In und um Herrischried
Von Laufenburg aus fährt Volontär Lukas Reinhardt auf der Schweizer Seite in die Metropole Basel – und hört von Pendlern fast ausschließlich Positives über die SBB. Doch zu seiner Überraschung kommt der Zug kurz vor dem Ziel zum Stehen – und somit zu Spät im Bahnhof Basel SBB an.
Bad Säckingen Kann es die Schweizer Bundesbahn besser? Probependeln von Laufenburg nach Basel im Selbstversuch
Ist von der Schweizerische Bundesbahn die Rede, hört man vor allem diesseits des Rheins nur Gutes. Pünktlicher, komfortabler, rundum zuverlässiger soll die SBB sein. Alles ganz im Gegensatz zur oft kritisierten deutschen Hochrheinbahn. Ist der Ruf berechtigt? Unser Kollege Lukas Reinhardt hat es im Selbstversuch getestet: Er ist mit der SBB vom Schweizer Laufenburg nach Basel gefahren – und hat dabei Überraschendes erlebt.
Erntefreude: Peter Felber verarbeitet seine eigenen Äpfel vor allem zu frischem Saft und prickelndem Most.
Wehr Lange Wärmeperiode bringt reiche Obsternte. Das bringt aber auch Probleme mit sich.
Lange ist das Obst nicht mehr so gut und reichlich gewachsen, wie in diesem Jahr. Für Obstbauern bringen die Massen an reif werdendem Obst aber durchaus auch Herausforderungen mit sich. Die Preise sinken und die Lagerung der Früchte wird schwierig. Wir erklären, was Experten tun, um die Probleme in den Griff zu bekommen – und warum man bei einem prall gefüllten Apfelbaum nicht einfach zugreifen darf.
Alles aus Herrischried
In den Mooren des Oberen Hotzenwalds ist auch der fleischfressende Sonnentau beheimatet. Das Land Baden-Württemberg will sich in Zukunft verstärkt für den Erhalt der Feuchtgebiete einsetzen.
Herrischried Land schützt Moore im Hotzenwald
Rund 25 Hektar Fläche mit Bedeutung für den Naturschutz hat das Land Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren in und um die Gemeinde Herrischried im Hotzenwald erworben. Darunter sind etwa 6 Hektar Moore. Ziel ist es, auf diesen Flächen zum Erhalt der bedrohten biologischen Vielfalt beizutragen. An diesem Montag waren Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und Umweltstaatssekretär Andre Baumann gemeinsam vor Ort, um sich über die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen zu informieren.