Lucian-Reich-Schule und der Josef-Hepting-Schule je einen Schüler mit Corona-Befund geben soll. Das Gesundheitsamt teilt mit, dass nun alle Corona-Testergebnisse der Schüler und der Lehrer der Josef-Hebting-Schule in Vöhrenbach und der Lucian-Reich-Schule in Hüfingen durch die Labore gemeldet wurden. An beiden Schulen sind alle Befunde negativ. Insgesamt wurden 27 Schüler der Vöhrenbacher und 59 Schüler und drei Lehrer der Hüfinger Schule abgestrichen.

Weiterer Corona-Fall in Vöhrenbach – Das sagt das Landratsamt zum Zusammenhang mit den kranken Schülern

In den vergangenen Tagen war Vöhrenbach mit Corona in die Schlagzeilen geraten, nachdem ein Kind aus der Josef-Hebting-Schule erkrankt war. Jetzt ist ein zweiter Fall in der Gemeinde nachgewiesen. Allerdings erklärte das Landratsamt auf Nachfrage, dass dieser Fall nichts mit der Erkrankung des Schulkindes zu tun hat.

Skeptisch bei Saal-Events, aber Hoffen auf die Straßen-Fasnacht – wie die Löffinger Narren für 2021 planen

Corona macht Saal-Abende unwahrscheinlich – und Fasnacht ohne Musik ist auch schwer vorstellbar. Die Narrenvereine hoffen, dass zumindest im Freien etwas stattfinden kann. Auch suchen sie nach einer gemeinsamen Ösch-Lösung.

Der Nußbacher Weihnachtsmarkt ist beliebt und heimelig – Das wird den Veranstaltern jetzt zum Verhängnis

Der elfte Nußbacher Weihnachtsmarkt ist abgesagt. Das haben die Organisatoren – Anna Welke und Ortsvorsteher Heinz Hettich – entschieden. Die Veranstalter sehen keine Chance für Umsetzung – der Grund liegt gewissermaßen im Erfolg der Veranstaltung begründet.

Die Bunten Abende fallen aus – Schonacher Turner planen jetzt eine alternative Überraschung

Die großen Fasnetbälle sind nach den Corona-Regeln nicht möglich. Der Turnverein sucht jetzt nach anderen Wegen.

Schüler aus Hüfingen und Vöhrenbach mit Coronavirus infiziert

An der Josef-Hebting-Schule in Vöhrenbach sowie der Lucian-Reich-Schule in Hüfingen werden aktuell zahlreiche Abstriche genommen. Denn: Das Gesundheitsamt bestätigt hier positive Corona-Befunde. So ist die Lage an den beiden Schulen im Schwarzwald.

Ungewöhnlicher Schritt in Villingen-Schwenningen: Rathaus-Mitarbeiter sollen Corona-Sünder jagen

Weil das Bürgeramt nicht genug Kräfte hat, um die Einhaltung der Corona-Verordnungen durch die gastronomischen Betriebe zu überwachen, dürfen Mitarbeiter der Verwaltung auf freiwilliger Basis aushelfen. Rein theoretisch könnten mit dieser Regelung 1500 Beschäftigte Kontrollen durchführen.

Wegen Corona-Auflagen: Bad Dürrheims Musikvereine fürchten einen Finanzschock

Aufgrund der notwendigen Hygienevorschriften müssen seit dem 7. Juli die Musikvereine der Ortsteile Ober- und Unterbaldingen, Sunthausen und Hochemmingen in der geräumigen Ostbaarhalle proben. Der intensive Probenbetrieb hat jedoch hohe Stromkosten zur Folge,in der kommenden kalten Jahreszeit wird die Halle auch beheit werden müssen. Wie die Betriebskosten dafür abgerechnet werden, wird derzeit diskutiert. Die Stadt zeigt sich jedoch kulant und will die Kosten nicht eins zu eins weitergeben.

Corona verhindert den Aufstieg der ersten Mannschaft der SG Kirchen-Hausen

Bei der Hauptversammlung der Spielgemeinschaft Kirchen-Hausen kam Wehmut über den Verbleib der ersten Mannschaft in der Kreisliga A auf. Der Aufstieg geht auf den Abbruch der Spielzeit zurück.

Millionenspritze vom Land entlastet Villingen-Schwenningens coronagebeutelten Stadthaushalt

Villingen Schwenningen erhält Millionenbeträge aus dem Kommunalen Stabilitäts- und Zukunftspakt des Landes und kann damit die massiven finanziellen Ausfälle im städtischen Haushalt etwas etwas ausgleichen. Von 26 Millionen Euro coronabedingten Ausfällen bekommt die Stadt 18 Millionen Euro vom Land und teilweise vom Bund ersetzt. Trotzdem bleibt ein Millionendefizit und der Kämmerer blickt sorgenvoll in die Zukunft.

Gemeinderat macht Weg frei: Gastronomen dürfen Heizpilze in Villingen-Schwenningen aufstellen

Nach einer hitzigen und äußerst emotional geführten Debatte haben 22 Stadträte dafür gestimmt, dass Gastronomen in Villingen-Schwenningen wegen der Corona-Krise wieder Heizpilze aufstellen dürfen. Zehn Räte stimmten dagegen, vier haben sich enthalten. Da der Gemeinderat vor einigen Jahren die als äußerst klimaschädlich geltenden Heizpilze verboten hat, ging es jetzt um eine befristete Aufhebung des Verbotes. Die Stadträte gingen sogar noch weiter als die Verwaltung es vorgeschlagen hatte: Bis 31. Oktober 2021 wird das Verbot ausgesetzt, die Verwaltung hatte den 31. März genannt.

In Bräunlingen heimische Vereine müssen für Hallen weniger an Miete zahlen als sonst

Die Stadtverwaltung Bräunlingen hat in Abstimmung mit den Ortsvorstehern entschieden, Vereinen bis zum Jahresende finanziell entgegen zu kommen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie räumt den einheimischen Vereinen bis zum Jahresende Sonderkonditionen für die Anmietung der Hallen ein. Die Hallen vollständig unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, sei aus steuerlichen Gründen allerdings nicht möglich.

Nach langer Corona-Zwangspause: Sinfonieorchester VS startet am 3. Oktober

Nach der monatelangen coronabedingten Zwangspause und der Absage von drei Konzerten, geht das Sinfonieorchester Villingen-Schwenningen am 3. Oktober mit dem traditionellen Festkonzert wieder an den Start. Da aufgrund der Hygiene- und Abstandsregeln deutlich weniger Besucher ins Franziskaner-Konzerthaus dürfen, bietet das Orchester zwei Konzerttermine an: Um 11 Uhr als Matinee und um 17 Uhr. Wegen der Abstandsregeln muss jede zweite Reihe freigelassen werden und neben den Besuchern müssen immer zwei Plätze frei bleiben. Darüber hinaus gelten weitere Corona-Vorschriften.  Die freien Plätze sind jetzt im Verkauf, bei den üblichen Vorverkaufsstellen können Karten erworben werden.

Das ursprünglich im März diesen Jahres geplante und ausgefallene Konzert "Pastorale" soll im März 2021 stattfinden. Dies war auch ausdrücklicher Wunsch vieler Musikfreunde, die sich auf diese ganz besondere Beethoven-Sinfonie gefreut hatten.

Narrenzunft Donaueschingen entwickelt Ideen für eine Eschinger Fasnet in Zeiten von Corona

Die Donaueschinger Narrenzunft Frohsinn plant keine großen Veranstaltungen für 2021. Umzug und Zunftball lassen sich kaum umsetzen und zu groß ist das Risiko, das Virus bei Veranstaltungen zu verbreiten. Die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) hat bereits die Narrentreffen abgesagt. Doch närrisch soll es trotzdem irgendwie werden. Die nächsten Wochen sollen dazu genutzt werden, Ideen dazu zu konkretisieren und auch Rücksprache mit dem Ordnungsamt zu halten.  Die Situation biete auch die Möglichkeit für eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Wurzeln der Fasnet, so die Narrenzunft weiter.

Der St. Georgener Einzelhandel hat überraschende Online-Pläne

Durch die Corona-Pandemie sind viele St. Georgener Händler in große Not geraten. Überstanden haben sie bislang dennoch alle. Das liegt auch an der besonderen Einkaufsstruktur in der Bergstadt, findet der Vorsitzende des Handels- und Gewerbevereins St. Georgen, Claudius Fichter. Aber welche Rolle spielen in Zukunft Online und Lieferservice?

Endlich wieder Leben im Kunstraum: Die erste Kunstschau seit Corona startet morgen

Die Vorfreude auf die Kunstausstellung „100 Jahre in Königsfeld“ mit den Werken von Otto Leiber ist groß. Statt einer Vernissage gibt es Begleitprogramme.

Raiffeisen trotzt der Corona-Krise und bleibt bislang von negativen Auswirkungen der Pandemiesituation verschont

Die Warengenossenschaft bekommt bislang negativen von Corona-Auswirkungen nichts zu spüren, sorgt aber für das Krisenjahr vor. Mit der Bilanz für 2019 sind die Genossen ebenfalls sehr zufrieden.

Viel Kultur, viel Geld und viele Hoffnungen

Drei Kultur-Freundeskreiseäußern sich zu den Sparvorschlägen der Stadt in Corona-Zeiten. Ein pauschaler Finanz-Schnitt wird kritisch betrachtet.

Tennisclub ist wieder im Spiel: Nach der Corona-Krise herrscht jetzt Optimismus

Der Vorsitzende sieht den Verein auf einem gutem Weg – trotz der schweren Monate, die hinter ihm liegen.

VS-Fasnetvereine planen gemeinsamen Ball und übertragen ihn online

In Zeiten der Corona-Pandemie können zur Fasnet 2021 die bekannten Bälle von Narrozunft, Katzenmusik, Glonki-Gilde, Hexenzunft, der kleinen Fasnetvereine in Villingen (Ball der kleinen Vereine) sowie der Narrenzunft Schwenningen nicht stattfinden. Deshalb haben sich die Vereinsvertreter zu einem einmaligen Schulterschluss entschieden: 2021 wird es eine gemeinsame Veranstaltung der ballveranstaltenden Fasnetvereine in Villingen sowie der Narrenzunft Schwenningen in der Neuen Tonhalle geben. Dieser soll in virtueller Form stattfinden.

Viele andere Bäder haben schon lange geöffnet, nun zieht auch Tuttlingen mit dem Tuwass nach

Bis Anfang November soll das Tuwass wieder öffnen. Nachdem lange nicht klar war, welche Regeln im Herbst gelten, arbeitet das Bäderteam derzeit an einem Hygienekonzept.

18 Millionen Euro Zuschüsse erwartet: Landeshilfen retten VS vor Finanzkatastrophe

Ausgefallene Einnahmen der Stadt Villingen-Schwenningen infolge der Corona-Pandemie können durch Hilfsprogramme des Landes weitgehend gedeckt werden. Auch der Einbruch der Gewerbesteuer fällt geringer aus als nach Hochrechnungen des ersten Quartals 2020 erwartet wurde. Die Stadtverwaltung geht von einem Ausfall von rund acht Millionen Euro aus, anstelle eines befürchteten Defizits von rund 30 Millionen Euro. Die Finanzlage der Stadt bleibt aber insgesamt weiterhin problematisch, denn auch ohne die Corona-Folgen befand sich der städtische Haushalt schon zuvor in einer Schieflage.

Warum ein Blumberger Werkrealschüler am ersten Schultag abgewiesen wurde

Ein Neuntklässler der Werkrealschule Eichberg darf zu Beginn des neuen Schuljahres nicht in den Unterricht. Seine Eltern hätten ein Corona-Formular ausfüllen müssen. Doch hat das auch jeder gewusst?

So sieht es beim Corona-Test auf der Hallerhöhe in Schwenningen aus

Wir haben uns die neue Abstrichstelle am Brandenburger Ring in Schwenningen umgesehen. Impressionen einer Einrichtung, die überwiegend von Menschen besucht wird, die in großer Sorge um ihre Gesundheit sind.

St. Georgener Weihnachtsmarkt findet in diesem Jahr nicht statt

Das Weihnachtsmarkt-Organisationsteam des FV/DJK St. Georgen hat nach Absprache mit allen Beteiligten und Partnern entschieden, den diesjährigen Weihnachtsmarkt in St. Georgen abzusagen. Darüber informierte die Stadtverwaltung am Montag. Die aktuell geltenden Vorschriften für Veranstaltungen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus sieht das Organisationsteam für den Weihnachtsmarkt als nicht umsetzbar an.

Die Jacky-Connection muss die Rocknacht in Unadingen absagen: Aber im nächsten Jahr kommt die Band Barock

Eigentlich müsste der kleinste, aber sehr agile Verein im Löffinger Ösch, die Jacky-Connection, für das Rockkonzert schon in den Startlöchern stehen. Doch leider mussten auch sie das Rock-Spektakel, welches am 9. Oktober hätte stattfinden sollen, absagen. "Verschoben ist nicht aufgehoben", so der Vorsitzende Steffen Hoffheinz, der gleich das Datum für dieses nächste Music-Highlight hinterherschiebt. Am 8. Oktober 2021 wird "Barock, die AC/DC Tribute Show" in der Unadinger Bürgerhalle abrocken.

Leipferdinger Sänger beschließen: Die Sichelhenke fällt nicht aus

Über das Wochenende vom 18. Bis 21. September würde Leipferdingen wieder zum Treffpunkt eines großen Erntedankfestes mit großer Strahlkraft weit in die Region hinein werden. Doch in diesem Jahr kann die Sichelhenke, eine Veranstaltung der Freunde des Brauchtums und der Geselligkeit nicht in dem geschätzten Rahmen mit einer großen Besucherzahl stattfinden. Nach ausgiebigen Beratungen hat die Leitung des veranstaltenden Männergesangvereins Eintracht entschieden, auf die 38. Auflage der Veranstaltung jedoch nicht ganz zu verzichten, sondern unter Beachtung der bestehenden Einschränkungen wenigstens eine reduzierte Sichelhenke durchzuführen.

Gastwirt aus Rottweil will halbe Million Euro Corona-Hilfe ergaunern

In Baden-Württemberg haben Ermittler einen Restaurantbetreiber festgenommen, der in betrügerischer Absicht fast eine halbe Million Euro Corona-Soforthilfe beantragte. Der 32-Jährige aus Rottweil habe sich unter wechselnden Identitäten 488.000 Euro zu Unrecht erschleichen wollen, wie die Staatsanwaltschaft in Rottweil und das Landeskriminalamt in Stuttgart mitteilten. Er wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.

Demnach beantragte der Geschäftsmann zwischen März und Juli in 18 Fällen Notfallhilfen, wobei er wechselnde Namen, Firmendaten und Konten nutzte. Aufmerksame Mitarbeiter der für die Bewilligung zuständigen Behörden schöpften aber Verdacht und schlugen Alarm. So wurden auch nur Teile der beantragten Hilfsgelder ausgezahlt. Die Ermittler sprachen von einer „hohen kriminellen Energie“, die der Mann zu Täuschungszwecken an den Tag legte.

Der TV Grüningen weitet das Corona-reduzierte Angebot wieder aus 

Trotz Corona-Zeiten: Schritt für Schritt will der TV Grüningen in der Wintersaison wieder zum normalen Angebot an Sport- und Fitnessangeboten zurückkommen. Die neue Haselbuckhalle bietet dafür gute Voraussetzungen. Man freut sich also mächtig auf die neue Halle.

Wlan läuft, Schutzeinrichtungen stehen: Die Schulen sind startbereit fürs neue Schuljahr

Bald geht es wieder los: So gehen die Schulen in Donaueschingen und Bräunlingen das zweite Schuljahr unter Corona-Bedingungen an. Schulleiter berichten, was in den Ferien alles getan wurde.

Virtuell statt physisch: Tag des offenen Denkmals findet in diesem Jahr online statt

Aufgrund der Corona-Pandemie muss der Tag des Deutschen Denkmals am Sonntag, 13. September, virtuell stattfinden. Auch wenn die Denkmäler in diesem Jahr nicht besucht werden können, haben sich die Verantwortlichen in diesem Jahr spezielle Online-Angebote überlegt, die auch Vorteile gegenüber dem traditionellen Angebot haben. Auch in Villingen-Schwenningen haben sich die Verantwortlichen der drei Denkmäler deshalb virtuelle Angebote überlegt.

Die Wolterdinger stehen hinter ihrem Freibad: Die Besucherzahlen des Corona-Sommers sind erstaunlich gut

Das Wolterdinger Freibad ist trotz der Corona-Situation gut besucht. Unter normalen Umständen hätten sie wohl die Bilanz des Rekordjahres 2019 gekratzt. Auch erfreulich für das Bad-Team: Viele Kinder machen trotz der schwierigen Bedingungen Abzeichen.

Bilanz des Corona-Sommers: Rund 35.000 Freibadbesucher weniger im Solara

Die Saison neigt sich dem Ende zu. Am Sonntag, 13. September, ist das Solara in Königsfeld zum letzten Mal in diesem Jahr geöffnet. Weitaus weniger Freibadfreunde als in den vergangenen Jahren haben in dieser Saison das Bad besucht. Wir ziehen Bilanz.

Wie ein Vöhrenbacher die Corona-Krise auf den Philippinen erlebt

Zuversicht in den Tropen: Uwe Mangold und seine Frau Erlinda betreiben eine Ferienanlage in Südostasien: Sie spüren die Pandemie-Folgen unmittelbar, aber lassen den Mut nicht sinken. Vor sechs Jahren sind sie ausgewandert. Hier erzählen wir ihre Geschichte.

Erlinda und Uwe Mangold vor dem neu errichteten „Bahay ni Lola“ (Haus der Großmutter) im Mangold Resort auf den Philippinen.
Erlinda und Uwe Mangold vor dem neu errichteten „Bahay ni Lola“ (Haus der Großmutter) im Mangold Resort auf den Philippinen. | Bild: Mangold

Test bei einem Verdacht: Corona-Schnelltests sollen bei ebm-papst helfen

Damit ebm-papst in ruhigem Fahrwasser verbleibt, setzt das Unternehmen nun in einem Pilotversuch auf Corona-Schnelltests. Auf diesem Testfeld befinden sich momentan nur die Mitarbeiter am Standort Mulfingen. Ist er erfolgreich, werden diese jedoch auch in St. Georgen angeboten werden. Damit will die Firma Mitarbeitern weitere Sicherheit bieten.

Das Hygienebetriebskonzept für die Helios Arena steht. Der Spielbetrieb vor Publikum erfordert allerdings rechtliche Rahmenbedingungen

Der Geschäftsführer der Schwenninger Wild Wings, Christoph Sandner, war jetzt zusammen mit seinem Führungsteam und den beiden Teamärzten Klaus Götz und Ladislav Plesak bei Landrat Sven Hinterseh (CDU) und dem Leiter des im Landratsamt ansässigen Gesundheitsamtes, Jochen Früh, um ihnen das Hygienebetriebskonzept zur Nutzung der Helios Arena für die kommende Eishockeysaison mit Zuschauern vorzustellen.

Mehr als 40 Millionen Euro Corona-Soforthilfe mussten Unternehmen aus dem Südwesten bereits zurückzahlen – aber wer überprüft das?

Die überwiesenen Hilfen dürfen Unternehmen eigentlich behalten. Wenn Firmen aber gemerkt haben, dass sie die Hilfe doch nicht oder nicht in vollem Umfang brauchten, müssen sie alles oder einen Teil zurückerstatten. Bislang wurden im Land bereits gut 40 Millionen zurücküberwiesen. Ob das ausreicht, wird nur stichprobenhaft getestet.

Wegen Corona: Königsfelder Weihnachtsmarkt ist abgesagt

Die aktuell gültige Corona-Verordnung der Landesregierung sieht für Veranstaltungen besondere Hygieneanforderungen inklusive einem Hygienekonzept sowie die Datenerhebung sämtlicher Besucher und eine Grenze von unter 500 Besuchern vor. Für den Königsfelder Weihnachtsmarkt mit seinen bisher rund 90 Ständen, die dicht in der Friedrichstraße aufgebaut waren und mehrere tausend Besucher anlockten, wäre das nicht einzuhalten, sind sich der Förderverein des FC Königsfeld als Veranstalter und die Gemeinde Königsfeld als Schirmherr einig. Sie geben daher in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt, dass der diesjährige Weihnachtsmarkt wegen Corona abgesagt worden ist. Es hätten sich zu viele Argumente gefunden, die für eine Absage sprechen.

Folgen der Corona-Krise in der Region: 50 Prozent mehr Arbeitslose als noch 2019

Über 13.000 Menschen in der Region haben Mitte August keine Arbeit. Vergleicht man das mit den Zahlen aus dem Vorjahr, ergibt dies eine Steigerung von über 50 Prozent. Auch im Bereich Kurzarbeit kann man noch nicht von einer Entspannung sprechen, denn obwohl die Anmeldungen für Kurzarbeit von Juli auf August zurückgegangen sind, sind erheblich mehr Personen in Kurzarbeit, als noch 2019. Genaue Zahlen lesen Sie hier.

Wie hart trifft Corona die Zulieferer-Branche?

Der Südwesten ist Stammland der Zulieferer-Branche. Nicht nur durch Corona sind die Firmen in Bedrängnis. Der SÜDKURIER hat mit mehreren Chefs gesprochen. „Ich hatte anfangs nicht erwartet, dass das Virus so schnell zu uns hinüberspringt“, sagt Ralf Wieland, Geschäftsführer fürs Operative (COO) beim niederländischen Autmobilzulieferer Kendrion, mit Standorten in Villingen, Donaueschingen und Markdorf. Aber als die Lage in China im Frühjahr immer angespannter wurde, reagierte der Kendrion-Manager entschlossen. Auch für die Schonacher Burger-Gruppe war die Pandemie herausfordernd. Am Anfang der Krise sei die Produktion gefährdet gewesen, das Geschäft sei aber bereits Anfang Juni wieder spürbar angezogen. 

Das Konzept für das Heugausfest 2021 in St. Georgen steht - mit einigen Überraschungen

Eigentlich sollte am letzten Samstag im August das zweite St. Georgener Heugausfest stattfinden. Coronabedingt fällt dieses aber in diesem Jahr aus. Jetzt steht der Termin für September 2021. Das Konzept steht schon:Die Innenstadt wird für das Heugausfest teilweise gesperrt, es soll eine Fahrzeugschau geben, die die Entwicklung landwirtschaftlicher Fahrzeuge der letzten 100 Jahre zeigen soll, außerdem soll es auch eine Fahrzeugschau der St. Georgener Autohäuser Ford Storz und Opel Bösinger geben. Mitten auf dem Bärenplatz wird eine Bühne aufgestellt. Zudem werden etwa Wettkämpfe veranstaltet. Das Speiseangebot soll sich an vergangenen Zeiten orientieren.

Thermen wie das Solemar in Bad Dürrheim sind in ganz Baden-Württemberg durch die Corona-Krise existenziell bedroht

Die Corona-Krise schlägt bei den Heilbädern und Kurorten im Land voll durch. Da stellt das Solemar in Bad Dürrheim keine Ausnahme dar. Deshalb unterstützt Kur- und Bäder-Geschäftsführer Markus Spettel die Forderungen des Heilbäderverbandes Baden-Württemberg nach finanziellen Hilfen.

Wer Groß-Events genehmigt trotz der Corona-Krise

Die Lage mutet grotesk an. Nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel warnen Ministerpräsident Kretschmann und die Landesregierung: Die Bürger sollen achtsam sein, nur das Nötigste in eher kleinem Kreise feiern. Andererseits: Die Kommunen können sich ihre Veranstaltungen selbst genehmigen. Demnächst im Terminkalender des Schwarzwald-Baar-Kreises: die Berufsinformations-Messe Jobs for Future, das Reitturnier Donaueschingen und die Musiktage.

Gemeindemusikkapelle Immendingen sagt „Galaabend der Blasmusik“ ab und verschiebt Feier auf 2021

Ein Jubiläumsjahr, das gar keines geworden ist, liegt bereits im August hinter der Gemeindemusikkapelle Immendingen. Jetzt hat der Vorstand unter Leitung des neuen geschäftsführenden Vorsitzenden Mark Löffler auch den „Galaabend der Blasmusik„ abgesagt, der am Samstag, 21. November, den besonderen Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Kapelle hätte werden sollen. Wegen der Corona-Auflagen bereits ausgefallen war das Konzert zum Tanz im Mai, das am 9. Mai geplant war.  „Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr unser 150-jähriges Jubiläum nachholen können,“ so die Stellungnahme des Vorstands der Gemeindemusiker. 

Retten die langen Einkaufsabende den Einzelhandel? Die Aktionen in den Sommerferien haben nicht nur Befürworter

Mit langen Einkaufsabenden will der Villinger Einzelhandel Akzente setzen und sich aus dem Corona-Tief herauswinden. Nach dem 13. August findet nun der zweite Einkaufsabend am nächsten Donnerstag, 3. September, statt. Zahlreiche Geschäfte sind dann abends bis 21 Uhr geöffnet. Hilft dieser Ansatz dem Einzelhandel wirklich? Die Meinung sind auch in der Händlerschaft geteilt. 

Soziopsychologe aus Bad Dürrheim spricht über die Ursachen von Aggressivität und Verleugnung im Zusammenhang mit Corona

Bundesregierung und Bundesländer schreiben aufgrund der Corona-Pandemie umfangreiche Maßnahmen vor, die nicht von allen Menschen akzeptiert werden. Masken-Verweigerer und Corona-Leugner führen die Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit ins Feld und gehen dafür auch auf der Straße demonstrieren. Immer wieder ist in diesem Zusammenhang von einem hohen Maß an Aggressionen zu hören. Was bringt Menschen dazu, so auszurasten, dass Unbeteiligte angegriffen werden? Der SÜDKURIER hat darüber mit dem Psychologen, Coach und Buchautor Knud Eike Buchmann aus Bad Dürrheim gesprochen. 

Jobs for Future: Ist eine Messe im Corona-Herbst zu verantworten? So sorgen die Veranstalter vor

Die wegen der Corona-Krise verschobene Berufs-Messe Jobs for Future in Villingen-Schwenningen wird vom 24. bis 26. September nachgeholt. Um alle Sicherheitsvorkehrungen und Hygieneauflagen einzuhalten trifft die Südwest Messe- und Ausstellungs-GmbH jede Menge Vorkehrungen: Es gibt extra breite Gänge, in den Hallen wird für eine kontinuierliche Belüftung gesorgt, Türen und Fenster bleiben geöffnet. Mund-Nasen-Schutze müssen getragen werden. Außerdem müssen sich alle Besucher registrieren lassen. Allerdings gibt es ein Problem: Bislang fuhren ältere Schüler in gecharterten Bussen an.Dies wird dieses Jahr nicht möglich sein. Wie sollen sie nun zur Messe kommen?

So gehen Donaueschinger Firmen mit Urlaubsrückkehrern um

Wie gehen die Firmen in Donaueschingen eigentlich mit Urlaubsrückkehrern um? Welche speziellen Vorkehrungen gibt es über die gesetzlichen Regelungen hinaus? Der SÜDKURIER hat sich umgehört. Es zeigt sich: Vorab gibt es viele Infos aus den Personalabteilungen, aber wer seine Ferien in einem Risikogebiet verbringt, muss die Konsequenzen tragen.

Im Amtsgericht Villingen gelten strenge Corona-Regeln

Nicht nur in Supermärkten, Bussen oder Bahnen gilt wegen der Corona-Ansteckungsgefahr die Maskenpflicht - sondern auch im Amtsgericht Villingen. Zwar war es in der vergangenen Woche zu einer Szene gekommen, die zu einiger Irritation führte: Beim Betrachten einer Fotografie trugen weder Richter, noch Staatsanwaltschaft und der Angeklagte einen Mundschutz. Und Abstand wurde auch nicht gehalten. Sicher ein Fehler, wie David Böhm, Pressereferent beim Amtsgericht Villingen, erklärt. Im besagten Fall hätten die Beteiligten entweder Masken tragen oder Abstand halten müssen.

Aber es kann auch anders zugehen: Während eines Verfahrens, wenn alle Beteiligten auf ihren Plätzen sitzen, ist es laut Böhm jedem Richter selbst überlassen, ob Verfahrensbeteiligte eine Maske tragen müssen oder nicht.Für den Aufenthalt im Amtsgerichtgebäude gilt für alle eine Maskenschutzpflicht. Und außerdem muss jeder seine Kontaktdaten hinterlassen und sich die Hände desinfizieren. 

Statt des Straßenmusiksonntags in Bräunlingen gibt es Musik im Internet

Eigentlich hätte am Wochenende in Bräunlingen der Straßenmusiksonntag stattgefunden - aber dann kam Corona. Der nächste soll 2022 stattfinden. Für alle, die nicht so lange warten wollen, gibt es am kommenden Sonntag, 30. August, einen Ersatz - im Internet. Den ganzen Tag über gibt es nonstop Eindrücke aus der Straßenmusik. 

Einigung in den Verhandlungen: J.G. Weisser verzichtet vorerst auf die angekündigten Entlassungen

Die Firma J.G. Weisser aus St. Georgen hatte im Mai geplant, sich von 130 Mitarbeitern trennen zu wollen. Hintergrund ist der konjunkturelle Einbruch durch die Corona-Pandemie, insbesondere im Maschinen- und Automobilsektor. Dieser Umstand sei verschärfend zur wirtschaftlichen Abkühlung durch den Transformationsprozess in der Automobilindustrie hinzugekommen, zudem habe der Handelsstreik zwischen den USA und China Auswirkungen gehabt. Nun gibt es erst einmal Entwarnung: Die Firma kann vorerst auf die Entlassungen verzichten. Das ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. 

Die Angestellten müssen stattdessen an anderer Stelle Abstriche machen und auf das zusätzliche Urlaubsgeld sowie den tariflichen Zusatzbetrag und auf 50 Prozent des Weihnachtsgeldes verzichten. Dass im Gegenzug keine Kündigungen ausgesprochen werden, gilt zunächst bis Jahresende. 

Im Internet wird am Autobahnparkplatz Räthisgraben an der A 81 für einen Corona-Test-Stopp geworben, den es so gar nicht gibt

Auf Internetseiten ist alles in Butter: Der Autobahn-Parkplatz Räthisgraben wird als Ort ausgewiesen, an dem sich Autofahrer auf der Rückreise aus dem Urlaub kostenlos auf eine Corona-Infektion testen lassen können. Die Realität sieht an der Autobahn vor Sunthausen aber ganz anders aus:  Von kostenlosen Corona-Tests ist weit und breit keine Spur. 

Was ist da los? Die Kassenärztliche Vereinigung hat speziell zum Räthisgraben bereits abgewunken. Auch aus Kreisen des Roten-Kreuzes wird signalisiert, dass es keine Chance auf solche Einsätze gebe. Und im Stuttgarter Gesundheitsministerium sagte ein Sprecher am Dienstag: „Es gibt nichts Neues zum Räthisgraben.“ Ob es noch Schritte am Räthisgraben geben werde, stand am Dienstag nicht fest.  Immerhin: Noch diese Woche soll eine Abstrichstelle an der Autobahn 8 von München nach Stuttgart eröffnen.

Immendinger Schulen bereiten die Einschulungen vor

Von lieb gewonnenen Gewohnheiten Abschied nehmen müssen die Schulen im Immendinger Schulzentrum, wenn es im Jahr 2020 darum geht, nach den Sommerferien die neuen Schüler aufzunehmen: Sowohl für die Erstklässler der Schlossschule als auch für die Eingangsschüler der Reischach-Real- und Werkrealschule läuft die Einschulungsfeier – bedingt durch die Corona-Restriktionen – anders als sonst. Details stehen noch nicht fest, aber es ist bereits klar, wann für die Schüler der Unterricht wieder beginnen soll. 

Stau in Villingen-Schwenningen, weil alle Klarheit zu Corona wollen

Die Corona-Abstrichstelle in der Schwenninger Tennishalle war am Montag völlig überlastet. Autos stauten sich an der Stadteinfahrt beim Messekreisel, alle drei Spuren aufs Messegelände waren verstopft. Die Polizei sorgte mit Absperrungen für Anfahrt-Klarheit. Einige Fahrzeuge mussten am frühen  Nachmittag auch abgewiesen werden. 

Corona-Hotline, Videotelefonie mit dem Arzt, Gesundheitsberatung per Chat – diese telemedizinischen Angebote haben die Kassenärztliche Vereinigung, die AOK und die Barmer

Der Weg zum Arzt ist für viele Menschen vor allem im Alter beschwerlich. Auch in der Coronazeit bleibt der Weg zum Mediziner häufig nicht erspart. Was aber, wenn sich Patienten von zu Hause ärztlichen Rat holen und sogar ein komplette Behandlung erhalten könnten? Daran arbeitet unter anderem die Kassenärztliche Vereinigung mit Docdirekt. Aber auch andere Anbieter spielen auf dem Feld der Telemedizin mit. Der SÜDKURIER zeigt, wie Sie sich jederzeit einen ärztlichen Rat einholen können.

Trossinger Tele-Arzt Volker Jakobi will Fernbehandlung zum Standard machen – nicht nur bei Corona. Doch was haben Patienten davon?

Immer weniger Ärzte auf dem Land, lange Wartezeiten in der Praxis, Corona-Ansteckungsgefahr – die medizinische Versorgung ändert sich. Wie lassen sich Patienten beraten und im besten Fall vollständig behandeln, ohne diese anzufassen und sich im gleichen Raum aufzuhalten?

Genau das machen Tele-Ärzte. Einer davon ist Volker Jakobi aus Trossingen. Er ist Teil der Telemedizin-Programme Docdirekt der Kassenärztlichen Vereinigung sowie von der Teleclinic. Jakobi erläutert, wie Patienten geholfen werden kann, warum Telemedizin nicht nur in Coronazeiten hilfreich ist und wo die digitale Untersuchung an ihre Grenzen stößt.

Die Krise als Chance genutzt: Was die Asklepios-Klinik in Triberg in ihrer Schließungszeit verbessert hat

Mittlerweile ist man bei den Belegungszahlen in der Asklepios-Klinik in Triberg wieder etwa auf derselben Höhe wie vor Corona. Die Klinik hat für die Hygiene zwar deutliche Mehraufwendungen, laut dem ärztlichen Leiter Thomas Widmann geht man deutlich über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, das wird aber in Kauf genommen, damit Patienten ausreichend geschützt werden. 

Die Zeit der Schließung wurde genutzt, um neue Dinge zu entwickeln - etwa wurde die Kunsttherapie neu aufgestellt, die wohl wichtigste Neurung aber ist die partizipative Rehabilitation. 

Jetzt beginnt der kulturelle Sommer in Bad Dürrheim

Nachdem Corona vielen Veranstaltungen ein frühes Ende bereitete, gibt es jetzt wieder viel zu unternehmen:In Bad Dürrheim findet ab dem 25. August im Kurpark der erste Kultursommer statt. Los geht es mit dem Regionentheater aus dem Schwarzen Wald.

Kein Zweifel an der Maske? Die Leser-Diskussion darüber, ob dieser Corona-Schutz infrage gestellt werden darf, geht weiter

Die Corona-Fallzahlen steigen. In Deutschland und Europa. Was ist das richtige Mittel der Vorbeugung? Der Donaueschinger Frank Jäger hat in einem Artikel am 10. August den Nutzen der Alltagsmaske relativiert. Es folgten etliche Lesermeinungen zum Thema. Der SÜDKURIER nimmt die Kritik auf und gib verschiedenen Meinungen ein Forum: mit der zweiten Sammlung an Leserbriefen zur Maskendebatte.

Die Corona-Krise als Chance für eine Gründung

Viele Unternehmen stehen durch die die Corona-Krise unter Druck. Auch Stellen werden in vielen Fällen wegfallen. Für Teile der Betroffenen kann das Thema Gründung, davon ist Martin Friedrich, Geschäftsführer des Technologienzentrums (TZ), überzeugt, eine mögliche Alternative darstellen. 

St. Georgener Hallenbad öffnet unter strengen Corona-Vorgaben

Das Hallenbad in St. Georgen wird unter Hygieneauflagen am Dienstag, 15. September, ab 14 Uhr wieder öffnen Allerdings kann nur das Schwimmerbecken wieder genutzt werden, das Kinderbecken und das Nichtschwimmerbecken bleiben aufgrund der Corona-Bäder-Verordnung vorerst geschlossen. Außerdem müssen bestimmte Regeln eingehalten werden. So darf das Bad ausschließlich in einem guten Gesundheitszustand besucht werden, außerdem dürfen sich im Schwimmerbecken nur bis zu 20 Personen gleichzeitig aufhalten. Zudem muss unter anderem ein Formular ausgefüllt werden, das vorab im Internet zu finden ist. 

Urlaubsrückkehrer lassen sich in der neuen Abstrichstelle in Schwenningen gleich testen

Die neue Abstrichstelle zur Corona-Testung in Schwenningen hat am Donnerstag ihre Arbeit aufgenommen. Gleich zur Erföffnung bildete sich vor dem Eingang eine längere Warteschlange.Die meisten der dort Wartenden waren Reiserückkehrer aus dem Ausland. Einige davon kamen aus einem Risikogebiet zurück, viele andere aber auch aus nicht betroffenen Gebieten und wollten sich trotzdem testen lassen.

Auch im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es immer mehr Urlauber mit Corona

Auch im Schwarzwald-Baar-Kreis wurde eine Häufung an neuen Corona-Fällen bei Reiserückkehrern festgestellt, erklärt das Landratsamt. Die letzten infizierten Urlauber reisten meist aus Balkanländern ein: Sieben kamen aus Kroatien, fünf aus dem Kosovo, je einer aus Serbien und Bosnien-Herzegowina. Außerdem sind ein Spanien- und ein Bulgarien-Heimkehrer erkrankt - Stand 20. August. Keine Rolle spielen dagegen größere Familienfeiern. 

Es hagelt Absagen für große Feste: Immendingen erlebt einen Herbst ohne Veranstaltungen

Corona bereitet in Immendingen weiteren Veranstaltungen ein Ende. Nachdem das gemeinsame Schlossfest der Vereine bereits frühzeitig abgesagt wurde, folgten nun auch weitere Absagen.Der Musikverein Zimmern wird sein Herbstfest nicht abhalten und der Bund der Selbstständigen hat seine zweite Tischmesse auf das kommende Jahr verschoben.

Wie eine Frau die schwere Corona-Erkrankung ihres Mannes erlebte

Die Auswirkungen einer Ansteckung mit dem Covid-19-Virus können extrem sein, mit schwersten Folgen. Viele der Betroffenen kämpfen um ihr Leben, für die Angehörigen ist diese Zeit eine Zeit des psychischen Ausnahmezustandes. Diese Erfahrung macht auch Doris Baumann, deren Mann sich zurzeit in der Espan-Klinik in Bad Dürrheim zur Reha befindet und massiv unter den Folgen der Krankheit leidet. Er war sieben Wochen lang in Behandlung, zehn Tage davon im künstlichen Koma und unter Beatmung, teilweise an der Herz-Lungen-Maschine. Mit dem SÜDKURIER hat seine Frau über ihre Erfahrungen gesprochen. 

Weilersbacher Festkalender leert sich bis in den Herbst hinein

Die Corona-Pandemie hat in Weilersbach nicht nur Auswirkungen auf die Veranstaltungen im Sommer, sondern auch auf jene im Herbst. So haben etwa die Bläserjugend und der Musikverein ihre Schlagerparty im Oktober bereits jetzt abgesagt, auch das Sommerfest des FC Weilersbach und auch das Epfelfescht der Epfelschittler finden nicht statt.Hoffnung besteht aber zumindest noch für die Fasnacht 2021.

Vertreter der Donaueschinger Stadtverwaltung, des Gewerbevereins und des City Managements trafen sich zu einem Gespräch über die aktuelle Corona-Lage

Trotz positiver Entwicklung in den vergangenen Wochen ist die Corona-Pandemie noch nicht überstanden. Auch in Donaueschingen steigt die Zahl der Infektionen wieder. Um sich über die aktuelle Lage, Erfahrungen und Entwicklungen auszutauschen, trafen sich Vertreter der Stadtverwaltung, des Gewerbevereins und des City Managements zu einem Informationsgespräch. Schwer getroffen hat die Pandemie insbesondere die Bekleidungsgeschäfte.Die Verkaufszahlen sind noch nicht wieder auf dem Niveau angekommen, auf dem sie vor der Pandemie waren. Und auch die Gasgtronomie leidet schwer. 

Volkshochschule Oberes Bregtal meistert die Corona-Krise - aber der finanzielle Verlust kann nicht wieder hereingeholt werden

Nachdem die Corona-Krise die Volkshochschule (VHS) Oberes Bregtal zum unfreiwilligen Stopp zwang, läuft der Betrieb seit dem 25. Mai wieder - zwar nicht auf Volltouren, aber im Bereich der räumlichen und zeitlichen Möglichkeiten sowie der hygienischen Vorgaben.Unter anderem gibt es Angebote über das Internet. Dennoch - die Volkshochschule hat Verluste zu verzeichnen. Es gingen 720 Unterrichtseinheiten verloren, was einen finanziellen Verlust von über 5000 Euro bedeutete. Dieser kann nicht wieder hereingeholt werden. Man hofft nun auf Zuschüsse vom Bund und weiß noch nicht, ob es Aufstockungsbeiträge des VHS-Verbandes gibt. 

So viele Corona-Infizierte gab es bisher in Ihrer Gemeinde

Viele Landratsämter veröffentlichten in der Vergangenheit die Infektionszahlen nur auf Kreisebene. Aber wie sieht in den einzelnen Gemeinden aus? Dem SÜDKURIER ist es gelungen, diese Zahlen zu recherchieren.Auf einer interaktiven Karte können Leser nun die Situation vor ihrer eigenen Haustür betrachten.

Wie Urlauber und Reisebüros in Donaueschingen mit dem verpatzten Spanienurlaub umgehen

Wer in den Sommerferien nach Spanien reisen wollte, erlebte dieser Tage eine böse Überraschung: Das beliebte Reiseziel wurde vom Robert Koch Institut mit einer Reisewarnung versehen. Das hat auch Folgen für Reisebüros. Generell werde das von den Reiseveranstaltern gut gehandhabt, sagt etwa Esther Todt, die das Reiseland Donaueschingen leitet. "Wenn Pauschalurlauber das wünschen, werden sie binnen maximal sieben Tagen am Urlaubsort abgeholt und zurückgeflogen", sagt sie. Unter eigenem Risiko können sie aber auch in Spanien bleiben. Kurzfristig storniert werden können alle aktuellen Ferienflieger. 

Neue Corona-Abstrichstelle startet am Donnerstag in Schwenninger Tennishalle

Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KV) eröffnet am 20. August 2020 eine zentrale Corona-Abstrichstelle in der Tennishalle in Schwenningen, am Waldeckweg, für symptomlose Personen. Bis vor kurzem hat die KV an gleicher Stellte bereits eine Fieberambulanz betrieben. Kostenlos testen lassen können sich unter anderem Reiserückkehrer aus dem Ausland oder Lehrkräfte und Beschäftigte in Schulen. 

Villinger Unternehmerin kämpft gegen zweite Welle in der Corona-Krise: Sie lässt im Schwarzwald Schutzmasken produzieren

Verena Hoer will einer zweiten Welle in der Corona-Krise entgegen steuern. Dafür baut sie im Schwarzwald eine Schutzmaskenproduktion auf. Eigentlich ist sie Juristin und bekannt für ihr Engagement beim Bau des Palliativzentrums. Weil sie aber nicht will, dass Deutschland bei Schutzmasken von den globalisierten Lieferketten abhängig ist und Masken erneut so begehrt sind, dass auch Schund verkauft werden kann, hat sie eine Maschine erworben und will selbst produzieren. Ab September soll geliefert werden.

Vier Monate musste der Fohrenhof in Unterkirnach wegen Corona schließen - die Caritas hielt den Betrieb mit verschiedenen Ideen am Laufen

Mittlerweile hat der Fohrenhof in Unterkirnach wieder geöffnet. Hinter dem Inklusionsbetrieb liegt aber eine lange Durststrecke - vier Monate hatte das Restaurant wegen Corona geschlossen. Die gute Nachricht: Die Mitarbeiter können ohne Unterbrechung weiter beschäftigt werden. Während der Schließung waren die meisten von ihnen anderweitig innerhalb des Caritasverbands eingesetzt worden. 

Alleinerziehende Mutter wird schon zum zweiten Mal von einem SÜDKURIER-Leser unterstützt

Schon in der vergangenen Woche berichtete der SÜDKURIER von der alleinerziehenden Mutter Manuela Weichert aus St. Georgen, die von einem großzügigen Leser 130 Euro geschenkt bekam. Nun hat Weichert, für die die Corona-Krise eine große finanzielle Herausforderung war, erneut ein Geschenk bekommen: 150 Euro und eine Kiste voll Spielsachen.

Die Zahlen steigen: Wieder mehr Corona-Fälle im Kreis

Der Trend, dass sich wieder mehr Menschen mit Corona anstecken, zeigt sich auch im Schwarzwald-Baar-Kreis. Am Montag, 17. August, wurden 559 Fälle gemeldet, die bereits wieder gesund sind (zwei Fälle mehr als am Freitag, 14. August). Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle liegt aktuell bei 605, das sind sieben Fälle mehr als am Freitag. Die genesenen Fälle sowie 33 Todesfälle (keine Änderung) sind hierin enthalten. Somit liegt die Zahl der aktuell an Covid-19 Erkrankten bei 13 Personen (eine Zunahme von fünf Fällen im Vergleich zu Freitag.) Im Schwarzwald-Baar Klinikum befinden sich am Samstag, 15. August, drei am Coronavirus erkrankte Personen und fünf Verdachtsfälle.

Gäste in den Freibädern in Löffingen und Dittishausen halten sich gut an die Corona-Regeln

Trotz Corona wurden die Freibäder in Löffingen und Dittishausen geöffnet. Die Gäste danken es ihnen mit diszipliniertem Verhalten, was die Corona-Regeln angeht. In beiden Bädern gibt es begrenzte Besucherzahlen und Hygienekonzepte.

Turnverein Schonach arbeitet wegen Corona an neuem Konzept

Corona ändert alles: Wie die Zukunft des Vereinslebens beim Turnverein Schonach bezüglich Übungsbetrieb, Training, Wettkämpfen und Veranstaltungen in der aktuellen Situation aussieht, will der Vorstand mit den Gruppen- und Übungsleitern im September beraten. Der Vorsitzende Philipp Kuner sagte: "Sicher ist, dass wir neue Konzepte brauchen und nichts wie bisher sein wird."

Darf man die Alltagsmaske infrage stellen? Das meinen unsere Leser

Jede Menge Gegenwind hat ein am vergangenen Wochenende veröffentlichter Artikel erzeugt, der einen Donaueschinger Maskenskeptiker zu Wort kommen lässt. Lesen Sie eine Zusammenschau der Lesermeinungen, die uns dieser Tage erreicht haben.

Autozulieferer Marquardt streicht nach Corona-Einbrüchen Jobs

Der Automobilzulieferer Marquardt aus Rietheim nahe Tuttlingen reagiert auf Umsatzeinbrüche in Folge der Corona-Krise und streicht an seinen deutschen Standorten bis zu 200 Stellen. Entscheiden sich zu wenige Mitarbeiter, das Unternehmen freiwillig zu verlassen, sind laut Marquardt-Betriebsrat auch betriebsbedingte Kündigungen möglich. Teil der Kostensenkungsmaßnahmen ist zudem der Verzicht auf das Weihnachtsgeld im laufenden Jahr sowie auf 75 Prozent des Urlaubs- und Weihnachtsgelds 2021. Auch eine tariflich festgeschriebene Sonderzahlung von 400 Euro fällt laut Betriebsrat weg. Im Gegenzug sollen Weiterbildungsmaßnahmen für die Belegschaft forciert werden.

Ein 82-jähriger Löffinger erlebt die Corona-Pandemie in seiner Wahlheimat Brasilien

Arno Ehrenschneider lebt in Brasilien und erlebt die Corona-Krise dort fernab von Deutschland. Aus seiner Wahlheimat werden erschreckende Zahlen gemeldet: Über 3,2 Millionen Infektionen wurden dort bestätigt, mehr als 100.000 Menschen sind gestorben. Wie er die Situation erlebt, hat er dem SÜDKURIER erzählt. 

Von der Insolvenz ging es direkt in die Corona-Krise: A. Maier Präzision ist aber zuversichtlich

Erst das Insolvenzverfahren, dann direkt in die Corona-Krise. Was klingt, als wäre es das sichere Ende eines Unternehmens, sorgt beim Geschäftsführer der Firma A. Maier Präzision kaum für Sorgenfalten. „Ich glaube, der schlimmste Teil der Corona-Effekte ist schon durch“, sagt Thomas Ostkamp und blickt zuversichtlich in die Zukunft.  „Wir haben so drastisch saniert, dass wir schon in der Insolvenz Geld verdient haben, was selten ist“, sagt Ostkamp. Und weil das so war, habe man Rücklagen bilden können, die nun durch die Krise helfen.„Momentan verdienen wir zwar kein Geld, aber wir verlieren auch keins“, so der Geschäftsführer weiter.

Landratsamt meldet eine Corona-Neuinfektion in Hüfingen

Lange gab es in Hüfingen keine akuten Corona-Fälle, jetzt wurde eine Neuinfektion gemeldet. Es ist der 32. Fall. 31. Infizierte sind inzwischen genesen. Im Landkreis stieg die Zahl der Infizierten um fünf auf 599.

Trotz Corona: Schon jetzt 22.471 Gäste im Villinger Kneippbad gezählt

Trotz der derzeit herrschenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen sind die Besucherzahlen im Villinger Kneippbad überaus erfreulich, wie die Bädergesellschaft in einer ersten Zwischenbilanz berichtet. Die heißen und sonnigen Tage lassen auch die Besucherzahlen in die Höhe schnellen. In der letzten Juli-Woche strömten knapp 6000 Besucher in das Freibad, in der vergangenen Woche über 4000. Am vergangenen Wochenende wurden täglich immer über 1000 Badegäste gezählt. Seit dem 22. Juni strömten insgesamt 22.471 Badegäste in das Bad.

Corona kann Geisingens Ferienprogramm ist nicht ausbremsen: Trotz aller Auflagen bleiben die Aktionen sehr beliebt

Wegen der Corona-Krise müssen die Veranstalter des Geisinger Ferienprogramms Vorsichtsmaßnahmen einbauen. Einige beliebte Angebote müssen ausfallen, da selbst bei reduzierter Teilnehmerzahl die Mindestabstände nicht einzuhalten wären, oder die Veranstaltungen, die besucht wurden, ausgefallen sind. Das Ferienprogramm findet aber dennoch statt - und die Teilnehmerzahlen sind bislang recht gut.

Warnstreik beim Bad Dürrheimer Mineralbrunnen

Bei zehn von 38 Mineralbrunnen Baden-Würrtembergs streikten am Dienstag die Mitarbeiter. Zum 1. April 2020 kündigte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) den auslaufenden Tarifvertrag regulär und fordert von den Mineralbrunnen in Baden-Württemberg 6,25 Prozent mehr Bruttolohn für 2020. Die Sicht der Arbeitnehmer und Gewerkschaft: "Die Einschränkungen durch Corona haben große Belastungen für die Belegschaft mitgebracht, jetzt bestehen wir erst recht auf einem Obolus für unsere Teams", so der Betriebsratsvorsitzende Jochen Rapp beim Minaralbrunnen Bad Dürrheim. Insbesondere die Lkw- und Staplerfahrer, aber auch die gesamte Belegschaft, hätten während der Corona -Zeit unter erhöhter Ansteckungsgefahr gearbeitet. Währenddessen verstünde man auf Seiten der NGG aber auch die zögerliche Haltung der Arbeitgeberverbände der Mineralbrunnen durch deren Absatzeinbußen.

An den Baaremer Badeseen herrscht Parkchaos - Abstandsregeln werden aber meist befolgt

Zahlreiche Menschen suchten am vergangenen Wochenende Abkühlung im Riedseee und im Kirnbergsee. Die Folge: Die ausgewiesenen Parkplätze waren schnell belegt und Badegäste stellten ihre Autos auf Wiesen und Feldern ab. Und noch viel schlimmer: Auch die Zufahrtswege waren zeitweise zugestellt, für Rettungskräfte wäre das im Notfall ein großes Problem gewesen. Dennoch: Hüfingens Bürgermeister Michael Kollmeier beobachtete am Riedsee-Ufer eine große Disziplin der Badegäste, die meisten Menschen seien bemüht, die Abstandsregeln und Hygienevorschriften einzuhalten. Auch auf der Donaueschinger Gemarkung des Riedsees wurden von der Polizei keine Verstöße gegen die Corona-Bestimmungen beobachtet.

Wegen Corona wird es vermutlich am "Tag des Ehrenamts" in Immendingen weniger Ehrungen geben

Die Corona-Pandemie wirkt sich offensichtlich in doppelter Hinsicht auf den Immendinger "Tag des Ehrenamts" aus: Zum einen wurde die Feier vom 21. Juli auf den 3. November verschoben und die Veranstaltung an einen anderen Ort verlegt. Zusätzlich wird es vermutlich deutlich weniger zu ehrende Personen geben. "Uns liegen bislang keine Anmeldungen für zu ehrende Bürger beim diesjährigen Ehrenamtstag vor", so Heike Fritsch vom Bürgerservice der Gemeinde. Die Meldefrist ist zwar noch nicht abgelaufen, allerdings rechnet Fritsch nicht damit, dass die Meldeliste so lang werden wird wie bisher - etwa, weil Sportler wegen den Corona-Einschränkungen mitten in der Saison aufhören mussten, Musiker nicht proben oder Hauptversammlungen nicht stattfinden konnten. 

"Kultur mit Abstand": Max-Rieple-Platz in Donaueschingen wird zur Bühne für Kino, Kabarett und Straßenmusik

Das Kulturamt der Stadt Donaueschingen und das kommunale Kino Guckloch wollen das Kulturleben trotz der Corona-Pandemie wieder ankurbeln und haben sich deshalb für zwei Veranstaltungen zusammengetan: Sie organisieren "Kultur mit Abstand" auf dem Max-Rieple-Platz.Am Freitag, 14. August beginnt die Veranstaltung mit dem Spielfilm "25 km/h". Am Samstag, 15. August, folgt ein Auftritt des Kabarett-Duos "Einfach so". Bis Mitte September treten außerdem Straßenmusiker auf.

Der Arbeitskreis junger Familien Hüfingen startet Formate, die durch die Pandemie-Zeit helfen sollen

Weil Nachfragen von Kindern kamen, ist der Arbeitskreis junger Familien auch während der Corona-Zeit aktiv. Für ihn gilt es nun, Aktionen zu kreieren, bei denen Vorsichtsmaßnahmen gegen Ansteckung gewährleistet sind.Die Gruppe plant unter anderem eine Kirchen- und eine Stadtrallye.

Anonymer SÜDKURIER-Leser zeigt großes Herz: Er verschenkt 130 Euro an alleinerziehende Mutter, die unter Corona litt

Das Geschenk eines anonymen Lesers erreicht eine alleinerziehende Mutter von Drillingen, nachdem sie im SÜDKURIER von ihrer schweren Zeit nach der Schulschließung berichtete. 130 Euro schickte der Verfasser eines Briefs, der die Redaktion erreichte. Obwohl er selbst mit 54 Jahren alleinstehend und arbeitslos sei und deshalb selbst nicht viel Geld habe, wolle er etwas abgeben. Denn er bewundere es, wie gut sie diese Krise meistere und den Mut nicht verliere. Die Beschenkte will jetzt gerne Kontakt zum Schenker aufnehmen, um sich persönlich zu bedanken.

So funktioniert das Hubertshofener Freibad in Corona-Zeiten

Durch Corona ist vieles anders - auch im Hubertshofener Freibad. 57 Gäste dürfen die Anlage derzeit gleichzeitig besuchen, aber nur 19 dürfen in die beiden Becken.Den Überblick behalten die Zuständigen durch 57 Armringe, die beim Einlass mitgenommen und beim Auslass wieder in Desinfektionsmittel gelegt werden. Außerdem müssen die Gäste Abstandsregeln einhalten und es müssen etwa Handläufe, Türklinken, Armarturen und Sitzgelegenheiten desinfiziert werden.

Warum wegen Corona jetzt Gäste nach Öfingen ins Feriendorf kommen, die den Weg in die Region normalerweise nie gefunden hätten

Zunächst sah es schlecht aus: Im Frühjahr hatte das Feriendorf in Öfingen wegen Corona 40 Prozent weniger Gäste. Jetzt aber ist die Anlage komplett ausgebucht. Andrea Chandoni, zuständig für das Vermietungsgeschöft im Feriendorf, sieht in Corona auch eine Chance."Wir konnten in den letzten Wochen Gäste betreuen, die ohne Corona niemals den Weg nach Öfingen gefunden hätten", sagt sie. "Wir haben viele, die uns erzählen, dass sie unter normalen Umständen gerade in Kanada beim Wandern, in Spanien beim Baden oder in Istanbul beim Shoppen wären. Und nun sind sie in Öfingen im Feriendorf."

Keine Pause trotz Lockdown-Stillstand beim Fußballclub Hüfingen

Beim Hüfinger Fußballclub hat die Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen zwar für eine unfreiwillige Pause im Vereinsleben gesorgt, tatenlos waren die Mitglieder aber nicht: Sie haben mit regelmäßigen Arbeitseinsätzen im Innen- und Außenbereich des Clubheims die Attraktivität ihrer Sportanlage an der Seemühle gesteigert. Die Gaststätte wurde dabei großzügig renoviert. In den kommenden Monaten soll beim Verein die Jugendarbeit im Fokus stehen. 

Zahl der Blutspender in Bad Dürrheim liegt trotz Ferien und Corona im üblichen Bereich

Trotz Corona und Sommerferien strömten etwa 190 Bürger in Bad Dürrheim zur Blutspende in das Haus des Bürgers. "Ein guter Durchschnittswert, wie in den Jahren zuvor", teilt der DRK-Ortsvereinsvorsitzende Lothar Schmidt mit. Etwas ist dennoch anders: Es gelten striktere Vorsichtsregeln bei der Zulassung von Spendern. Laut Schmidts Empfinden war die Zahl der abgelehnten Personen aber dennoch nicht höher als sonst.

Behörden appellieren an Touristen: „Corona-Regeln einhalten“

Der Sommer lockt viele Gäste in die Touristenhochburgen: Am Bodensee, auf der Alb und im Schwarzwald ist jede Menge los. Mit steigenden Buchungszahlen wächst aber auch die Sorge vor Corona-Infektionen.

28.000 Ordnungswidrigkeiten und 1000 Strafanzeigen im Land: Ein Überblick in der Region zeigt, dass sich viele Menschen nicht an Corona-Regeln halten

Wer kontrolliert eigentlich, wie diszipliniert die Menschen sind? Es sind Ordnungsämter und die Polizei. Doch wie viele Verfahren wurden eingeleitet und wie viel Geld kam durch Strafzahlungen zusammen? Spitzenreiter ist Radolfzell, Schlusslicht Meersburg. Der SÜDKURIER hat die aktuellen Zahlen

Badespaß im Corona-Sommer: Der muss haarscharf geplant sein

Im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es einige Badeseen und viele Freibäder. Oft gelten die Corona-Regeln, dann muss der Badespaß genau geplant werden. Wir haben die lohnenswerten Ziele aufgeführt, und was dort beachtet werden muss.

Ärzte aus Villingen stellen nur sehr selten Atteste zur Mundschutzbefreiung aus. Warum das so ist und wie sich Asthmatiker dennoch schützen können

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist in Baden-Württemberg in Supermärkten, im öffentlichen Nahverkehr und zum Teil im Restaurant vorgeschrieben. Nur, wer aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen kann, ist davon ausgenommen. Villinger Ärzte stellen ein solches Attest aber nur sehr selten aus. Warum? Der SÜDKURIER hat nachgefragt.

So erleben Menschen aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis mit einem Attest zur Mundschutzbefreiung die Coronakrise

Die Mund-Nasen-Bedeckung verringert bekanntlich das Risiko, sich mit den Coronavirus zu infizieren. Nicht jeder aber kann einen Mundschutz tragen. Es gibt Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen darauf verzichten müssen. Wie geht es ihnen damit? Wie begegnen ihnen andere Menschen etwa im Supermarkt? Und wie reagieren sie auf Anfeindungen? Aggressionen von Anderen, Ausschluss aus Geschäften, Probleme bei der Jobsuche: Der SÜDKURIER hat mit vier Menschen aus dem Kreis gesprochen.

Landesregierung will Corona-Ambulanz an der Autobahn 81 einrichten

Auf dem Parkplätz Räthisgraben, der an der A81 fast genau gegenüber von Unterbaldingen in Fahrtrichtung Stuttgart liegt, soll eine Corona-Test-Ambulanz eingerichtet werden, wie aus einer Liste des Landesgesundheitsamtes  hervorgeht. Das Angebot an der A81 soll sich vornehmlich an Reiserückkehrer richten. Es sind aber bislang keine Kontrollen über einen vorangegangenen Urlaubsaufenthalt geplant. Das heißt, niemand muss eine Hotelrechnung oder einen Boardingpass vorlegen. Was bedeutet: Jeder, der sich kostenlos testen lassen will, kann den Räthisgraben nach Aufnahme des geplanten Coronatest-Betriebs damit anfahren. Das Vorbild für den Betrieb einer Test-Ambulanz an der Autobahn sollen die Fieberambulanzen sein, wie sie bis zum 31. Juli in der Schwenninger Tennishalle von der Kassenärztlichen Vereinigung betrieben wurden. 

Keine Fieberambulanz mehr: Im Schwarzwald-Baar-Kreis gibt es stattdessen nun fünf Corona-Schwerpunktpraxen

Seit dem 31. Juli gibt es die Fieberambulanz in der Tennishalle in VS-Schwenningen nicht mehr. Stattdessen sollen Covid-19-Patienten künftig in sogenannten Corona-Schwerpunktpraxen (CSP) behandelt werden. Von solchen Praxen gibt es im Schwarzwald-Baar-Kreis fünf – in Villingen, in Schwenningen, in Donaueschingen und in St. Georgen. Nach wie vor ist der Hausarzt erster Ansprechpartner für Patienten. Dieser vermittelt, wenn es notwendig ist, dann weiter. Patienten ohne Anmeldung und ohne Termin werden in den Schwerpunktpraxen nicht angenommen.

Der SÜDKURIER fragt nach, wie sich die Lage bei Hotels, Reisebüros, der Tafel und Co. im Schwarzwald-Baar-Kreis entwickelt hat

Seit etwa einem halben Jahr bestimmt das Coronavirus nun schon das Leben auch im Schwarzwald-Baar-Kreis. Der SÜDKURIER hatte in den vergangenen Monaten über die Auswirkungen der Pandemie auf Restaurants, Hotels, Reisebüros, die Tafel und viele mehr berichtet. Auf viele wirkte sich die Krise sehr negativ aus. So ist der Stand Anfang August.

Von der Politik vergessen: Wie ein kleiner Betrieb der Veranstaltungsbranche ums Überleben kämpft

Corona lähmt die Geschäftstätigkeit der Veranstaltungstechnik-Firmen und der gesamten Kreativbranche. Die Perspektiven sind weiterhin düster. Der SÜDKURIER sprach mit Cornelia und Markus Käfer von der Firma Käfer PA aus Villingen, die sich beide freimütig zu ihrer Wirtschafts- und Seelenlage äußern.

Sie haben anderen in der Corona-Zeit etwas Gutes getan: 55 Glücksbringer werden von der Gemeinde Unterkirnach gewürdigt

55 Personen wurden jetzt von der Gemeinde zu einem Abendessen eingeladen – ein Dankeschön für ihr Engagement in der Krisenzeit. Denn sie haben während der Zeit an andere gedacht, sich für sie eingesetzt und Mut gemacht. Und wurden dafür von Bürgern nominiert. Vier der Glücksbringer haben dem SÜDKURIER ihre Geschichte erzählt.

Die Tücken des selbstständigen Lernens: Drei Mütter erzählen von ihren Erlebnissen aus der Zeit des Heimunterrichts

Die Sommerferien haben gerade begonnen. Hinter den Schülern, Lehrern und auch Eltern liegt aber ein bisher einmaliges Schuljahr. Der SÜDKURIER hat gemeinsam mit St. Georgener Eltern einen Blick zurück geworfen undüber Existenzängste, Belastungen und Sorgen gesprochen - aber auch über glückliche Momente.

Busunternehmerin Sabine Claßen aus Triberg muss wegen Corona Privatinsolvenz anmelden

Die Corona-Gesundheitskrise wird immer mehr auch zu einer finanziellen Krise. Das kann Sabine Claßen bestätigen. Die Tribergerin besaß vier Jahre ein Reisebusunternehmen. Wegen Corona musste sie es aufgeben. Weil es sich um ein Einzelunternehmen handelt, meldet sie bald Privatinsolvenz an.Das Landratsamt sagte ihr nach eigener Auskunft, dass die "Großen gerade wichtiger sind als die Kleinen." Wie es langfristig weitergeht, weiß sie noch nicht - vorerst lebt sie von 300 Euro im Monat.

St. Georgen bekommt eine eigene Praxis für Corona-Patienten

Ab Oktober soll es in St. Georgen eine Corona-Schwerpunktpraxis geben. Gemeinsam wollen bislang sechs Ärzte jeweils einen Tag unter der Woche für zwei bis drei Stunden für Corona-Tests zur Verfügung stehen.Eingerichtet werden soll die Schwerpunktpraxis in den Räumlichkeiten der ehemaligen Frauenarztpraxis in der Gerwigstraße 25.

Fieberambulanz in VS-Schwenningen schließt – die Hausärzte müssen jetzt komplett ran

Die Fieberambulanz in der Tennishalle in VS-Schwenningen schließt am Freitag, 31. Juli. Die Versorgung der Corona-Patienten übernehmen danach die Hausarztpraxen selbst oder aber sie überweisen an eine Corona-Schwerpunktpraxis. Erster Ansprechpartner für Personen, die Symptome zeigen oder den Verdacht auf eine Infektion haben, bleibt aber der Hausarzt.

So feiert der Tennisclub Furtwangen trotz Corona seine 100 Jahre

Bereits seit 100 Jahren existiert der Tennisclub Furtwangen. Eigentlich hätte deshalb eine große Jubiläumsfeier stattfinden sollen, doch angesichts der Corona-Pandemie musste man sich auf eine kleine Feier beschränken. Besonders schade: Seit 2018 hatte der Verein sich laut dem Vorsitzenden Klaus Rapp auf das Jubiläum vorbereitet.

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle im Landkreis Tuttlingen ist im Juli nur leicht gestiegen

Im Laufe des Julis sind im Landkreis Tuttlingen nur neun neue Corona-Infektionen dazu gekommen. Der Landrat Stefan Bär beurteilt die Situation im Landkreis vor der Sommerpause daher als nicht besorgniserregend. Er gibt aber auch keine Entwarnung. Im Gegenteil, beim Landkreis Tuttlingen sind Überlegungen im Gang, sich auf eine mögliche neue Infektionswelle im Herbst mit der Wiedereinrichtung einer zentralen Teststelle vorzubereiten. 

Donaueschingen steht finanziell im Vergleich zu anderen Kommunen trotz Corona gut da - der Ausblick ist aber nicht rosig

Andere Kommunen haben mit Corona zu kämpfen, erlassen Haushaltssperren und setzen gewaltig den Rotstift an. Für Donaueschingen sieht es laut Oberbürgermeister Erik Pauly aber gar nicht so schlecht aus: Der Ergebnishaushalt könne mithilfe von Einsparungen sowie mit Bundes- und Landesmitteln ausgeglichen werden und auch die Rücklagen schmelzen nicht so sehr, wie das eigentlich geplant war.

Aber: Auf der Liste der Investitionen steht eine Unmenge von Projekten, das Investitionsvolumen steigt von Jahr zu Jahr.Die Stadt hat sich so viel vorgenommen, dass sie das alles gar nicht umsetzen kann und somit das Geld, das eingeplant war, auch nicht ausgegeben wird. Denn es sollen nicht nur 12,2 Millionen aus diesem Jahr verbaut werden, es stehen auch noch 11,58 Millionen aus dem vergangenen Jahr auf der Umsetzungsliste. Und die Projekte der kommenden Jahre machen es nicht besser. Und das mit der Aussicht, dass in den kommenden Jahren erhebliche Steuereinnahmen wegbrechen werden.

Corona ist nur eine von über 20 nachgewiesenen, meldepflichtigen Infektionskrankheiten im Kreis in diesem Jahr

Keine Frage, Corona ist derzeit eindeutig die größte Bedrohung für Menschen weltweit und in der Region. Knapp 600 bestätigte Fälle gab es im Kreisgebiet seit Beginn der Pandemie, über 20 Todesfälle registrierte das Gesundheitsamt. Weltweit starben weit über 600.000 Menschen an dieser Krankheit. Dass Covid 19 allerdings nicht die einzige Infektionskrankheit ist, die hier in der Region nachweislich existiert, das verrät ein Blick in die aktuellen Statistik des Robert-Koch-Institutes (RKI), die mittlerweile 20 Jahre zurückreicht. In den vergangenen zehn Jahren traten 40 verschiedene Erreger auf - auch exotische Krankheiten wie Denguefieber. 

Einkaufszentrum VS-Forum frühestens 2023 fertig

Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf das größte Schwenninger Einzelhandelsprojekt: Der Bau des Einkaufszentrums "VS Forum" verschiebt sich nun erneut, im besten Fall werde es im Jahr 2023 fertiggestellt, berichtet Harald Ortner, Geschäftsführer der Hanseatischen Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft (HBB). Auch das Jahr 2023 werde sich nur halten, wenn nun alles optimal laufe, und die Mieter, mit denen bereits Vorverträge abgeschlossen seien, mitmachen, sie auf das Jahr 2023 übertragen und für den Rest der Flächen Interessenten gefunden werden. "Das werden wir Ende des Jahres wissen".

Wie sicher sind Ferienfreizeiten? So geht die Bernhardshütte in Unterkirnach mit Corona um

Sommerzeit ist Ferienzeit  - aber gilt das auch für dieses Jahr? Die Buchungen für die Bernhardshütte in Unterkirnach lassen jedenfalls zu wünschen übrig. An den Corona-Hygieneregeln kann das aber eigentlich nicht liegen - denn sie beeinflussen den Aufenthalt in der Hütte laut Frank Bonath, Vorsitzender des Vereins, der die Hütte betreibt. Den trifft Corona besonders hart.

Das Rote Kreuz sichert in der Corona-Zeit die örtlichen Strukturen Mönchweilers

Mit der Corona-Pandemie sind auf den Ortsverein des Roten Kreuzes in Möchweiler neue Aufgaben zugekommen. Insbesondere waren die Helfer gemeinsam mit Aktiven der Feuerwehr für die Sicherung der Ausgangs- und Besuchssperre im Wohnpark zuständig.

Wiesentäler Wasserlauf abgesagt - Virtuelle Lauf-Benefizaktion als Alternative

Der siebte Wiesentäler Wasserlauf kann wegen Corona in diesem Jahr leider nicht stattfinden. Er war zunächst verschoben worden, wurde jetzt aber endgültig abgesagt. Die aktuellen Auflagen verhindern die Ausrichtung, so die Veranstalter. Aber es gibt eine virtuelle Alternative: "Wir würden uns freuen, wenn die bereits geleisteten Startspenden für den Wasserlauf im Topf bleiben würden und die Läuferinnen und Läufer an der 'Virtual Edition' (#WTWL2020virtuell) des Wasserlaufs teilnehmen würden", so die Veranstalter. Vom 18. bis 20. September soll virtuell für sauberes Wasser in Kamerun gelaufen werden. 

Nach dem Corona-Lockdown kehrt allmählich der Alltag in das Lorenzhaus in St. Georgen zurück

Konzerte, Aktivitäten und uneingeschränkte Besuche: Nachdem die Bewohner des Lorenzhauses über Wochen hinweg in ihren Zimmern bleiben mussten, genießen sie jetzt bei Konzerten oder anderen Aktivitäten ihre wiedergewonnene Freiheit. Auch Angehörige sind froh, dass sie wieder zu Besuch kommen dürfen. Sabine Ettwein erzählt dem SÜDKURIER, wie es für sie war, als sie ihre Mutter plötzlich nicht mehr sehen durfte.

Sabine Ettwein kann ihre Mutter Irmgard wieder mit vergleichsweise wenigen Einschränkungen besuchen. Die Zeit des Lockdowns haben beide hinter sich gelassen. Sie genießen, dass im Lorenzhaus wieder mehr los ist.
Sabine Ettwein kann ihre Mutter Irmgard wieder mit vergleichsweise wenigen Einschränkungen besuchen. | Bild: Jennifer Moog

Ministerin Susanne Eisenmann gibt keine Garantien für den Weltcup in Schonach - dafür aber für die Schule

Am 20. und 21. März 2021 soll der Weltcup in Schonach stattfinden. Doch ob dieser tatsächlich über die Bühne gehen kann steht noch in den Sternen - Corona sei Dank. Auch Sportministerin Susanne Eisenmann sieht weniger die Sportveranstaltung an sich, als viel mehr die Zuschauer als Problem: "Hier gibt es einfach die Gefahr eines Hotspots." Im Zwei-Wochen-Rhythmus würde man überprüfen, was in sportlicher Hinsicht zu verantworten sei.Bezüglich Fördermöglichkeiten bei der Sporthallen-Sanierung der Dom-Clemente-Schule fand Eisenmann aber eindeutigere Worte: Sie sagte die Unterstützung ihres Ministeriums zu.

Donaueschinger Kinderarztpraxen sind wegen Corona voll

Seit Ende Juni dürfen alle Kinder wieder in Krippen und Kindergärten betreut werden - vorausgesetzt, sie zeigen keine Krankheitssymptome. Das war zwar auch bisher nicht anders, vor allem bei Fieber. Doch je nach Einrichtung reicht aktuell schon eine laufende Nase, um nicht in Krippe oder Kindergarten gehen zu dürfen.Und das bekommen die Kinderarztpraxen zu spüren: Der Andrang ist dort derzeit immens. 

Donaueschingen ist seit etwa vier Wochen coronafrei - aber Oberbürgermeister Erik Pauly warnt vor einem zu sorglosen Umgang mit dem Virus

Donaueschingen ist seit gut vier Wochen coronafrei, doch OB Erik Pauly will noch lange keine Entwarnung geben.Und in Anbetracht der Urlaubszeit findet er deutliche Worte: "Wir müssen weiter aufpassen, denn es ist eine trügerische Sicherheit", sagt er und appeliert an die Bürger, sich weiterhin an die Hygienevorschriften und Sicherheitsabstände zu halten. Von Reisen in Risikogebiete sei abzuraten. "Man sollte sich nicht zu fahrlässig in Urlaubsgebiete begeben", sagt Pauly. Die zurückgehenden Fallzahlen würden zu einer gewissen Sorglosigkeit führen. Dabei hat die Pandemie große Auswirkungen - auf die Gesundheit und auch die Wirtschaft. 

Bräunlingen droht wegen Corona ein kritisches Minus

Die Corona-Pandemie verursacht eine Ertragskrise im städtischen Haushalt Bräunlingens, der Etat droht zum Jahresende hin empfindlich ins Minus zu rutschen. Das belegt der Finanzzwischenbericht, den Kämmerer Sebastian Grytner bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderats präsentierte. "Stand heute müssen wir davon ausgehen, dass das ordentliche Ergebnis 2020 mit einem Defizit in Höhe von über 1,6 Millionen Euro abschließt", fasste er zusammen. Auch der Finanzhaushalt droht ins Minus zu rutschen.

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hatte der Gemeinderat bereits im Mai die Notbremse gezogen und ein rund 929¦000 Euro schweres Ausgabenpaket mit einem Sperrvermerk versehen. Viel Spielraum für weitere Sparmaßnahmen dürfte sich daher bei der heutigen Klausurtagung zum Thema Haushaltskonsolidierung nicht eröffnen.Striktes Ziel bleibt es, eine Haushaltsperre zu vermeiden, um die Handlungsfähigkeit der Stadt zu sichern.

So ein Schuljahr gab‘s noch nie: Ende gut, alles gut für Werkrealschüler in Schonach

Unter Einhaltung der Hygieneauflagen erhielten 16 SchülerInnen der Dom-Clemente Schule ihre Zeugnisse zur bestandenen Mittleren Reife. Trotz der Einschränkungen durch den pandemiebedingten Lockdown hat  der ganze Jahrgang bestanden. 

Theater dicht machen oder die Bibliothek? Die Debatte um das Einsparen bei der Stadt Villingen-Schwenningen beginnt

Die Spardebatte im Gemeinderat ist gestartet. Die Verwaltung legt den Fraktionen brisante Vorschläge auf den Tisch, darunter auch die Schließung des Theaters, der Galerie, des Heimatmuseums und der Villinger Bücherei, aber auch Dorfschulen stehen zur Disposition. 

So hart trifft die Corona-Krise die Discothek Okay in Donaueschingen

Wegen der Corona-Pandemie hat das Tanzlokal in Donaueschingen seit Monaten geschlossen. Der Discoinhaber nutzt die Zeit für Renovierungsarbeiten. Und er verspricht: „Uns wird es nächstes Jahr noch geben“. Sehen Sie in diesem Artikel, wie es aktuell im Okay aussieht.

Neuer Corona-Fall beim FC 08 Villingen

Der Fußball-Oberligist muss einen herben Rückschlag in der Saisonvorbereitung hinnehmen: 19 Spieler wurden vom Gesundheitsamt bis 1. August in Quarantäne geschickt. Der Frust im Schwarzwald ist groß, immerhin geht es aber den beiden positiv getesteten Spielern soweit gut.

Schülerin in Tuttlingen positiv auf Corona getestet

Eine Schülerin der Fritz-Erler-Schule in Tuttlingen soll Corona haben. Sie wurde laut Landratsamt positiv auf das Virus getestet, aufgrund ihrer mündlichen Prüfung war sie zuletzt Mitte Juli in der Schule. An diesem Tag kam sie mit neun Schülern und ihrer Lehrkraft in Kontakt - der Kreis der Kontaktpersonen ist als sehr eingeschränkt und überschaubar. Die Testergebnisse der Mitschüler werden zum Anfang der kommenden Woche erwartet. Die Personen bleiben aber ungeachtet der Ergebnisse 14 Tage in Quarantäne. 

In Bad Dürrheim gibt es trotz Corona neun Tage kulturelles Programm im Kurpark

Ab dem 25. August 2020 findet im Kurpark in Bad Dürrheim der Kultursommer statt – eine Kulturveranstaltung mit verschiedenen regionalen aber auch überregional bekannten Künstlern. Bis zum 2. September 2020 finden auf einer über 3200 Quadratmeter großen Grünfläche täglich Theater-, Kabarett-, Konzert- oder Filmabende statt.Das Tolle: Ab 1. August sind laut den Corona-Verordnungen 500 Personen erlaubt und der Kurpark verfügt durch die riesengroße Rasenfläche von rund 3200 Quadratmetern über genügend Platz, um diese Anzahl Besucher unterzubringen.

Das Theater im Deutschen Haus in St. Georgen plant trotz Corona für den Herbst viele Veranstaltungen

Mit vielen hochkarätigen Veranstaltungen will das Theater im Deutschen Haus trotz Corona nach der Sommerpause in den Herbst starten. Mit dabei ist in diesem Jahr auch das Jugendensemble „Actcomb!“, sowie Größen aus den Bereichen des Kabaretts und der Comedy. Im Frühjahr Corona-bedingt angesagte Termine werden nachgeholt. Aber: Aufgrund der Corona-Verordung ist die Besucherzahl auf 60 begrenzt, je nach Infektionslage wird die Sitzplatzkapazität angepasst. 

Corona kostet die Narren schon jetzt viel Geld – und noch mehr Nerven

Die Vereinigung der schwäbisch-alemannischen Narrenzünfte (VSAN) will zunächst die Entwicklung den Sommer über abwarten, um dann im Herbst beraten zu können, wie unter der dann aktuellen Lage von Corona eine Fastnacht geplant werden kann. Großen Wert legt Präsident Roland Wehrle darauf, dass man sich bei diesen Überlegungen mit dem Bund Deutscher Karneval und der Arbeitsgemeinschaft südwestdeutscher Narrenvereinigungen abstimmt und die gleiche Marschrichtung einschlägt. Für die VSAN sollen diese Planungen in der Herbsttagung am 17. Oktober in Laufenburg beschlossen werden. Auf jeden Fall will man eine generelle Absage der Fasnet 2021 vermeiden, sondern die verschiedenen Formen der Fasnet einzeln prüfen.

Fest steht jetzt aber schon: Corona kostet die Narren Geld. Bei einer Umfrage unter den 68 Narrenzünften bekam Roland Wehrle von 24 Zünften eine Antwort über die finanziellen Folgen von Corona für die jeweiligen Vereine. Nur drei Zünfte hatten in den vergangenen Wochen keine Einbußen zu verzeichnen, bei 21 dagegen gab es Verluste von insgesamt 280.000 Euro.

Donaueschinger Musiktage finden statt

Kein Herbstfest, keine Musiknacht und kein Schwarzwaldzauber: Der Donaueschinger Veranstaltungskalender ist bis zum Jahresende ziemlich leergefegt. Aber im Gegensatz zu vielen beliebten Ereignissen scheinen ausgerechnet die Musiktage corona-resistent zu sein, denn sie finden vom 15. bis zum 20. Oktober statt."Es wird natürlich eine kleinere Öffentlichkeit geben, aber wir können Konzerte veranstalten", sagt Musiktage-Chef Björn Gottstein und fügt hinzu: "Wir sind zuversichtlich, dass wir das Meiste, was wir vorhaben, auch umsetzen können."

Aber: Große Orchesterkonzerte, bei denen viele Musiker und eine große Bühne geplant waren, wird es nicht geben, da aufgrund der Hygienevorschriften kaum noch Platz für die Zuschauer gewesen wäre. Und erstmals wird das Abschlusskonzert nicht in Donaueschingen stattfinden, sondern es wird einfach nur per Stream im Internet übertragen. Auch wurde viel Rahmenprogramm abgesagt. 

Schwarzwald-Baar-Klinikum bleibt im Bereitschaftsmodus

„Die Corona-Krise ist nicht vorbei, die Situation bleibt für das Schwarzwald-Baar-Klinikum belastend“, sagt Geschäftsführer Matthias Geiser. Die Einrichtung müsse auf der Hut bleiben, jederzeit könne ein Infizierter kommen. „Darauf müssen wir eingestellt sein.“ 

Das Klinikum sei mit dem Rückgang der Corona-Zahlen in der Region noch nicht wieder bei 100 Prozent Vollbetrieb. „Uns fehlen noch etwa 10 Prozent“, so Geiser. Dies hänge auch damit zusammen, dass das Haus weiter Vorhaltungen im Krisenbetrieb leisten müsse. Dennoch will man die Corona-Station in Donaueschingen zurückbauen. Eine Vorhaltung in den Herbst soll es nicht geben. „Wir wissen ja jetzt, wie es geht“, so Geiser zur Aufbaudauer einer solchen hermetisch abgeriegelten Abteilung.

Corona-Fall beim FC 08 Villingen

Die Corona-Pandemie hat jetzt auch den FC 08 Villingen erreicht. Was zunächst auf SÜDKURIER-Nachfrage von FC 08-Vorstandsmitglied Andreas Flöß bestätigt, bis am frühen Nachmittag als Verdachtsfall galt, hat sich inzwischen als Infektion herausgestellt. In einer Pressemitteilung hat der Verein umfänglich berichtet.

Der Verein hat nun umgehend reagiert und sowohl den Spieler als auch diejenigen, die mit ihm Kontakt hatten, isoliert. Es zittern auch der SC Pfullendorf und der SC Gottmadingen-Bietingen, gegen die der FC 08 Villingen in der vergangenen Woche zwei Testspiele bestritt. 

Altenpflegerin aus St. Georgen spricht über die Herausforderungen in der Corona-Krise

Durch Corona hat sich die Arbeit für Sabrina Fazio verändert. Als Altenpflegerin war sie plötzlich mit vielen neuen Aufgaben konfrontiert. Dem SÜDKURIER hat sie erzählt, was ihre größten Herausforderungen waren und was von der Anerkennung übrig ist, die Pflegekräften am Anfang der Krise gezollt wurde.

Sabrina Fazio ist Pflegekraft im St. Georgener Seniorenheim Lorenzhaus. Die Corona-Krise war und ist für sie eine chaotische Zeit. Inzwischen ist aber wieder etwas Normalität eingekehrt.
Sabrina Fazio ist Pflegekraft im St. Georgener Seniorenheim Lorenzhaus. Die Corona-Krise war und ist für sie eine chaotische Zeit. Inzwischen ist aber wieder etwas Normalität eingekehrt. | Bild: Jennifer Moog

So ist die Situation im Donaueschinger Parkschwimmbad in Zeiten von Corona

Baden unter Corona-Bedingungen - wie sieht das im Donaueschinger Parkschwimmbad aus? Halten sich die Besucher an die Regeln? Der SÜDKURIER war vor Ort und es zeigt sich: Die Gäste sind vorsichtig und halten sich an die Regeln. Es herrscht mitunter aber auch Verunsicherung. Das Limit von 700 Besuchern pro Tag wurde derweil noch nicht erreicht.

In der Corona-Krise quollen die Altkleider-Container über - und nicht nur durch ausrangierte Kleidungsstücke, sondern auch Hausmüll

Die Corona-Krise hat viele Menschen, die plötzlich viel Zeit zu Hause verbringen mussten, animiert, ihre Kleiderschränke gründlich auszumisten. In der Folge quollen die Altkleider-Container über, zeitweise waren sie sogar verschlossen. Da auch die Kleiderläden des Roten Kreuzes geschlossen hatten, wussten die Leute nicht, wohin mit den alten Klamotten. Einige haben dann trotz verschlossener Container ihre Altkleider-Säcke dort abgelegt. „Und leider nicht nur ausrangierte Kleider“, weiß Martin Laufer, der stellvertretende Leiter des Abfallwirtschaftsamtes Villingen-Schwenningen zu berichten. In dieser Zeit haben die Leute vermehrt Hausmüll und Dinge entsorgt, die definitiv nicht in den Altkleider-Container dort gehören. „Damit sind oft die ganzen Textilien im Container unbrauchbar, da sie verschmutzt sind“, so Laufer. Und: Nur rund 30 Prozent der abgegebenen Textilien können im Laden des Roten Kreuzes verkauft werden.

Die Stadtverwaltung Titisee-Neustadt verstärkt ihre Präsenz am Titisee, um die Einhaltung der Corona-Richtlinien zu gewährleisten

Durch die zunehmenden Lockerungen der Corona-Verordnung und des Hochfahrens des öffentlichen Lebens, halten sich zunehmend immer mehr Menschen im öffentlichen Raum am See in Titisee auf, so die Stadtverwaltung. Deshalb verstärkt die Stadt Titisee-Neustadt ihre Präsenz am Titisee, um die Einhaltung der Corona-Verordnung gewährleisten sowie für die Bürger und Besucher Titisee-Neustadts als Ansprechpartner fungieren zu können.Neben dem Gemeindevollzugsdienst werden hierzu insbesondere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Parkplatzanlage sowie der städtischen Verwaltung eingesetzt. Schwerpunktmäßig erfolgt dies an den Wochenenden.

Bergstadtsommer in St. Georgen findet trotz Corona statt

Der Bergstadtsommer in St. Georgen kann trotz der Corona-Auflagen stattfinden. "Wir sind glücklich und stolz, dass uns die Sponsoren, Förderer, die Stadtverwaltungen St. Georgen und Furtwangen, sowie alle weiteren Partner auch in dieser schwierigen Zeit zur Seite stehen und es uns auf diese Weise ermöglichen, unseren Beruf weiter ausüben zu können", so Karsten Dönneweg, Festival-Leiter. Aus Sicherheitsgründen wird die Besucherzahl aber auf maximal 100 Personen pro Konzert begrenzt.Das Eröffnungskonzert findet am Samstag, 5. September, um 19 Uhr in der Stadthalle mit zwei Klaviertrios von Mendelssohn und Beethoven statt. 

Rehaklinik Katharinenhöhe braucht weitere Finanzspritzen

Die Rehaklinik Katharinenhöhe in Schönwald steht wegen der Corona-Pandemie unter verstärktem Finanzdruck. Die Reha-Gänge werden nur zu zwei Dritteln belegt, dadurch erziehlt die Klinik weniger Einnahmen - bei erhöhtem Personalaufwand. Geschäftsführer Stephan Maier erklärt: „Hatte bisher eine Kraft mit rund 20 Kindern gebastelt, so muss das Basteln nun auf drei Sechsergruppen aufgeteilt werden. Leider reichten schon vor der Pandemie die Pflegesätze der Krankenkasse und Rentenversicherung nicht aus, um alle Kosten zu decken.“ Die Klinik ist auf Spenden und Sponsoren angewiesen.

Trotz Corona konnte in Öfingen ein neues Fußballfeld fertiggestellt werden

„Aus dem jetzigen Jahr machen wir einfach das Beste“, sagt Rainer Münzer, der Vorsitzende des Öfinger Sportvereins. Trotz Corona war es möglich, den neuen zweiten Platz mit einer Vollspielfeldfläche von 90 mal 52 Metern fertigzustellen, der schon im vergangenen Jahr um 15 Meter erweitert werden konnte. Ebenso konnte für diesen Platz ein neues Tor angeschafft werden. Auch werde dieses Jahr noch die neue Flutlichtanlage, ökologisch und ökonomisch mit LED-Leuchten, von der Stadt Bad Dürrheim installiert.

So geht es den großen Arbeitgebern mit Corona

Wie wirkt sich Corona auf die großen Arbeitgeber im Städtedreieck aus? SÜDKURIER-Mitarbeiterin Ann-Kathrin Moritz hat nachgefragt.

Nicht alle sind für die Maskenpflicht: St. Georgener Einzelhandel ist geteilter Meinung

Seit fast drei Monaten gilt inzwischen die Maskenpflicht beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Kaum ein Thema ist momentan umstrittener als dieses. Die einen sind dafür, die anderen dagegen. Doch wie stehen eigentlich die St. Georgener Einzelhändler zur Maskenpflicht und hat sie vielleicht sogar Auswirkungen auf die Umsätze? Wir haben uns in der Bergstadt umgehört.

Dosensekt, keine Eltern, dafür einen Livestream: So feiern Gymnasien in Villingen-Schwenningen dieses Jahr ihre Abitursfeiern

Zwölf Jahre Schule und dann nicht mal ein richtiger Abschluss? Genau das passiert den Abitursjahrgängen im Coronajahr 2020. Der SÜDKURIER hat bei fünf Villinger Gymnasien nachgefragt, wie dennoch ein würdiges Verabschieden gelingen soll.

Immendingen muss wegen der Corona-Krise voraussichtlich mehrere Projekte auf 2021 verschieben

Die Gemeinde Immendingen rechnet mit erheblichen Ausfällen, vor allem bei der Gewerbe- und Vergnügungssteuer – und auch mit weniger Geld von Bund und Land. Selbst wenn Land und Bund bis zum Herbst noch einen gewissen finanziellen Ausgleich für die wegen der Corona-Krise erwarteten Einbußen der Gemeinden zusagen, muss Immendingen voraussichtlich Projekte mit Gesamtkosten von 900.000 Euro ins Haushaltsjahr 2021 verschieben.Kämmerer Patrik Müller hält es für wahrscheinlich, dass sich an der vom Gemeinderat schon im April beschlossenen Schiebeliste nichts mehr ändern wird. Auf der Liste der gestoppten Investitionen stehen aber nur Maßnahmen, die nicht schon begonnen waren, oder für die noch keine Zuschüsse genehmigt worden waren - etwa der Bau der Kreisverkehre für die L 225 beim Daimler-Prüfzentrum.

Die Freie Schule Brigach in St. Georgen kämpft in Corona-Krise mit weniger Herausforderungen als andere Schulen

Die Schulschließungen im März in Baden-Württemberg waren für viele Schulen ein großer Einschnitt. Für viele Schüler, Eltern und Lehrer wurde die darauf folgende Zeit zur Herausforderung. An der Freien Schule in Brigach hatten die Schüler hingegen kaum Probleme, sich an die neue Lernsituation zu gewöhnen. Das zumindest sagt Andreas Knecht, Schulleiter der Schule. Der Grund: Die Schüler seien das selbstständige Lernen, etwa mit Lernapps, gewohnt. Und auch jetzt mache es das Konzept der Schule einfacher, Unterricht zu organisieren.

Landrat Sven Hinterseh spricht über die vergangenen Corona-Monate

Seit Mitte März ging es auch im Landratsamt fast ausschließlich um das Thema Corona. Im Gespräch mit dem SÜDKURIER sprach Landrat Sven Hinterseh jetzt über genau diese Zeit, stellte sich den Fragen und blickte in die Zukunft.War der Klinik-Shutdown richtig? Wo muss der Landkreis einsparen? Und wie geht es mit dem Tourismus weiter? 

Bräunlinger Vereine erhalten Zuschüsse

Die Corona-Krise hat die Vereine hart getroffen: Das Vereinsleben ist weitgehend zum Erliegen gekommen, Feste und Veranstaltungen, die eine wichtige Einnahmequelle darstellen, können nicht stattfinden. Für Bräunlinger Vereine wurde nun ein Hilfsfond eingerichtet, einen Zuschuss von 500 bis 2500 Euro erhalten der Schachclub, Männergesangs-, Fußball-, Tischtennis- und Naturfreundeverein sowie der Dögginger Sport- und Musikverein.

Weitere Lockerungen in Villinger Pflegeheimen

Die Türen der Villinger Pflegeheime öffnen sich weiter. Die Zutrittskontrollen, die seit Anfang Juli in Kraft waren, werden weiter zurückgefahren. Die Besuchszeiten sind damit erheblich ausgeweitet.Eine Vorab-Anmeldung ist wie zuletzt nicht mehr nötig. 

Gruppe Aktiv für Schönwald nimmt sich nach Corona-Dämpfer wieder einiges an Projekten vor

Gearbeitet hatte die Gruppe Aktiv für Schönwald (AfS) trotz Corona, jedoch mit angezogener Handbremse, da die Arbeit in größeren Gruppen nicht möglich war. Nun trafen sich die Mitglieder der Initiative erstmals wieder zur monatlichen Besprechung – mit gebührendem Abstand und ohne die sonst übliche herzliche Umarmung. Auf der Liste der Gruppe steht nun unter anderem die Auffrischung des Regenbogens auf dem Wirtehäusle, ebenso sollen im Landschaftspark Lampen gereinigt und gestrichen werden. Ebenfalls Farbe brauche das Geländer an der Buchs. Auch die Skulptur am Kindergarten sowie die Bäume am Wappenbrunnen brauchen Überarbeitung.

In Villingen und Schwennigen werden provisorische Wohnmobil-Stellplätze eingerichtet

Die Wohnmobil-Zulassungen in Deutschland sind auf Rekordhöhe. Immer mehr Menschen machen Urlaub in Reisemobilen. Die Corona-Pandemie hat diesen Trend noch beflügelt. In diesem Sommer wird aufgrund der der Pandemie ein verstärkter Individualreiseverkehr mit Wohnmobilen erwartet. Die Stadtverwaltung will jetzt befristete und provisorische Wohnmobil-Stellplätze einrichten. In Villingen sollen die beiden Parkplätze vor und auch hinter dem Hallenbad genutzt werden. In Schwenningen gibt es bereits einen Abstellplatz samt Entsorgungsstation und Frischwasserversorgung auf dem Messe-Parkplatz.  Diese beiden Standorte sollen so schnell wie möglich, spätestens jedoch mit Beginn der Sommerferien Ende Juli, zur Verfügung stehen.

Musikverein Achdorf probt erstmals wieder gemeinsam - unter freiem Himmel

Nach der coronabedingten Zwangspause und dem Aussetzen von Proben und Auftritten von Blasmusikkapellen, traf sich der Musikverein Achdorf jüngst zu seiner ersten Musikprobe. Dass nun wieder gemeinsam musiziert werden kann, ist den zuletzt in Kraft getretenen Lockerungen zu verdanken. In Absprache mit der Blumberger Stadtverwaltung wurde ein fünfseitiges Hygienekonzept erstellt, um alle Vorgaben zum Infektionsschutz und den Hygieneregeln zu erfüllen.Bis auf weiteres finden die Proben unter freiem Himmel statt.

Corona beschleunigt Schließung der Gaststätte Waldhorn in Zimmern

Nach fast auf den Tag genau 60 Jahren hat das Café-Restaurant Waldhorn seine Pforten geschlossen. Gesundheitliche Gründe haben die Wirtin Inge Staub zur Aufgabe bewogen, die Corona-Krise hat die Entscheidung jetzt beschleunigt.Gegründet wurde das Waldhorn im Juli 1960. 

Unternehmer aus St. Georgen spüren Folgen der Corona-Krise

Die Auswirkungen der Corona-Krise spüren einige Unternehmen in St. Georgen bereits. Kurzarbeit und Entlassungen sind dieser Tage keine Ausnahme mehr. Wiederum andere Unternehmen kamen bisher ohne finanzielle Einbußen oder drohende Kündigungen aus der Krise.

Doch haben die Corona-Pandemie und die daraus resultierenden Konsequenzen für Unternehmen auch Auswirkungen auf die Anzahl der Ausbildungsplätze, die die Unternehmen anbieten? Der SÜDKURIER hat in St. Georgen bei einigen Unternehmen nachgefragt.

DLRG-Ortsgruppe Baar fährt ihre Aktivitäten nach Corona-Pause nach und nach wieder hoch

Wegen Corona wurde nicht nur die Hauptversammlung der DLRG-Ortsgruppe Baar abgesagt, sondern auch Schwimmkurse, Training, Dienstabende und Jugendveranstaltungen fielen flach. Nun starten wieder mehrere Kurse, Schwimmkurse für Kinder sind allerdings noch nicht möglich. 

Erstes Blumberger Online-Street-Art-Festival ist ein Erfolg

Weil das Blumberger Street-Art-Festival in diesem Jahr wegen Corona nicht auf der Straße stattfinden kann, wurde es kurzerhand ins Internet verlegt. Zu bewundern sind dort nun zwischen 50 und 60 Bilder aus aller Welt.

Bild: Tiziana Volpi

Tannheimer Bad wird in Corona-bedingter Pause renoviert

Wären da nicht die Corona-Zeiten, das Tannheimer Freibad hätte auch 2020 sicherlich eine weitere gute Badesaison vor sich gehabt. Nachdem sich im April 2020 der Vorstand des Freibadfördervereins sich zum Corona-bedingten Ausfall der Saison entschlossen hatte, wurde nun aber die Zeit genutzt, um Reparaturen zu erledigen. "An erster Stelle steht dabei die Sanierung der Sanitäranlagen!", so der neue Vorsitzende Ulrich Murawski. An zweiter Stelle stehe die Renovierung der Wasseraufbereitungsanlage.

Gesundheitsamts-Chef Jochen Früh spricht über die Corona-Bilanz und die Perspektive für die Region

Jochen Früh, Leiter des Gesundheitsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises, hat mit dem SÜDKURIER über die Corona-Bilanz und die Perspektive für die Region gesprochen. Der Kreis sei mit der Corona-Krise noch nicht durch, zudem hat er Sorgen, dass die Maskenpflicht und Abstandsregeln weniger beachtet werden. Allerdings gebe es derzeit keine Anzeichen für eine zweite Welle. Jetzt bei den niedrigen Fallzahlen mache eine flächendeckende Testung keinen Sinn. 

Unikliniken weisen der Espan-Klinik in Bad Dürrheim Patienten zur Nachbehandlung nach überstandener Corona-Infektion zu

Die Espan-Klinik in Bad Dürrheim beherbergt derzeit rund 35 Patienten, die nach ihrer schweren Covid-19-Erkrankung auf dem Weg der Besserung sind. Sie kommen hauptsächlich von den Unikliniken Freiburg und Tübingen, manche aber sogar aus Österreich. Die Patienten leiden unter gravierenden Folgen und die Langzeitfolgen der Erkrankung sind noch nicht absehbar.

Chefarzt Bernd Mössinger von der Albert Schweitzer Klinik Königsfeld spricht über die Ausnahmesituation der vergangenen Monate

Im März wurde ein Teil der Albert Schweitzer Klinik zu einer Corona-Station umfunktioniert. Nach Pfingsten wurde die Station wieder geschlossen. Chefarzt Bernd Mössinger  hat mit dem SÜDKURIER über die Erlebnisse, die ihm besonders in Erinnerung geblieben sind, die aktuelle Lage im Schwarzwald-Baar-Kreis und darüber, ob er eine zweite Welle für wahrscheinlich hält, gesprochen. Und er sagt:"Im Lauf der Zeit habe ich zunehmend Respekt vor dem Virus bekommen."

Ein Bild aus den vergangenen Monaten: In der Corona-Schleuse der Mediclin Albert Schweitzer Klinik Königsfeld bereiten sich Chefarzt Bernd Mössinger (links) und Oberarzt Brainerd Du auf die Arbeit im Corona-Bereich vor. Insgesamt verfügt die Klinik über 290 Betten und beschäftigt rund 170 Mitarbeiter. Bild: Wolfgang Trenkle
Ein Bild aus den vergangenen Monaten: In der Corona-Schleuse der Mediclin Albert Schweitzer Klinik Königsfeld bereiten sich Chefarzt Bernd Mössinger (links) und Oberarzt Brainerd Du auf die Arbeit im Corona-Bereich vor. | Bild: Wolfgang Trenkle

„Jazzin the Black Forest“ wird wegen Corona zum Outdoor-Festival

Das dritte "Jazzin the Black Forest"-Festival kann trotz Corona stattfinden. Am letzten Wochenende der Sommerferien, vom Freitag, 11., bis Sonntag, 13. September, werden die geplanten Konzerte aufgrund des Virus statt wie 2019 im Theater am Ring auf der Wiese des MPS-Studios in der Richthofenstraße stattfinden. Und das Festival wird in diesem Jahr mit einigem Mehraufwand verbunden sein – es gilt,, neben dem etwas ungewöhnlichen Auftrittsort auch sämtliche hygienischen Regeln zu beachten, die in diesen Zeiten notwendig sind. Etwa werden zu jedem Konzert nur maximal 100 Besucher zugelassen.

 Im Rottweiler Bockshof wird wieder Theater gespielt

Fast überall ruht der Theaterbetrieb, nicht aber beim Zimmertheater in Rottweil. Auf der Freilichtbühne im Bockshof in der Rottweiler Altstadt gibt es wieder Kultur. Das Zimmertheater ist eines der wenigen im Ländle, das spielt. Und eines von wenigen, das die Landesförderung „Kultur Sommer 2020“ bekommt. „Das deckt die Kosten“, so Intendantin Bettina Schültke. Gespielt werden drei Stücke, die sich nur um Frauen drehen.

Unternehmer nach Corona-Soforthilfe verunsichert

Die Corona-Soforthilfe sollte Unternehmern helfen - und das hat sie auch. Allerdings sind viele über die Rückzahlprognosen entsetzt und unsicher, wie es weitergehend soll. Richtung Herbst könnte es für einige schwierig werden. Der SÜDKURIER hat mit Unternehmern aus Donaueschingen gesprochen. 

Kinderferienprogramm gibt es auch in Donaueschingen

Die Donaueschinger Kinder müssen auf das Ferienprogramm trotz Corona nicht verzichten. Das Team des Kinder- und Jugendbüros hat ein Programm mit 39 Veranstaltungen für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren auf die Beine gestellt. Erste Anfragen gebe es bereits. Es kann allerdings sein, dass das Programm aufgrund des Infektionsgeschehens zu einem späteren Zeitpunkt noch abgesagt werden muss. 

Corona sorgt für Defizit im Furtwanger Haushalt

Für den Haushalt der Stadt Furtwangen ist infolge der Corona-Pandemie ein deutliches Defizit zu erwarten – daher sind Stadtverwaltung und Gemeinderat auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten. Die Verwaltung hatte hier bereits einen Katalog von möglichen Streichungen im Ergebnishaushalt mit insgesamt 639.500 Euro zusammengestellt, die vom Gemeinderat auch weitgehend akzeptiert wurden. Gleichzeitig hatte Bürgermeister Josef Herdner bereits Ende April eine Haushaltssperre veranlasst. Auch dieser stimmte der Gemeinderat zu. Mit den Streichungen würde man das nun neu kalkulierte Defizit im Ergebnishaushalt von rund zwei Millionen Euro deutlich reduzieren.

Gütenbacher Spielwarenfirma Faller profitiert vom Onlinehandel

Während der Corona-Krise nahm der Onlinehandel zu.  Für die Spielwarenfirma Faller aus Gütenbach von Vorteil - denn zuletzt blieb bei dem Traditionsunternehmen mit einer Produktionsstätte mitten im Dorf dadurch der befürchtete Einbruch durch die Corona-Krise aus. Der Arbeitskreis Ländlicher Raum der Grünen-Fraktion im Landtag besuchte die Firma.

So funktioniert die Corona-Eindämmung am Telefon

Die Menschen in Quarantäne anweisen, Kontaktpersonen ermitteln - das sind die Aufgaben sogenannter Scouts, die Gesundheitsamt in Donaueschingen bei der Eindämmung der Corona-Pandemie unterstützen. Bei allen Abläufen gehe es um Schnelligkeit, sagt Jochen Früh, Leiter des Gesundheitsamts. Die Behörde hat aus einem frühen Vorfall auf der Baar gelernt und die Strategie verfeinert.

Das sagen Villinger Unternehmen zur Maskenpflicht

Die Maskenpflicht in Geschäften bleibt, darauf haben sich die Gesundheitsminister der Bundesländer geeinigt. Wie aber stehen Villinger Einzelhändler dazu? Und wie wirkt sich die Maske auf das Kundenverhalten aus? Der SÜDKURIER hat bei Unternehmern in der Innenstadt nachgefragt.

In Blumberg wird es ein Ferienprogramm geben

Die Stadt Blumberg kann dank der Vereine, Betriebe und Privatleuten auch trotz der Corona-Pandemie wieder ein Ferienprogramm anbieten. Insgesamt 50 Wahlmöglichkeiten haben Kinder in der Zeit vom Donnerstag, 30. Juli, bis Freitag, 11. September.

Blumberger Street-Art-Festival findet online statt

Das Blumberger Street-Art-Festival  wurde für dieses Jahr bereits abgesagt, jetzt soll es doch noch stattfinden - im Internet. Wer teilnehmen möchte, kann zuhause ein Bild malen und Initiator Clemens Benzing zusenden. Es wird dann auf einer eigens dafür einzurichtenden Internetseite gepostet. Clemens Benzing will außerdem klären, ob einige Maler eine Webcam installieren können, damit Interessenten live zuschauen können, wie sie die Bilder malen.

Kfz-Zulassungsstelle in Donaueschingen schiebt eine Bugwelle von Anträgen vor sich her

Die Wartezeit bei der Kfz-Zulassungsstelle in Donaueschingen beträgt derzeit drei Wochen. Laut Heike Frank, Sprecherin der Kreisverwaltung, sind zwar die Bearbeitungszeiten der einzelnen Anträge inzwischen wieder gleich wie vor dem Lockdown, auch wenn die Regelungen des Besuchsverkehrs und der damit verbundene höhere organisatorische Aufwand durchaus Zeit kosten. Aber es gibt eine  „Bugwelle“ von nicht bearbeiteten Anträgen, die sich während des Herunterfahrens weiter Teile des öffentlichen Lebens aufgebaut haben. Verschärft wird die Situation dadurch, dass in erheblichem Umfang vereinbarte Termine weder wahrgenommen noch abgesagt wurden. 

Ansturm auf deutsche Reiseziele bleibt bei Niedereschacher Reisebusunternehmen aus

Seit drei Wochen dürfen Reisebusse wieder rollen und Urlaubshungrige zum gewünschte Feriendomizil bringen. Laut Dieter Petrolli, Geschäftsführer des Busunternehmens Petrolli, ist der Betrieb aber durchwachsen angelaufen. Die Leute seien noch immer vorsichtig, hätten Sorge vor überfüllten Stränden innerhalb Deutschlands und Bedenken bei einer Reise in Gebiete mit erneuten Corona-Ausbrüchen, wie etwa dem Kreis Gütersloh. Außerdem halte die Maskenpflicht in den Bussen viele vom Reisen ab. 

Corona verhindert zweiten Hilfstransport nach Rumänien

Seit 29 Jahren bemüht sich der Freundeskreis Oradea/VS-Villingen darum, armen Menschen in Rumänien zu helfen. Nachdem der Hilfstransport über die Osterfeiertage kurzfristig abgesagt werden musste, steht nun fest, dass aus Sicherheitsgründen auch der Sommer-Hilfstransport nicht stattfinden kann. Auch das Hilfsgüterlager musste wegen der Corona-Sicherheitsmaßnahmen geschlossen werden.

Villinger Freibad verbessert die Umsetzung der Corona-Auflagen

Die Freibadsaison in Zeiten von Corona läuft anders als gewohnt. Auch im Villinger Freibad: Anfangs schien es, dass die strengen Hygiene-Auflagen das Baden mehr oder weniger unmöglich machen könnten. So mussten die Verantwortlichen sich auch einiges einfallen lassen um alle Auflagen so notwendig wie gefordert aber so akzeptabel wie möglich umzusetzen. Unter anderem gibt es jetzt einen zusätzlichen Eingang für Besitzer eines Online-Tickets.

SÜDKURIER testet: So viele Menschen in der Villinger Innenstadt nutzen die Corona-App

Auf über 14 Millionen Smartphones wurde die Corona-Warn-App des Robert Koch Institutes seit dem Start vor zwei Wochen bereits installiert. Der SÜDKURIER hat getestet, wie es mit der Verbreitung in der Villinger Innenstadt aussieht.

Museumsbahn Wutachtalbahn ist in die Saison gestartet

Ohne große Feierlichkeiten ist die Museumsbahn in die wegen Corona verkürzte Saison gestartet. Die Anzahl der Fahrgäste bewege sich im üblichen Bereich für einen Saisonstart, so die beiden Fahrkartenverkäuferinnen Sedina Löffler und Lorena Bauch.

Die Corona-Krise bringt den großen Boom für Fahrradläden

Es sah nicht gut aus für die Fahrradsaison 2020. Fünf Wochen waren die Fahrradläden ab Mitte März geschlossen, in der wichtigsten Zeit für den Verkauf. Doch jetzt sieht die Lage ganz anders aus: Die Fahrradläden werden von Kundschaft überrannt, Reparaturaufträge können fast nicht mehr angenommen werden.

Die Insassen des Villinger Gefängnisses dürfen wieder Besuch empfangen

Wegen des Corona-Virus durfte im Gefängnis in Villingen niemand besucht werden. Jetzt ist das wieder erlaubt, allerdings unter Auflagen. Denn: Wenn das Virus erst in der Justizvollzugsanstalt (JVA) ist, wird der Aufwand enorm. 

Corona-Tests aus dem Mönchweiler Wohnpark sind negativ

In der vergangenen Woche war die Infektion einer Bewohnerin des Mönchenweiler Wohnparks bekannt geworden. Jetzt gibt es Entwarnung: Auch die letzten beiden Tests der Abstrichreihe in der Seniorenwohnanlage sind negativ ausgefallen. Quarantäne und Ausgangssperre für die Bewohner konnten deshalb wieder aufgehoben werden.

Die Arbeitslosigkeit in der Region steigt weiter an

Die Corona-Krise lässt die Zahl der Arbeitslosen weiter steigen - betroffen sind auch Menschen aus der Region. Im Schwarzwald-Baar-Kreis beläuft sich die Arbeitslosenquote auf 4,7 Prozent, ein Anstieg um 0,1 Prozent. Aktuell sind hier 5746 Personen arbeitslos.

Der Riderman 2020 fällt aus

Die Radsport-Großveranstaltung Riderman, die seit über 20 Jahren in Bad Dürrheim ausgerichtet wird, wird durch die Begrenzung der Teilnehmerzahl in diesem Jahr unmöglich. Die Radler können sich auf 2021 ummelden oder erhalten auf Wunsch ihr Geld zurück.

Das Bürgeramt von Villingen-Schwenningen stellt Corona-Auskunftsstelle ein

Mit Beginn der Corona-Pandemie im März hatte das Bürgeramt eine Auskunftsstelle für Bürgeranfragen aller Art eingerichtet. Dieses Angebot endet nun. Viele Anliegen müssen von den Bürgern jetzt selbst geklärt werden.

Wie ein Furtwanger Zahnradspezialist die Corona-Krise meistert 

Wie kommt ein regionaler Automobilzulieferer durch die Corona-Krise, die die gesamte Branche schwer getroffen hat? Davon konnte sich der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei von der CDU bei der Firma Koepfer ein Bild machen. 

Hier wird wegen der Corona-Krise ein Traum wahr: Auftritt unter freiem Himmel im Deutschen Haus in St. Georgen

Die Corona-Krise hat in den letzten Monaten viele Einschränkungen von jedem einzelnen gefordert. Dennoch eröffnet sie auch Möglichkeiten, wie das Beispiel aus St. Georgen zeigt. Die erste Veranstaltung des Theaters fand dort unter freiem Himmel statt. 

Corona-Pandemie: Nachdem dem Corona-Fall am Immanuel-Kant-Gymnasium gibt es nun auch ein positives Testergebnis an der Realschule Trossingen

An der Realschule Trossingen gibt es einen Corona-Fall. Das Gesundheitsamt arbeitet mit Nachdruck daran, alle Kontaktpersonen zu ermitteln.

Triberger Weihnachtszauber fällt in diesem Jahr aus

2020 findet kein Triberger Weihnachtszauber statt. Das haben die Veranstalter am Freitag bekanntgegeben. Grund sind die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.

Plötzlich ist da Existenzangst – So geht es Messebauern und Kampfsportschulen in der Krise

Ob Industrie, Gastronomie, Einzelhandel oder Dienstleistungsunternehmen, die Corona-Pandemie hat die regionale Wirtschaft ins Mark getroffen. Zwei Unternehmer erzählen, wie sie die Situation meistern.

Notverordnung sei Dank: Messe „Jobs for Future“ in Schwenningen Ende September findet statt – aber nicht mit allen Teilnehmern

Die Messe Jobs for Future in Schwenningen nutzen vor allem junge Menschen, um sich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Für Unternehmen ist sie eine gute Chance, an potentielle Arbeitnehmer zu gelangen. Wegen Corona war die für März geplante Messe abgesagt und in den September verlegt worden. Am neuen Datum hält die Messe fest – auch wegen der brandneuen Landesverordnung.

So läuft der Badebetrieb im Villinger Kneippbad mit Abstandsregeln und Zutrittszäunen

Die Besucher verhalten sich diszipliniert und freuen sich, dass bei diesem hochsommerlichen Wetter das idyllische Bad geöffnet hat und man schwimmen und toben kann.

Kinderhaus in Mönchweiler bald wieder im Regelbetrieb

Zusätzlich zum Rundschreiben werden die Eltern an Infoabenden in der Alemannenhalle informiert.

Stadt Villingen-Schwenningen will Kindergartenbesuch in Corona-Zeiten gerecht abrechnen

Nur die tatsächlich erbrachten Betreuungsleistungen sollen Eltern in der Doppelstadt bezahlen.

Zwölfjähriger Schüler hat das Corona-Virus: Tuttlinger Immanuel-Kant-Gymnasium in Aufregung

Derzeit herrscht angespanntes Warten auf weitere Testergebnisse. Treten keine weiteren Infektionen auf, droht der Schule nicht die Schließung.

Reitturnier ohne Springen und Fahren in Donaueschingen: Doch die Dressur soll auf jeden Fall stattfinden

Turnierchef Kaspar Funke überrascht alle, die von einem reitturnier-freiem Sommer ausgegangen werden. Vom 28. bis zum 30. August gibt es ein Dressur-Turnier. Doch sind auch Zuschauer dabei?

"Night of Light" im Schwarzwald: Die Veranstaltungsbranche bittet verzweifelt um Hilfe

Am Montagabend wurden bundesweit über 8000 Gebäude in ein rotes Licht gehüllt, um auf die schwierige Situation der Veranstaltungsbranche in der Corona-Krise aufmerksam zu machen. In Villingen wurden der Romäusturm und die Volksbank am Riettor angestrahlt - hier finden Sie die Bilder.

Der Romäusturm in Villingen.
Der Romäusturm in Villingen. | Bild: Hans-Juergen Goetz

Auch die Baar wurde im Rahmen der Aktion für einen Abend zum Rotlichtbezirk - wie das aussah, erfahren Sie hier.

Und in Triberg wurden die in sattem Rot erleuchteten Wasserfälle zum Mahnmal einer gebeutelten Branche. Die Bilder dazu gibt's hier.

Villinger Lionsclub zieht sein Weinfest trotz Corona durch

Das 17. Weinfest des Lionsclub soll unter Corona-Schutzvorkehrungen am 1. August auf dem Villinger Marktplatz stattfinden.

Der Schwarzwald bekommt am Freitag sein Badeparadies zurück

Der Eintritt ins Erholungs- und Erlebnisbad in Titisee ist ab dem 26. Juniaber nur mit vorheriger Online-Buchung und zu festgelegten Zeiten möglich.

Ausgangssperre: Coronafall im Betreuten Wohnen in Mönchweiler 

Eine Person des Betreuten Wohnens ist jetzt positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die betroffene Person hat sich zuvor noch in der ambulanten Pflegewohngruppe und im familiären Umfeld aufgehalten. Alle Bewohner des Wohnparks stehen unter Quarantäne.

Zahl der Corona-Fälle steigt im Schwarzwald-Baar-Kreis wieder

580 Menschen sind an Covid-19 erkrankt, 526 genesen. Die neuesten Zahlen finden Sie hier.

Dieses Jahr gibt es in VS kein Innenhoffestival: Organisatoren sagen beliebte Veranstaltung ab

Eine weitere kulturelle Absage wegen Corona: Das Innenhof-Festival findet im August 2020 nicht statt, bei den geltenden Hygienevorschriften können die Veranstaltungen nicht durchgeführt werden.

Brigachtaler Kitas öffnen bald unter Corona-Bedingungen

Die Kindertagesstätten in Baden-Württemberg sollen bald zu einem Regelbetrieb zurückkehren, so auch in Brigachtal.

Schwarzwald statt Spanien: Wie Wohnmobil-Urlauber wieder ihre Ferien in der Region genießen

Rollende Ferienheime ermöglichen entspanntes Urlauben und so kehren Gäste aus Nah und Fern auf die hiesigen Campingplätze zurück. Die Einschränkungen sind inzwischen vergleichsweise gering.

Hitzige Diskussion um Königsfelder Freibad-Regeln

Allgemeinmedizinerin Barbara Hoss kritisiert die strengen Vorgaben. Bürgermeister Link verteidigt das Sicherheitskonzept.

Millionen Zuschauer: Kreativagentur aus VS hat das Aufklärungsvideo zur neuen Corona-App produziert

Am Dienstag wurde die neue Corona-Warn-App in Berlin von mehreren Ministern vorgestellt. Die Präsentation eines Erklärvideos war dabei ein zentraler Punkt. Entstanden ist der Info-Film in Villingen-Schwenningen. Hier im Artikel können Sie sich die Pressekonferenz und das Info-Video anschauen!

Blumberg Panoramabad öffnet am 2. Juli

Am 2. Juli kann wieder geplantscht werden: Die Gemeinderat-Fraktionen stimmten fast alle für eine baldige Öffnung des Blumberger Panoramabads. Die Sprecher betonten aber auch die Eigenverantwortung der Badegäste. So begründen die Fraktionen ihre Entscheidung im Einzelnen. Und: Im Solemar in Bad Dürrheim kann bereits ab dem 22. Juni wieder gebadet werden

Zweite Testungsreihe an den Zinzendorfschulen: Zahl der Corona-Infizierten steigt auf sechs

Bei einer zweiten Testung sind jetzt ein Lehrer und eine Reinigungskraft der Zinzendorfschulen in Königsfeld positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Hilfe für den Handel in Villingen-Schwenningen durch verkaufsoffene Sonntage ohne begleitende Feste und Märkte gefordert

Die Stadt soll parteiübergreifend die Zulassung von verkaufsoffenen Sonntagen untersstützen, fordert SPD-Stadtrat Nicola Schurr. Er sieht einen Imagegewinn: „Stadt würde Vorreiterfunktion übernehmen“.

So flexibel reagieren die Blumberger Schulen auf den neuen Start in Corona-Zeiten

In einem rollierenden System haben alle Klassenstufen Präsenzunterricht. Einige Lehrer zählen zur Risikogruppe und fehlen.

Diese Dankbarkeit klingt wunderschön: Gudrun und Helmut Günter haben das Balkon-Singen in Villingen initiiert

Distanz zu den Mitmenschen halten und Abstandsregelungen einhalten, möglichst die Wohnung oder das Haus nur für die notwendigen Besorgungen oder für den Arztbesuch zu verlassen – diese Szenarien bestimmen das Leben der Menschen in der Corona-Pandemie. Um diese Distanz zu überbrücken und trotz aller Bestimmungen den Kontakt zu Nachbarn zu halten, hatten die aktiven Sänger Gudrun und Helmut Günter eine ganz besondere Idee: Sie initiierten das gemeinsame Balkon-Singen in ihrer Wohnanlage an der Langstraße 4.

Helmut und Gudrun Günter (oben von links) gestalten gemeinsam mit Nachbarn das sonntägliche Balkon-Singen in der Langstraße 4.
Helmut und Gudrun Günter (oben von links) gestalten gemeinsam mit Nachbarn das sonntägliche Balkon-Singen in der Langstraße 4. | Bild: Roland Dürrhammer

Wie Donaueschingen der corona-gebeutelten Gastronomie helfen will

Ein Antrag der FDP/FW-Fraktion stößt auf positive Resonanz. Während der Verzicht auf Kurtaxe nicht bei den Gastronomen ankommen würde, will die Stadt bei Außenflächen kulant sein.

Nach dem ersten Höhepunkt der Corona-Pandemie: Schwarzwald-Baar-Klinikum fährt langsam wieder hoch

Die Strukturen werden langfristig nicht angetastet: Die Orthopädie kehrt ab Juli wieder nach Donaueschingen zurück.

Villingen-Schwenningen stürzt in tiefste Haushaltskrise

Ein weiters Sparpaket ist unterwegs: Nächste Woche geht es im Verwaltungsausschuss um 13 Millionen Euro Einsparungen im städtischen Haushalt. Doch es bleibt in riesiges Defzit. CDU-Fraktionschefchef Klaus Martin fordert vom Gemeinderat Solidarität in der Notlage. Was wird aus dem Mangin-Projekt? So betrachten die Fraktionen die aktuelle Lage.

Corona-Krise sorgt für mehr Gewalt gegen Frauen

Das Frauen- und Kinderhaus in Villingen-Schwenningen ist derzeit voll belegt. Die außergewöhnliche Corona-Situation birgt Sprengstoff, der sich oft in Gewalt gegen Frauen und Kinder entlädt.

Veranstalter haben noch Hoffnung für die nächste Auflage des Schwarzwald-Marathons im Oktober

Am 10. und 11. Oktober sollen wieder die Läufe des Schwarzwald-Marathons in Bräunlingen stattfinden. Aber Corona stellt natürlich auch dies in Frage. Bis August soll eine Entscheidung fallen.

Corona verhindert den Badespaß für Familien in VS-Tannheim

Die strengen Corona-Vorgaben verhindern eine Öffnung des kleinen, ehrenamtlich geführten Bades.Nur das Hundeschwimmen kann sich bis dato im Veranstaltungskalender halten.

Corona-Jahr zu Fronleichnam: Villingen geschmückt mit Blumenteppich und Altar

Die Botschaft des Blumenteppichs und wie am Herrgottstag in Villingenam großen katholischen Feiertag das Thema des Jahres dargestellt wird.

Das Ende der Langeweile

Seit einigen Tagen sind dieSchwenninger Wild Wings zurück auf dem Eis. Unter speziellen Bedingungen und Hygienevorschriften. Trainer und Spieler sind dennoch froh über die Möglichkeit.

Ausnahmezustand beendet: Schwarzwaldbahn fährt ab Sonntag wieder mit dem regulären Fahrplan

Gute Nachricht für alle Bahnfahrer: Ab Sonntag gilt auf der Schwarzwaldbahn wieder der Normalbetrieb. Heißt: Züge fahren dann wieder jede Stunde, statt alle 120 Minuten.

Wenn die Gaststätten öffnen, dann merkt das auch die Fürstenberg-Brauerei

Rund ein Drittel des Absatzes macht die Donaueschinger Brauerei mit den Gastronomen und deshalb sind die Wirte mehr als Kunden.

Die Auflagen der Landesverordnung erfordern hohen Aufwand, damit das Solemar in Bad Dürrheim überhaupt öffnen kann

Die Reinigung in der Sauna muss alle drei Stunden erfolgen und die Anzahl der Badegäste errechnet sich nach der Wasserfläche.

Mit viel Desinfektion ist Urlaub möglich: Donaueschinger Öschberghof hat wieder komplett geöffnet

Nach dem Umbau sollte für den Öschberhof „das Jahr“ werden. Doch dann kam Corona und das Hotel musste geschlossen werden. Nun kommen die Gäste langsam zurück.

Der Präsenzunterricht an den Zinzendorfschulen in Königsfeld wird um eine Woche verschoben

Alle Corona-Testergebnisse sind bisher negativ. Aufgrund der zweiten vorgeschriebenen Testreihe muss der Schulstart jedoch verschoben werden.

Frustrierte Bürgermeister in Triberg, Schonach und Schönwald: Ihre Freibäder sind startklar, aber die Hygieneregeln fehlen noch

Unter Einhaltung aufwendiger Hygienevorschriften und Zugangsbeschränkungen wurde angekündigt, dass Schwimm- und Freibäder frühestens ab 6. Juni öffnen können – was auch theoretisch für die drei Freibäder der Raumschaft hätte gelten können. Allerdings seien die Vorschriften laut Bürgermeister noch unklar.

Das wird ein Fest für Schwimm-Fans: Baden ab dem 22. Juni in Furtwangen möglich

Die neue Saison startet im Furtwanger Freibad. Zuvor gibt es eine Putzaktion am Freitag.

Schwarzwald-Baar profitiert von der neuen Reise-Wirklichkeit

Vor allem Tagestouristen kommen - während die Hotels noch keinen Zuspruch spüren, gibt es andernorts in der Ferienregion Zulauf.

Das Hüfinger Aquari öffnet wieder – doch Badespaß ist nur mit reichlich Abstand möglich

Das Hallenbad nimmt seinen Betrieb am 18. Juni wieder auf. Maximal 40 Gäste dürfen in die beiden Becken.

Die Musikkapelle Fürstenberg sagt ihr Bergfest ab

Der Vorstand konzentriert sich nun auf die Planung des großen Jubiläums 2021.

Firma Valentin Roth aus Niedereschach-Fischbach ist insolvent

Der größte Arbeitgeber im Ortsteil Fischbach, die Firma Valentin Roth GmbH, ist insolvent. Betroffen sind knapp 50 Arbeitsplätze.

Zinzendorfschulen Königsfeld: Ein Internatsschüler mit SARS-CoV-2 infiziert

Jetzt liegen erste Testergebnisse vor: Ein Internatsschüler wurde zusätzlich zu den drei Handwerkern positiv getestet.

Donaueschinger Freibäder öffnen vorerst noch nicht: Umfangreiche Hygienekonzepte müssen erst umgesetzt werden

Zwar dürften ab Samstag die Freibäder wieder öffnen, doch in Donaueschingen wird das wohl nicht vor Ende Juni der Fall sein.

Jetzt 30 Verstorbene: Schon wieder stirbt ein Mensch im Schwarzwald-Baar-Kreis nach Corona-Infektion

Das Gesundheitsamt hat am Donnerstag die neuen Corona-Fallzahlen veröffentlicht. Sie beinhalten eine traurige Nachricht: Ein weiterer Mensch, der mit dem Coronavirus infiziert war, ist gestorben.

Nicht schon wieder am Rad drehen: So gelingt Familien der Neustart nach der Corona-Isolation

Kinder brauchen weniger Termine als vielmehr Freiräume zum Spielen und nach draußen in die Natur gehen. Das sagt die Diplom-Pädagogin Marianne Stelzl im Interview.

Corona-Fälle an den Zinzendorfschulen in Königsfeld: Rund 50 Tests durchgeführt

Jetzt ist klar: Bei den drei Infizierten handelt es sich um Handwerker, die an der Schule gearbeitet haben. Laut Stephanie Wetzig, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, wurden inzwischen rund 50 Personen getestet.

Schwarzwald-Baar: Weiterer Todesfall nach Corona-Infektion

Das Gesundheitsamt meldet zum Mittwoch aktualisierte Corona-Fallzahlen. Im Kreisgebiet ist die Lage insgesamt stabil.

Kneipen-Neustart in St. Georgen eher verhalten

Bei den Wirten in St. Georgen herrscht neben Freude auch viel Unsicherheit. „Klimperkasten“-Chef Reich spricht von einer Gratwanderung und im Bierpub „Hils“ sind nur 28 statt 100 Gäste zugelassen.

Alle Corona-Infizierten in Blumberg sind genesen

Das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis meldet: Von den 44 mit dem Coronavirus infizierten Personen sind jetzt alle genesen.

Drei Mitarbeiter der Zinzendorfschulen Königsfeld an Covid-19 erkrankt

Erste Coronafälle an den Zinzendorfschulen: Drei Mitarbeiter der Zinzendorfschulen, die nicht im pädagogischen Bereich arbeiten, sind an Covid-19 erkrankt.

Villinger Kneippbad und Tannheimer Familienbad bleiben vorerst geschlossen

Ulrich Köngeter, Leiter der Bädergesellschaft VS (BVS) warnt eindringlich vor falschen Erwartungen. Die Vorlaufzeit zur Eröffnung eines Freibades betrage deutlich länger als eine Woche und Aufbauarbeiten und Wasserbeprobung, so dass eine kurzfristige Öffnung nicht umsetzbar sein. Noch sei außerdem nicht klar, welche Auflagen an die Öffnung der Bäder geknüpft würden.

In Löffingen sinken die Kita-Gebühren um 50 Prozent

Nachdem die Kindergärten zur Eindämmung der Pandemie geschlossen waren, dürfen sie ihren Betrieb jetzt in um 50 Prozent reduziertem Umfang aufnehmen. Auf Vorschlag der Stadtverwaltung, hat daher der Gemeinderat eine Anpassung der Gebühren vorgenommen: die neuen Gebühren fallen analog wie der Betrieb um 50 Prozent niedringer aus als der bisherige Regeltarif.

Weiterhin keine Kultur: Trotz der Corona-Lockerungen finden vorerst keine städtischen Veranstaltungen in VS statt

Die geplanten Veranstaltungen würden nach Angaben der Stadtverwaltung alle weit über die nun erlaubte 100-Personen-Grenze hinausgehen.

„Derzeit kein Anlass, die Fasnet abzusagen“

Die Zünfte machen sich Gedanken übers nächste Jahr. Närrischer Ungehorsam wäre im Verbotsfall denkbar.

Urlaub im Ländle statt in der Ferne: Ansturm auf den Reisemobilpark Bregnitzhof in Königsfeld über Pfingsten

Endlich wieder in den Urlaub fahren. Dass der Weg zur Erholung nicht immer weit sein muss, zeigt die hohe Nachfrage nach Reisemobilstellplätzen in Königsfeld. Die Gäste berichten von ihrem ersten Urlaub in der Corona-Zeit.

Corona-Fall im Betreuten Wohnen in Unterkirnach

Ein Bewohner des Betreuten Wohnens "An der Alten Schmiede" wurde positiv auf Corona getestet. Auf Empfehlung des Gesundheitsamtes müssen nun vorsorglich alle Bewohner der Wohnanlage in ihren Wohnungen in häusliche Isolation.

Bisher 63 Corona-Bußgeldverfahren in Donaueschingen: Jetzt geht es an den Geldbeutel

Die Bescheide sind zwischen 15 und 200 Euro dotiert: Die Höchststrafe haben sich Wiederholungstäter eingehandelt.

Airbrush: Malen mit der Pistole – Wie Jasmin Nestmann aus Brigachtal die Corona-Pause nutzt und Farbe in ihren neuen Alltag bringt

Für Jasmin Nestmann ist es eine Leidenschaft: das Airbrushen. Doch was ist Airbrush überhaupt und wie funktioniert es? Jasmin Nestmann nimmt uns mit in ihr Atelier und verrät uns ganz nebenbei, dass sie schon für die Schwenninger Wild Wings gemalt hat.

Auf ihrem neuesten Kunstwerk thematisiert Jasmin Nestmann die Corona-Pandemie.
Auf ihrem neuesten Kunstwerk thematisiert Jasmin Nestmann die Corona-Pandemie. | Bild: Hanna Mayer

Hotels dürfen am Freitag wieder Privatreisende empfangen. Die Beherbergungsbetriebe in Villingen und Schwenningen kämpfen dennoch ums Überleben

Erst Restaurants und nun Beherbergungsbetriebe: Die schrittweise Rückkehr in ein normales Leben in Baden-Württemberg geht weiter. Ab Freitag dürfen Hotels wieder Privatreisende empfangen. Eigentlich ein Grund zur Freude, doch: Viele Hotels in Villingen und Schwenningen kämpfen gegen die Pleite.

Und wie geht es der Hotel-Branche in Baden-Württemberg insgesamt? Klar scheint zu sein: Ohne finanzielle Hilfen vom Land wird es für viele Betriebe nicht weitergehen. So zumindest lautet der Tenor des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands.

„Jeder Arbeitsplatz tut sehr weh“: Firma J.G. Weisser trennt sich von 130 Mitarbeitern

Die Verhandlungen über die Stellenstreichungen mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft starten nach Pfingsten. Zudem wird die Kurzarbeit in dem St. Georgener Betrieb ausgeweitet.

Corona legt auch die Villinger Stadtbächle lahm

Die Wasserattraktion in der Villinger Innenstadt bleibt weiter außer Betrieb. Warum die Stadt die Bächle vorerst nicht in Betrieb nimmt, lesen Sie hier.

Kein Brunnen und kein Bächle im Betrieb auf dem Münsterplatz. Die Flächen des abgedeckten Kanals werden, wie hier zu sehen, unter anderem als Aufstellfläche für die Besucher des Wochenmarktes benötigt. Bild: Jochen Hahne
Kein Brunnen und kein Bächle im Betrieb auf dem Münsterplatz. Die Flächen des abgedeckten Kanals werden, wie hier zu sehen, unter anderem als Aufstellfläche für die Besucher des Wochenmarktes benötigt. Bild: Jochen Hahne | Bild: Hahne, Jochen

In den Donaueschinger Arztpraxen ist der Bedarf an Corona-Tests rückläufig

In der Corona-Pandemie geht es den Gesundheitsbehörden inzwischen immer häufiger darum, über ausgeweitete Testreihen Aufschlüsse darüber zu bekommen, inwieweit Covid-19 schon schleichend Verbreitung in der Bevölkerung gefunden hat. Doch wie trifft diese Öffnung auf die Abläufe in den hiesigen Hausarztpraxen?

So bereiten sich die Fitness Studios von Villingen-Schwenningen auf den lange ersehnten Neustart vor

Umkleide, Duschen und Saunen bleiben zu: Abstriche gibt es beidem Kursangebot. Aufgrund der Größe können die Studios die Abstandsregeln beim Gerätetraining gut einhalten. Easy Fit sucht neuen Kursraum in Villingen, im Injoy ist eine Anmeldung für die Kurse notwendig.

Schwarzwaldbahn in Corona-Zeiten: Wann die Waggons gereinigt werden, wie man mit Mundschutzverweigerern umgeht und wann der reguläre Fahrplan wieder gilt

Wegen der Corona-Pandemie ist die Taktung der Schwarzwaldbahn derzeit reduziert. Das ändert sich bald. Eine höhere Taktung gibt es bereits, was Reinigung der Züge anbelangt. Die Mundschutzpflicht herrscht unterdessen im öffentlichen Nahverkehr weiter. Wer sich weigert, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, muss allerdings mit Konsequenzen rechnen.

Bei den Viertklässlern läuft es gut: An der Grundschule Löffingen müssen sich Schüler und Lehrer an viele neue Regeln gewöhnen

Die Schule legt großen Wert auf die Einhaltung der Hygienevorschriften und vor allem auf gründliches Händewaschen vor dem Unterricht.

Novum im Öffentlichen Dienst: Kurzarbeit bei den Tuttlinger Hallen

Es ist ein Novum in der Stadtgeschichte: Erstmals gehen städtische Mitarbeiter in Kurzarbeit. 21 Festangestellte der Tuttlinger Hallen können vorübergehend nicht im vollen Umfang beschäftigt werden.

Arbeit in Krisenzeiten: Während der veranstaltungsfreien Wochen kümmerten sich Mitarbeiter der Tuttlinger Hallen zunächst um liegengebliebene Arbeiten – zum Beispiel die Inventarisierung des Bestands. Jetzt aber wird Kurzarbeit angemeldet.
Arbeit in Krisenzeiten: Während der veranstaltungsfreien Wochen kümmerten sich Mitarbeiter der Tuttlinger Hallen zunächst um liegengebliebene Arbeiten – zum Beispiel die Inventarisierung des Bestands. Jetzt aber wird Kurzarbeit angemeldet. | Bild: Stadtverwaltung Tuttlingen

Wenn Covid-19 ohne Symptome verläuft: Massen-Test bringt zwei Fälle ans Licht

Im Schwenninger Bürgerheim wurden zwei Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet. Beiden geht es auch zehn Tage nach dem Test gut, sie zeigen keinerlei Symptome.

Tourismusminister kündigt in Blumberg Hilfszahlungen für Reisebüros an

„Der Reisemarkt ist komplett zum Erliegen gekommen, der Baum brennt lichterloh.“ Reinhold Strecker, Inhaber eines Reisebüros in Blumberg wählt drastische Worte, um dem baden-württembergischen Tourismusminister Guido Wolf den Ernst der Lage zu schildern.Der kündigt bei seinem Besuch in Blumberg an, der Reisebüro-Branche finanziell unter die Arme zu greifen.

Wandern und Ausflüge machen im Schwarzwald: Ein schöner Vatertag trotz Coronaeinschränkungen

Die Menschen in der Region nutzten das herrliche Wetter für Ausflüge in die Natur. Die klassischen Vatertaghocks fanden nicht statt, die Leute amüsierten sich aber trotzdem.

Reisebüros und Busunternehmer aus der Region in massiver Not: Beschäftigte demonstrieren in Schwenningen

Die Soforthilfe der Bundesregierung reicht nicht aus, die Beschäftigten fühlen sich stiefmütterlich behandelt und fordern Staatshilfen. FDP-Bundestagsabgeordneter Marcel Klinge will sich für ihre Belange einsetzen.

Verdi fordert mehr Kita-Personal und Einhaltung des Gesundheitsschutzes

Die Gewerkschaft sieht die geplanten Öffnungsschritte in den Kindertageseinrichtungen der Region mit Sorge.

Die Corona-Pandemie trifft IMS Gear ins Mark: Donaueschinger Unternehmen baut bis zu 350 Arbeitsplätze ab

Erst die konjunkturelle Abkühlung in der Automobilbranche, dann die Corona-Pandemie: IMS Gear muss in zwei Jahren einen Umsatzeinbruch von 170 Millionen Euro verkraften. Um die Existenz des Unternehmens zu sichern, zieht IMS Gear deshalb harte Konsequenzen und baut bis zu 350 Arbeitsplätze ab.

„Es muss dringend ein zweites Rettungspaket her“ – Dehoga-Chef im Schwarzwald-Baar-Kreis äußert sich zur Lage der Restaurantbesitzer

Am Montag war es endlich soweit: Restaurants in Baden-Württemberg und somit auch in Villingen durften wieder Gäste vor Ort bewirten. Die Lage in der Branche bleibt dennoch angespannt, sagt Dehoga-Kreisvorsitzender Michael Steiger. Die Forderung: Ein zweites Rettungspaket muss her – und zwar dringend. Für einen Gasthof aus VS-Herzogenweiler wird der ländliche Standort in der Krise dagegen zum Vorteil.

Villingen-Schwenningen öffnet die Kitas ein Stück weiter – Jetzt können Eltern ihre Kinder anmelden

Die Betreuung wird in den Kindertagesstätten und der Kindertagespflege schrittweise in Richtung eines eingeschränkten Regelbetriebs ausgeweitet. Ab sofort können Eltern ihre Kinder für eine reduzierte Regelbetreuung in VS-Kitas und der Kindertagespflege anmelden.

Endlich wieder Schule: 31 Viertklässler der Grundschule Königsfeld dürfen wieder gemeinsam lernen

Für 31 Viertklässler der Grundschule Königsfeld hat am Montag wieder die Schule begonnen. Trotz mancher neuer Regeln überwiegt vor allem eines: Die Freude darüber, sich endlich wieder sehen zu können. Und das sowohl bei den Kindern als auch bei den Lehrern. Einen Einblick in den ersten Schultag nach der Corona-Pause mit Bildern und Videos finden Sie hier.

Blumberg startet Schritt für Schritt zurück ins Alltagsleben

Angehörige dürfen wieder Pflegeheime besuchen, Viertklässler kehren an die Schulen zurück, Gastronomiebetriebe dürfen wieder öffnen und auf dem Wohnmobilstellplatz sind wieder Urlauber - in Blumberg kehrt nach der langen Corona-Zwangspause langsam der Alltag zurück.

Es gibt wieder Gottesdienste – aber nur wenige Christen kommen

Triberg/Schonach/Schönwald: Nach zwei Monaten ohne öffentliche Gottesdienste konnten die Christen wieder gemeinsam in ihren Kirchen feiern. So liefen die Messen in den verschiedenen Gemeinden.

Auch Löffingen erlässt den Eltern die Kindergartenbeiträge

Auf einstimmigen Beschluss des Gemeinderats erlässt die Stadt Löffingen die Kindergartengebühren sowie die Gebühren für die Grundschulförderklasse und die Ganztagsbetreuung ab April bis zur Wiedereröffnung dieser Einrichtungen.

So öffnet sich das Schwarzwald-Baar-Klinikum jetzt wieder ein Stück weit

Neue Regelungen für Besucher treten am Montag in Kraft. Die genauen Details sind hier aufgelistet.

Corona-Antikörpertests: Wie häufig sie ein Villinger Internist durchführt, was sie kosten und weshalb Schnelltests noch nichts taugen

Wer wissen will, ob er schon Corona hatte, kann sich testen lassen. Der Villinger Hausarzt Michael Luft lässt regelmäßig Antikörpertests durchführen – mit teils überraschenden Ergebnissen. Von Schnelltests raten er und das Gesundheitsamt dagegen ab – noch.

Was die „Querdenker“ zur Demo treibt

Wieder gibt es eine Anti-Corona-Demo am Samstag auf dem Villinger Münsterplatz. Die Initiatoren sprechen mit dem SÜDKURIER darüber, wer sie sind und was sie denken.

Sie veranstalten am Samstag eine Demonstration auf dem Villinger Münsterplatz: Frank und Saraya Duden aus Ippingen.
Sie veranstalten am Samstag eine Demonstration auf dem Villinger Münsterplatz: Frank und Saraya Duden aus Ippingen. | Bild: Stadler, Eberhard

Wie geht es ab Montag in den Kitas weiter? Das bange Warten der Eltern auf die nächste Stuttgarter Corona-Verordnung

Erst atmeten die Eltern auf, mittlerweile sind sie verärgert und frustriert: Ab 18. Mai, so die Ansage des Kultusministeriums, sollen die Kitas im Land schrittweise für bis zu 50 Prozent aller Kinder öffnen. Seitdem warten sie zusammen mit den Kommunen und den Trägern der Einrichtungen vergeblich auf weitere Informationen.

Erste Entlassungen im heimischen Gewerbe

Eine Unternehmenumfrage des Gewerbeverbandes zeigt: Viele Betriebe sind in Kurzarbeit, 140 Mitarbeiter sind entlassen, weitere Entlassungen werden nicht ausgeschlossen. Nur wenige Betriebe haben Kfw-Kredite beantragt. GVO-Präsident Jo Müller fordert schnelles regionales Handeln.

Bundestagsabgeordneter für Region Schwarzwald-Baar/Oberes Kinzigtal fordert: Restaurants in Villingen-Schwenningen brauchen mehr Gastro-Fläche

Ab Montag dürfen Restaurants in Baden-Württemberg und damit auch in Villingen-Schwenningen wieder öffnen. Wegen der Hygieneregeln, die eingehalten werden müssen, können Gastronome aber weniger Gäste als üblich bewirten. Marcel Klinge (FDP), Bundestagsabgeordneter unter anderem für VS, fordert nun von OB Jürgen Roth Maßnahmen, um den Restaurantbesitzern zu helfen. Die Signale der Stadt sind positiv.

Corona-Soforthilfen: So viel Geld wurde bereits an Unternehmen aus Villingen und Schwenningen ausbezahlt

Viele Betriebe aus Villingen und Schwenningen haben bereits Corona-Soforthilfen beantragt. Ausbezahlt wird das Geld von der L-Bank, der Staatsbank für Baden-Württemberg. Aber wie viel Geld wurde bereits ausgezahlt? Wie viele Anträge gab es bislang? Und was passiert mit Betrügern? Der SÜDKURIER hat nachgefragt.

Das Formular, um einen Antrag auf Corona-Soforthilfe zu stellen, finden Unternehmer im Internet auf der Seite des Landes Baden-Württemberg.
Das Formular, um einen Antrag auf Corona-Soforthilfe zu stellen, finden Unternehmer im Internet auf der Seite des Landes Baden-Württemberg. | Bild: Matthias Jundt

Schwarzwald-Bike-Marathon ist abgesagt

Die Coronakrise zwingt die Organisatoren des Schwarzwald-Bike-Marathons zu einer unbeliebten Entscheidung. Die notwendigen Hygiene-Regeln sind einfach nicht einhaltbar.

Unternehmen in und um Villingen-Schwenningen weiter in Kurzarbeit – und eine Besserung ist erst mal nicht in Sicht

Kurzarbeit ist vor allem bei Firmen, die eng mit der Automobilindustrie verbunden sind, das Gebot der Stunde – so auch in und um Villingen-Schwenningen. Die meisten Betriebe nutzen das Instrument, um Umsatzrückgänge zu kompensieren und Entlassungen zu vermeiden. Die Zahl der Anträge für die Corona-Soforthilfe hat im Bereich Schwarzwald-Baar-Heuberg unterdessen die 10.000er-Marke geknackt.

Nach der Lockerung: Demo und dichtes Gedränge in der Villinger Innenstadt

Mit den Lockerungen der Corona-Beschränkungen kehrt das Leben in die Villinger Innenstadt zurück. Und zwar mit voller Wucht: Am vergangenen Samstag herrschte im Bereich Marktplatz und Rietstraße zum Teil dichtes Gedränge.

Kistenweise Schutz aus Stoff: Rotes Kreuz spendiert 1000 selbst genähte Alltagsmasken

Die Stadtverwaltung von Villingen-Schwenningen und das Landratsamt erhalten jeweils 500 Masken für ihre Mitarbeiter.

Villinger Postfiliale im Modepark Röther: Umzug ins Erdgeschoss dauert noch einige Monate – Corona sei Dank

Erst war die Postfiliale im Modepark Röther in Villingen wegen Corona wochenlang geschlossen, nun verzögert sich der Umzug der Filiale ins Erdgeschoss ebenfalls wegen des Virus.

Corona in Villingen-Schwenningen: Lockerungsübungen bei der Stadt

Die Zeichen stehen auch in VS auf Lockerung der Corona-Beschränkungen. Über die aktuelle Situation informierten OB Jürgen Roth und mehrere Amtsleiter jetzt den Gemeinderat.

Das Hygienekonzept steht, der Gast bleibt der Risikofaktor: So schauen Hoteliers den angekündigten Öffnungen entgegen

Die Vorbereitungen laufen längst, doch vor dem Eröffnungstag ist viel Ungewissheit in der Branche: Mit einem schnellen Hochfahren könnte das Gästeinteresse eventuell nicht Schritt halten.

Tannheimer Nachsorgeklinik ist wieder offen – so läuft es bislang

Die abgebrochene Reha im März und die abgesagte im April haben die Tannheimer Nachsorgeklinik viel Geld gekostet. Zwar ist sie seit Montag wieder geöffnet, allerdings mit nur etwa 60 Prozent Belegung. Heißt: Mit der Mai-Reha kommen weitere 250.000 Euro Verlust oben drauf. Im Herbst, so die Hoffnung der Klinikleitung, soll wieder Vollbelegung herrschen.

Corona-Krise trifft Medizintechnikhersteller: Tuttlinger Traditionsunternehmen Henke-Sass, Wolf meldet Kurzarbeit an

Weil derzeit viele planbare Operationen weltweit verschoben werden, muss das Tuttlinger Traditionsunternehmen Henke-Sass, Wolf über die Sommermonate Kurzarbeit anmelden. Nicht alle Abteilungen sind gleichermaßen betroffen. 

Promis produzieren einen Hit zugunsten der Nachsorgeklinik Tannheim

Noch kennen nur ganz wenige Menschen die Melodie, doch schon bald soll das Lied "Stark wie ein Löwe" zum Ohrwurm für die breite Masse werden und die Charts stürmen. Die Erlöse sollen der durch Corona gebeutelten Nachsorgeklinik Tannheim zugutekommen. Mit von der Partie sind viele bekannte Musikgrößen

Unser Bild zeigt Sänger Matthias Reim und seine Freundin Christin Stark.
Unser Bild zeigt Sänger Matthias Reim und seine Freundin Christin Stark. | Bild: Britta Pedersen, dpa

Corona-Krise: Dem Landkreis fehlen jetzt schon 9,1 Millionen Euro

Der Schwarzwald-Baar-Kreis hat durch die Corona-Krise Mehrkosten und Einnahmeverluste zu beklagen - unter dem Strich ergibt das einen Fehlbetrag von 9,1 Millionen Euro.  Wie die dreistündige Kreistagssitzung in der Villinger Tonhalle ablief, sehen Sie hier mit vielen Bildern und Videos.

Edelstahl-Winzlinge, die Leben retten: Bräunlinger Firma Weick Präzisionstechnik stellt bei Spezialauftrag Teile für Beatmungsmaschinen her

Die in Bräunlingen hergestellten Elemente einer Ventilbaugruppe weisen Bohrungen von nur einem Millimeter Durchmesser auf. Der Auftrag kam über Empfehlung, die Umsetzung bringt in der Firma allerlei Änderungen mit sich.

Marco Stüttler verlässt mit seiner Firma Weick Präzisionstechnik Bräunlingen und siedelt sich im Bad Dürrheimer Ortsteil Biesingen an.
Marco Stüttler verlässt mit seiner Firma Weick Präzisionstechnik Bräunlingen und siedelt sich im Bad Dürrheimer Ortsteil Biesingen an. | Bild: Weick Präzisionstechnik

Alkohol-Spende in Corona-Zeiten: Die Fürstenberg-Brauerei unterstützt Apotheken bei der Desinfektionsmittel-Herstellung

Beim alkoholfreien Bier wird selbstredend der Alkohol nicht benötigt. Doch was könnte man damit machen? Die Fürstenberg Brauerei hat eine Antwort gefunden und 880 Liter an die Donaueschinger Sonnenapotheke gespendet.

Kinder aufgepasst: Was es mit dem Coronavirus-Monster auf sich hat und wie man es besiegen kann

Keine Lust auf Händewaschen? Das kann sich ändern. Nämlich dann, wenn es ein Monster zu besiegen gilt. Wie ein Stempel Kinder zum Händewaschen motivieren und nebenbei gegen das Coronavirus gekämpft werden soll.

Und fertig ist das Monster.
Und fertig ist das Monster. | Bild: Hanna Mayer

Wie die Albert Schweitzer Reha-Klinik in Königsfeld jetzt auch Corona-Patienten behandelt

18 Corona-Patienten werden derzeit in der Albert Schweitzer Klinik in Königsfeld behandelt. Ein Teil der Reha-Klinik ist jetzt eine Corona-Abteilung. Chefarzt Bernd Mössinger berichtet im Interview über die Situation vor Ort.

Die Fallzahlen der Kommunen Immendingen und Geisingen liegen unter dem Durchschnitt des Landkreises

Die Kommunen Immendingen und Geisingen kommen in der Corona-Statistik des Landkreises Tuttlingen glimpflich davon. Aber auch kreisweit haben sich die Zuwächse der Infektionszahlen zuletzt abgeschwächt. Das macht Hoffnung auf die nächsten Lockerungen.

Zahnärzte dürfen ab Montag wieder regulär arbeiten – ohne einen tiefen Griff ins eigene Portemonnaie wäre ein Villinger Zahnarzt dabei aber nicht geschützt

Seit Anfang April durften Zahnärzte in Baden-Württemberg nur Notfälle behandeln. Ab Montag ändert sich das, dann sind wieder alle Behandlungen erlaubt. Der Grund: Praxen hätten nun genügend Schutzausrüstung. Das stimmt, fragt man einen Villinger Zahnarzt. Allerdings nur, weil sich der Dentist für mehrere Tausend Euro selbst mithilfe von Freunden aus China ausgestattet hat.

Die IHK warnt vor einer neuen Betrugsmasche im Zusammenhang mit der Corona-Soforthilfe für Unternehmen

In der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg sind betrügerische E-Mails im Zusammenhang mit der Soforthilfe für Unternehmen aufgetaucht.

Keine Pflicht, nur Empfehlung: Warum Patienten dennoch ohne Mundschutz nicht mehr in Villinger Arztpraxen kommen

Seit Montag gilt in Baden-Württemberg die sogenannte Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und im Einzelhandel – nicht aber in Arztpraxen. Die Kassenärztliche Vereinigung hat an ihre Mitglieder nun selbst eine entsprechende Verpflichtung herausgegeben. Die gilt auch für psychotherapeutische Praxen. Das widerspricht allerdings der Vorgabe des Bundesverbands der Vertragspsychotherapeuten.

Regionalbusverkehr: Ab dem 4. Mai gilt wieder der reguläre Busfahrplan im Schwarzwald-Baar-Kreis

Ab Montag, 4. Mai, verkehren die Regionalbusse im Schwarzwald-Baar-Kreis wieder nach dem regulären Fahrplan. Der Schienenverkehr läuft weiterhin mit reduziertem Angebot.

Nach erneutem Corona-Fall im St. Georgener Lorenzhaus wird jetzt ein Massentest durchgeführt

Rund 150 Mitarbeiter und Bewohner der Alten- und Pflegeeinrichtung werden auf eine mögliche Infektion überprüft. Mit einem Ergebnis ist jedoch erst in den nächsten Tagen zu rechnen.

Wegen der Coronakrise: Verzögerungen beim Finanzamt Villingen-Schwenningen bei Steuererklärungen

Mithilfe der Lohnsteuerhilfe, mit einem Berater oder selbstständig – die Steuererklärung gehört zu den Dingen, die fast jeder Mensch einmal im Jahr abgeben muss. Wer das in Villingen-Schwenningen macht, muss in diesem Jahr aber länger auf eine Antwort der Behörde warten.

Kommen die Kunden wieder in die kleinen Läden nach Königsfeld?

Wie ist die Eröffnung der Läden in Königsfeld in der vergangenen Woche angelaufen? Halten sich die Kunden an die Hygienemaßnahmen? Und wie geht es den Einzelhändlern mit der Situation? Der SÜDKURIER hat mit drei von ihnen gesprochen.

Mundschutzpflicht: Wie sich die Menschen in Villingen an die Verordnung halten

Wer Lebensmittel, Kleidung oder anderes einkaufen will, muss auch in Villingen den Mund und die Nase bedecken. Die meisten Menschen greifen hierfür auf einen Mundschutz zurück – in Villingen auch Gosche-Deckel genannt. Doch, wo bekommt man Mundschutze her und wie halten sich die Menschen an die Regeln? Der SÜDKURIER hat sich in der Villinger Innenstadt umgeschaut.

Gesichtsmasken in Bad Dürrheim – lästig und doch notwendig

Seit Montag gilt in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr die Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Masken. Die Einzelhandelskunden in Bad Dürrheim akzeptieren die neuen Regeln.

Es kommen wieder Reha-Patienten nach Triberg – aber die Regeln sind streng

Die Triberger Asklepios-Klinik beendet ihre Zwangspause nach vier Corona-Fällen. Der Chefarzt sieht die Einrichtung und auch den gesamten Landkreis gut aufgestellt. Der kaufmännische Leiter kritisiert dennoch den Bettenabbau.

Busse in VS fahren im Mai wieder regulär

Das Nahverkehrs-Angebot in Villingen-Schwenningen wird ab dem 4. Mai wieder hochgefahren. Nur die Nachtbuslinie bleibt vorerst weiter eingestellt.

Erfreuliche Momentaufnahme: Keine Neuinfektionen im Städtedreieck seit Freitag

Aus den Meldungen des Gesundheitsamtes geht hervor, dass während zwei Tagen niemand aus Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Zudem nimmt die Zahl der Genesenen zu.

Aktivisten von Extinction Rebellion gehen in Villingen auch während der Corona-Krise auf die Straße

Während die Fridays for Future-Bewegung in Villingen-Schwenningen ihre Aktionen wegen Corona in die digitale Welt verlagert hat, zeigen die Klimaaktivisten der Extinction Rebellion Ortsgruppe weiter Präsenz auf der Straße. Am Freitag demonstrierte die Gruppe in Villingen.

Die Entwicklungen vor dem 24. April können Sie hier nachlesen:

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