Mit dem Eintreten der Alarmstufe, und besonders der Verschärfungen der Alarmstufe II, gelten strenge Auflagen in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens. Einzelhandel und Gastronomie sind besonders betroffen. Mit den Maßnahmen soll die weitere Ausbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden. Die Einhaltung der Auflagen unterliegt den Betreibern der jeweiligen Einrichtungen. Doch wie sieht es in der Praxis aus?

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In Donaueschingen kontrolliert der Gemeindevollzugsdienst die Einhaltung der Auflagen in den Einrichtungen. Zu den Pflichten von Einzelhandel und Gastronomie gehört die Kontrolle der 2G-Nachweise, sowie die Einhaltung der Maskenpflicht. Bei Verstößen gegen die Überprüfung des Nachweises ist ein Bußgeld von 650 Euro für Betreiber vorgesehen.

So wird in Donaueschingen kontrolliert

Die Stadt verfügt laut Pressesprecherin Beatrix Grüninger, über drei Ganztageskräfte und vier Teilzeitkräfte im Gemeindevollzugsdienst. Dieser kontrolliert Stichprobenartig, ob die Corona-Regeln eingehalten werden. Zukünftig seien, entsprechend der vorhandenen Kapazitäten, Schwerpunktkontrollen vorgesehen.

Die Schwerpunktkontrollen in der Gastronomie finden laut Grüninger an zwei Tagen pro Woche statt. Im Einzelhandel gebe es dagegen täglich stichprobenartige Kontrollen.

Bereits Verstöße festgestellt

Bei den bisherigen Kontrollen seien laut Grüninger bereits einige Verstöße festgestellt worden. An vier Tagen wurden 23 Gaststätten überprüft. Dabei wurden fünf Verstöße gegen die Datenerhebung, sowie vier Verstöße gegen die Maskenpflicht festgestellt. Die seien entsprechend verfolgt worden.