Dogern

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Neueste Artikel
Dogern Gemeinde Dogern muss für Investitionen 2019 keinen Kredit aufnehmen
Der Gemeinderat Dogern billigt
Haushaltsplan für 2019. Rechnungsamtesleiter Stefan Schlachter präsentiert das umfangreiche Zahlenwerk mit den Worten: „Im Haushaltsjahr 2019 ist keine Kreditaufnahme vorgesehen. Die Gemeinde bleibt somit im Kernhaushalt schuldenfrei.“
Die Gemeinde Dogern zählt 2360 Einwohner und eine Gemarkungsfläche von 745 Hektar.
Dogern Gemeindewald Dogern soll Gewinn bringen
Markus Rothmund, der Leiter des Forstbezirks West im Landratsamt, stellt betriebswirtschaftlichen Plan im Gemeinderat Dogern vor. Er ist zuversichtlich, mit dem Gemeindewald einen Gewinn von rund 20 000 Euro zu erzielen.
Optimistischer Blick in Zukunft: Bürgermeister Fabian Prause und Rechnungsamtsleiter Stefan Schlachter (rechts) sind zuversichtlich, respektable Einnahmen aus dem Gemeindewald erzielen zu können, wie sie von Forstbezirksleiter Markus Rothmund (Zweiter von links) im Forstbetriebsplan 2019 prognostiziert wurden. Neu für den Dogerner Wald zuständig ist ab sofort Manuel Nägele. <em>Bild: Doris Dehmel</em>
Landkreis & Umgebung
Kreis Waldshut Schweizer Aufsichtsbehörde Ensi nimmt Kernkraftwerke unter die Lupe. Spitzenreiter mit 13 Beanstandungen ist Leibstadt
Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) bescheinigt den fünf Schweizer Kernkraftwerken für das Jahr 2018 einen sicheren Betrieb. Gleichwohl gibt es 13 Beanstandungen an der Anlage in Leibstadt und vier an den Reaktoren Beznau 1 und 2. Welche Pannen in Leibstadt aufgetreten sind und was eine Atomkraftgegnerin aus Waldshut zum Bericht des Ensi sagt, lesen Sie hier.
13 Beanstandungen listet die Schweizer Behörde Ensi für das Jahr 2018 am Kernkraftwerk Leibstadt auf.
Laufenburg, Albbruck Gespräch mit Minister Hermann soll am 31. Januar Klarheit bringen, wie es mit der Abfahrt Hauenstein weitergeht
Die Bürgermeister von Laufenburg und Albbruck sowie Hauenstein-Petent Lothar Schlageter setzen sich weiter dafür ein, dass die gefährliche Abfahrt durch einen Tunnel ersetzt wird. Auch die Abgeordneten Rainer Stickelberger und Sabine Hartmann-Müller halten eine schnelle Entschärfung der Gefahrenstelle für geboten. Der Minister soll nun Farbe bekennen.
Schwerlastverkehr begegnet sich auf der Abfahrt Hauenstein. Sie stellt wegen ihrer engen und steilen Kurven einen Gefahrenpunkt dar.