Gesundheitswesen, Verkehr, Grenze zur Schweiz, Schulpolitik und Windkraft: Wir haben den fünf Landtagskandidaten von Grünen, CDU, SPD, AfD und FDP im Wahlkreis 59 (Waldshut) jeweils fünf Fragen geschickt. Wie bewerten sie die Situation in unserer Region und wie stehen zu diesen Themen? Hier die Antworten.

1. Gesundheitswesen: Hat die Corona-Pandemie nicht gezeigt, dass die rein wirtschaftliche Betrachtung von Spitalstandorten und damit die Schließung und die Zentralisierung von Krankenhäusern ein Irrweg ist?

Nikals Nüssle (26) aus Wutöschingen tritt für Bündnis 90/Die Grünen als Kandidat bei den Landtagswahlen im März an.
Nikals Nüssle (26) aus Wutöschingen tritt für Bündnis 90/Die Grünen als Kandidat bei den Landtagswahlen im März an. | Bild: Gerald Edinger
Sabine Hartmann-Müller, MdL, aus Rheinfelden will den Wahlkreis Waldshut für die CDU weiterhin im Landtag vertreten.
Sabine Hartmann-Müller, MdL, aus Rheinfelden will den Wahlkreis Waldshut für die CDU weiterhin im Landtag vertreten. | Bild: Büro Sabine Hartmann-Müller
Dr. Peter Schallmayer will für die SPD den Wahlkreis Waldshut im Landtag vertreten.
Dr. Peter Schallmayer will für die SPD den Wahlkreis Waldshut im Landtag vertreten. | Bild: privat/Schallmayer
Der frühere Berufspilot Bernhard Boll aus Waldshut-Tiengen kandidiert für die AfD bei der Landtagswahl im Wahlkreis 59 (Waldshut).
Der frühere Berufspilot Bernhard Boll aus Waldshut-Tiengen kandidiert für die AfD bei der Landtagswahl im Wahlkreis 59 (Waldshut). | Bild: Oldenburg, Kai
Dachdeckermeister Harald Ebi (61) führt seit dreißig Jahren seinen eigenen Betrieb in der Waldshuter Schmittenau und kandidiert am 13. März zum zweiten Mal für die FDP im Wahhlkreis 59 Waldshut für ein Landtagdsmandat.
Dachdeckermeister Harald Ebi (61) führt seit dreißig Jahren seinen eigenen Betrieb in der Waldshuter Schmittenau und kandidiert am 13. März zum zweiten Mal für die FDP im Wahhlkreis 59 Waldshut für ein Landtagdsmandat. | Bild: Gerald Edinger
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2. Infrastruktur in Südbaden: Beim Thema Verkehr (A98, Elektrifizierung, Fluglärm) ist unsere Region seit Jahrzehnten abgehängt. Wieso sind örtliche Abgeordneten gegenüber solcher Benachteiligung so machtlos und was könnten sie besser machen?

3. Der Grenzverkehr ist immer noch ein Infektionstreiber. Wie lässt sich das Infektionsgeschehen im Grenzgebiet vor dem Hintergrund der vielen tausend Grenzgänger und verwandtschaftlicher Beziehung besser unter Kontrolle bringen?

4. Kultuspolitik: Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass Kleinstaaterei oft hinderlich ist. Muss die Politik hier umdenken und im Sinne einer Vereinheitlichung des Bildungswesens Kompetenzen an den Bund abgeben?

5. Windenergie: Muss auch die Region ihren Beitrag leisten und mehr Windkraftanlagen zulassen?

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