Triberg

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Quelle: Jrgen
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Ein Bild aus besseren Tagen: Sabine Claßen besaß das Reisebusunternehmen Claßen Tours. Die 46-Jährige musste es wegen finanzieller Probleme aufgrund von Corona schließen und Privatinsolvenz anmelden.
Triberg 210.000 Euro Schulden: Busunternehmerin Sabine Claßen aus Triberg muss wegen Corona Privatinsolvenz anmelden
Die Corona-Gesundheitskrise wird immer mehr auch zu einer finanziellen Krise. Das kann Sabine Claßen bestätigen. Die Tribergerin besaß vier Jahre ein Reisebusunternehmen. Wegen Corona musste sie es aufgeben. Weil es sich um ein Einzelunternehmen handelt, meldet sie bald Privatinsolvenz an. Das Landratsamt sagte ihr, man müsse sich erst um die Großen kümmern. Die "kleine" Claßen lebt jetzt von 300 Euro im Monat.
Mehr als 4000 Einstellungsangebote hat das Kultusministerium eigenen Angaben zufolge an künftige Lehrer gemacht. Dennoch sind immer noch Stellen offen – auch im Schwarzwald-Baar-Kreis. Bild: dpa
Schwarzwald-Baar-Kreis Im Schwarzwald-Baar-Kreis sind noch 78 Lehrerstellen fürs kommende Schuljahr unbesetzt – so haben auch Quereinsteiger Chancen
Noch sind Sommerferien, in wenigen Wochen aber beginnt das neue Schuljahr. Und für dieses fehlen im Schwarzwald-Baar-Kreis noch Lehrer – und zwar 78. Das Kultusministerium wirbt dafür, dass sich Menschen auch außerhalb von Ballungszentren auf Stellen bewerben – und gibt Quereinsteigern Hoffnung, ebenfalls als Lehrer aktiv zu sein.
Auch das Triberg-Land trägt zum Ergebnis der Tourismusbetriebe der Wasserfallstadt bei.
Triberg Christin Rinnus bekommt im Gemeinderat Lob für ihr Zahlenwerk
Einen erneut „sehr schönen Abschluss“ legte in der letzten Sitzung vor der Sommerpause Rechnungsamtsleiterin Christin Rinnus dem Gemeinderat Triberg vor: die Jahresrechnung 2019 für den Hoheitsbereich, die Wasserversorgung Triberg sowie die Tourismusbetriebe der Wasserfallstadt.
Landkreis & Umgebung
Schwarzwald-Baar-Kreis Warum werden nur Bahn-Kunden für die Strecke zwischen Freiburg und Donaueschingen, aber nicht bis nach Villingen entschädigt?
14.000 Pendler hat die Deutsche Bahn eigenen Angaben zufolge bereits für den Zeitraum von Mitte 2019 bis Anfang 2020 entschädigt. Auch Fahrgäste aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis haben noch bis 31. August die Chance, einen Teil ihres Geldes zurückzubekommen. Pendler von Donaueschingen nach Villingen sind allerdings nicht entschädigungsberechtigt. Warum eigentlich nicht? Der SÜDKURIER hat beim Verkehrsministerium nachgefragt.
Kunden haben keinen Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung für die Strecke nach Villingen. Dies gilt nur für Pendler bis Donaueschingen.