Lauchringen

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Waldshut-Tiengen Christian Adeler will zu Fuß von Lauchringen nach Tokio laufen und dabei das größte Freundschaftsband der Welt knüpfen
Christian Adeler aus Lauchringen ist am 14. März in Lauchringen zu einem Fußmarsch nach Tokio aufgebrochen. Der 36-Jährige will in 16 Monaten 16.000 Kilometer zurücklegen und dabei das größte Freundschaftsband der Welt knüpfen. An seinem Ziel in Tokio will er aus Anlass der Olympischen Sommerspiele dieses Freundschaftsband an das Internationale Olympische Komitee überreichen.
Am Donnerstag ist Christian Adeler (Zweiter von rechts) auf seinen Fußmarsch nach Tokio gestartet. Beim Abschied (von links): Vater Peter Adeler, Bürgermeister Thomas Schäuble, Mutter Monika Adeler, Christian Adeler und Künstler Rainer Höhl.
Lauchringen TV Lauchringen: Vom Volleyball bis zum Wintersport
Ein breites sportliches Angebot kennzeichnet den Turnverein Lauchringen. Bei der Hauptversammlung gab es Ehrungen für langjähriges Engagement, Vorsitzende Vorsitzende Brigitte Weber wurde im Amt bestätigt.
Insgesamt 30 Mitglieder des Turnvereins Lauchringen wurden für langjährige Mitgliedschaft (Zahl in Klammer) oder langjährige Übungsleitertätigkeit (Abkürzung ÜL und Jahreszahl in Klammer) mit Urkunden und Ehrennadeln ausgezeichnet. Auf dem Bild (ganz links) die wiedergewählten Vorstandsmitglieder Brigitte Weber (Vorsitzende) und Annika Tröndle (Schriftführerin). Daran anschließend die Geehrten, Harald Treß (50), Richard Rutschmann (10 ÜL), Simone Zimpfer (20 ÜL), Dietmar Schmidt (25), Sabine Franz (25), Sven Zimpfer (20 ÜL), Dietmar Nowak (10 ÜL), Madeleine Scheyer (10 ÜL), Stephanie Ullrich (25), Ingrid Golshani (40), Roland Heß (40 ÜL), Ilse Lehnigk (50), Annette Schmidt (20 ÜL), Ulrich Schmidt (25), Ilse Breuer (40), Markus Albiez (Kassierer).
Oberlauchringen Bilder vom fasnächtlichen "Wätten dass..." auf dem Lindenplatz in Oberlauchringen
Obwohl der angekündigte Sturm und Regen weitgehend ausblieb, haben sich zum alljährlich lustigen Fasnachtstreiben der Räbenheimer Narrenzunft auf dem Lindenplatz in Oberlauchringen nur wenige Zuschauer eingefunden. Trotzdem verbreiteten die Narren zusammen mit dem Musikverein Oberlauchringen bei dem schon traditionellen Unterhaltungsprogramm "Wätten dass..." viel närrische Stimmung und Fröhlichkeit. Unter der Regie von Narren-Vizepräsident Hermann Pfau wurden mehrere lustige Wetten durchgeführt und zum Schluss Lilo Frey mit ihrem Schellenbaum in historischer Musikeruniform als Wettkönigin gefeiert.
Fastnacht Bilder vom Fasnetumzug des Narrenvereins Schwanenmühle Unterlauchringen am Fasnachtsmontag
Trotz der schlechten Wetterlage hatten sich am Fasnachtsmontag zahlreiche Zuschauer in der Hauptstraße in Unterlauchringen zum traditionellen Fasnetsumzuges des Narrenvereins Schwanenmühle eingefunden. Mit nur sieben Gruppen präsentierten sich die Teilnehmer zwar in einem kleinen, aber doch sehenswerten Umzug, der vom Blasorchester Unterlauchringen, sowie den Garden und dem übergroßen Schwan als Symbolfigur des Narrenvereins angeführt wurde. Der Wettergott hatte ein Einsehen und beließ es bei einer kräftigen, aber zum Glück trockenen Brise, so dass auch die Junggarde, auf die man sicherheitshalber verzichtet hatte, doch hätte mitlaufen können. Im Anschluss an den Umzug gab es ein närrisches Treiben in den verschiedenen Buden und auf dem Marktplatz in Unterlauchringen.
Fastnacht Schmutziger Donnerstag in Lauchringen
Bei herrlichem Frühlingswetter stand das traditionelle närrische Treiben der beiden Lauchringer Narrenvereine am schmutzigen Donnerstag ganz im Zeichen des alles beherrschenden Schlumpfthemas. Schon früh ab 06.00 Uhr waren beiden Narrenvereine, die Schwanenmüller in Unterlauchringen und die Räbenheimer in Oberlauchringen, unterwegs um die Bevölkerung zu wecken, verschiedene Einrichtungen zu besuchen, die Schulen zu schließen und zu guter Letzt gemeinsam den Bürgermeister zu entmachten. Nach der anstrengenden Machtübernahme in Schulen und Rathaus gab es am Nachmittag in Oberlauchringen den traditionellen Hemdglunki-Umzug. In Unterlauchringen wurde mit vereinten Kräften von Elferrat und weiteren Helfern auf dem Markpklatz mit viel Publikum der nahezu 20 Meter hohe Narrenbaum aufgestellt.
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