Lindau Lindau bewirbt sich als Modellkommune für lokale Öffnungskonzepte
Die Stadt Lindau hat sich am Dienstag bei der bayerischen Staatsregierung als Modellkommune für lokale Öffnungskonzepte beworben. Dies teilt die Pressestelle der Stadt mit. Unabhängig davon werde weiter an einer Teststrategie gearbeitet, die unter anderem das Angebot von Corona-Schnelltests im Bereich des Wochenmarktes am Samstag beinhaltet.
Die Schnellteststation an der Inselhalle wurde nach Angaben der Stadtverwaltung am vergangenen Samstag gut angenommen.
Baden-Württemberg Mann stirbt bei Unwetter im Kreis Biberach – auch am Dienstag schwere Gewitter im Südwesten erwartet
Bei Unwettern im Kreis Biberach ist ein Mann in seiner Wohnung von Wassermassen überrascht worden und ertrunken. Die Menschen in Baden-Württemberg müssen sich am Dienstag erneut auf teils schwere Gewitter einstellen.
Feuerwehrleute stehen neben einem Feuerwehrboot auf einer Straße in den Fluten eines heftigen Unwetters. Ein Mann war bei den heftigen Regenfällen in seiner Wohnung im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses ertrunken.
Hochrhein/Südschwarzwald Heftige Unwetter und Hochwasser am Hochrhein und im Südschwarzwald (mit Videos) – Helfer vom Hochrhein im Krisengebiet im Einsatz
Nach den heftigen Unwettern und Hochwasserlagen seit Donnerstag, 15. Juli, kam es zu großen Schäden in der Region. In Stühlingen-Grimmelshofen wurden Gebäude zerstört und die B 314 vorübergehend gesperrt. Die Lage in den betroffenen Regionen hat sich mittlerweile wieder entspannt. Für einen Teil der Einsatzkräfte geht die Arbeit aber weiter – sie sind für DRK und Bergwacht in den besonders betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz.
Ehrenamtliche des DRK Kreisverbands Säckingen waren in Bad Neeunahr-Ahrweiler im Einsatz. Das Bild zeigt den Blick aus dem Einsatzfahrzeug von Bernhard Bächle und Alexander Sieber.
Unwetter 99 Prozent aller Schweizer Gebäude sind gegen Starkregen oder Hochwasser versichert: Schützen sich unsere Nachbarn besser gegen Naturgefahren?
Unwetter-Katastrophen wie zuletzt machen deutlich: Mehr als die Hälfte der deutschen Häuser sind nicht gegen Hochwasser, Starkregen oder andere Naturereignisse versichert. Ganz anders ist das in der Schweiz. Dort herrscht laut Branche gar ein weltweit einzigartiges System beim Schutz vor Elementarschäden. Es beruht auf dem Prinzip: Einer für alle, alle für einen.
Ein Feuerwehrmann geht im Dorf Mayschoß (Rheinland-Pfalz) an vor völlig zerstörten Häusern entlang. Zahlreiche Häuser in dem Ort wurden von der Flutwelle stark in Mitleidenschaft gezogen oder ganz fortgerissen.