In einer gemeinsamen Pressemitteilung der Zuggesellschaft Villingen und der Narrenzunft Schwenningen vom November nehmen Vereine und Rathaus Stellung zu den Perspektiven der Fastnacht. Wörtlich heißt es:

„Mit einer einheitlichen Linie und einem abgestimmten Vorgehen wollen die Narrenzunft Schwenningen und die in der Zuggesellschaft Villingen organisierten Vereine dafür sorgen, dass die Fasnet im kommenden Jahr unter gewissen Voraussetzungen wieder gefeiert werden kann. Bei einer gemeinsamen Sitzung von Zuggesellschaft und Narrenzunft Schwenningen am 8. November einigten sich die beteiligten doppelstädtischen Zünfte auf drei zentrale Punkte:

Unter Berücksichtigung der derzeit gültigen Rechtslage finden die Fasnetbälle statt. Für deren Besuch gelten die 2G-Regeln.“

Zwei Mal ausverkauftes Haus melden die Hexen 2019 für ihren Ball in der Neuen Tonhalle. Unser Bild entstand am Freitagabend.
Zwei Mal ausverkauftes Haus melden die Hexen 2019 für ihren Ball in der Neuen Tonhalle. Unser Bild entstand am Freitagabend. | Bild: Sprich, Roland


„Für alle Stüble der in der Zuggesellschaft organisierten Vereine und die der Narrenzunft Schwenningen greift ebenfalls die 2G-Regelung. Infolgedessen darf nur in die Stüble, wer nachweislich geimpft oder genesen ist. Für alle von anderen Vereinen und von privat organisierten Stüble wird dringend empfohlen ebenso zu verfahren“, so die VS-Narren und das Rathaus.

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„Da noch keine entsprechenden Vorgaben des baden-württembergischen Sozialministeriums vorliegen, können die Vertreter der Villinger Zünfte und der Schwenninger Narrenzunft zu diesem Zeitpunkt keine genaueren Aussagen zum Thema Umzüge und zu anderen Veranstaltungen an den Fasnettagen machen. Hier muss die weitere Entwicklung abgewartet werden“, heißt es abschließend.

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