Eine ganz leichte Abnahme ist bei den Corona-Zahlen festzustellen. Doch das ist lediglich eine Momentaufnahme, die Zahlen können auch schnell wieder in die Höhe steigen. Schließlich ist die Omikon-Variante, die als wesentlich ansteckender gilt, erst am Heiligabend im Schwarzwald-Baar-Kreis angekommen.

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Laut den Daten des Landesgesundheitsamts von Dienstag, 28. Dezember, geht die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner im Kreis leicht auf 302,1 zurück (Vortag: 307,7). Damit gehört der Schwarzwald-Baar-Kreis aber immer noch zu den drei Kreisen im Land, die auf eine Inzidenz über 300 kommen. Spitzenreiter ist der Landkreis Tuttlingen mit einer Inzidenz von 321,8 vor Sigmaringen (303,2).

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Immerhin kommen keine neuen Todesfälle von Menschen hinzu, die mit oder an Covid-19 verstorben sind, am 27. Dezember waren es noch sieben.

82 Patienten auf Corona-Station

Die Situation im Schwarzwald-Baar-Klinikum ist noch angespannt. Laut Mitteilung des Landratsamts befinden sich im Klinikum noch 82 am Coronavirus erkrankte Patienten, drei weniger als am Vortag.