Daniel Boss (38, im Bild mit seiner Tochter) liebt Tätowierungen. Rund 70 Prozent des Körpers sind tätowiert.
Hochrhein Der Körper wird zum Kunstwerk: Daniel Boss ist Vater, beruflich erfolgreich und fast am gesamten Körper tätowiert
Tattoos waren einst eine Randgruppenerscheinung, sind längst zum Megatrend geworden. „Wenn man so etwas macht wie ich, darf man nicht enttäuscht sein, wenn einem gewisse Türen verschlossen bleiben“: Der 38-jährige Daniel Boss gestaltet seinen Körper ganz bewusst auffällig. Er gibt einen Einblick warum er das tut und auf welche damit Vorurteile er teilweise stößt.
Lust und Liebe Krankheiten, Medikamente und Ängste: Offenheit hilft, damit das Liebesleben nicht auf der Strecke bleibt
Erkrankungen können das Sexleben beeinflussen und sogar verhindern. Hinzu kommen oft große Ängste, wenn es darum geht, wieder sexuell aktiv zu werden. Doch Schamgefühle muss niemand haben und manchmal können Kleinigkeiten sehr viel ausmachen. Eine Ärztin und eine Krankenpflegerin sprechen darüber, wie sie Patienten dabei unterstützen, ihr Liebesleben wieder aufzunehmen.
Walli ist 22 Jahre alt und nicht-binär.
Lust und Liebe Nicht männlich, nicht weiblich, sondern divers: Walli ist 22 Jahre alt, studiert und ist nicht-binär
Für Walli steht fest: „Ich bin kein Mann, aber auch keine Frau. Warum wollt ihr mich in Schubladen stecken?“ Das Ziel ist klar: „divers“ soll als Geschlechtseintrag in Wallis offiziellen Ausweispapieren stehen, doch der Weg ist nicht einfach. Walli spricht darüber, warum das so ist und wie Familie und Freunde darauf reagieren, wenn die Tochter und Freundin keine Frau ist.
Alina und Benny leben im Schwarzwald, sind verheiratet und lieben sich. Sie haben aber jeweils auch eine weitere Beziehung. Polyamorie ist der Fachbegriff für diese Beziehungsform.
Lust und Liebe Polyamorie: Alina und Benny sind verheiratet, lieben sich – und andere
Aus Liebe zueinander dem Partner die Freiheit zur sexuellen und emotionalen Entfaltung zu geben: Das macht Alina und Benny glücklich. Doch damit verbunden ist auch viel Arbeit an der Beziehung, denn ohne Vertrauen und Kommunikation geht es nicht. Die beiden sprechen über ihre Beziehungen, Liebe, Eifersucht und wie das Leben mit mehr als einem Partner im Alltag funktioniert.
Kühe erschrecken als Mutprobe: Die Kulikitaka-Challenge entwickelte sich in den vergangenen Wochen zu einem lebensgefährlichen Trend.
Hochrhein Kühe erschrecken als Mutprobe: Ein lebensgefährlicher Trend im Internet
Es war ein umstrittener Trend, der sich in den letzten Wochen auf der Internet-Plattform Tiktok breit machte: Kühe erschrecken. Die Videos zur sogenannten „Kulikitaka-Challenge“ haben die Social-Media-Welt extrem gespalten. Auch wenn das Netzwerk TikTok entsprechende Videos jetzt löschen will: Dass der Trend damit vorbei ist, ist unwahrscheinlich. Experten aus der Region warnen davor. Denn Kühe sind gefährlicher als man zunächst denkt.
Die deutsche Corona-App und die schweizerische Tracing-App SwissCovid. Beide haben die gleiche Funktion, sind aber noch nicht miteinander kompatibel.
Hochrhein Warnung bei Risikokontakten aus dem Nachbarland? Fehlanzeige. Die deutsche Corona-Warn-App und SwissCovid sind noch nicht kompatibel
Am Hochrhein sind sich Menschen aus Deutschland und der Schweiz so nah wie nirgendwo sonst. Doch während das Virus Sars-CoV-2 keine Grenzen kennt, sieht das bei den Corona-Tracing-Apps der jeweiligen Länder anders aus. Das soll sich bald ändern. Aber wie kompliziert ist das und wann soll es so weit sein? Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Das Team des städtischen Kinder- und Jugendreferates freut sich, dass es ein Alternativprogramm in der Corona-Krise zu dem beliebten Ferienprogramm Fez für Kinder der Stadt auf den Weg gebracht hat. Bei der Vorstellung des Angebotes dabei waren (vorne, von links) Silke Padova, Leiterin des Kinder- und Jugendreferates und Auszubildende Selina Schatz, (hinten von links) Onur Harbelioglu, verantwortlich für das Ferienprogramm, sowie Jugendarbeiter Alexander Rombach.
Waldshut-Tiengen Ferienbetreuung: Stadt bietet Alternativangebot an
Nachdem sich die Stadtverwaltung von Waldshut-Tiengen bereits im Mai dafür entschieden hat, das Sommerferien-Programm Fez (Ferien zu Hause) aufgrund der Corona-Krise abzusagen, haben die Mitarbeiter jetzt ein Alternativangebot unter dem Namen "Sommer in WT" auf die Beine gestellt.
Ein Arzt nimmt mit einem Tupfer einen Abstrich bei einer Frau für einen Coronatest. (Symbolbild)
Hochrhein Die Corona-Tests in den Pflegeheimen sind abgeschlossen: Ein Überblick über die Ergebnisse
Abstriche bei 2178 Bewohnern und Mitarbeitern von 22 stationären Alten- und Pflegeheimen, bei weiteren 624 Personen von Pflegediensten und weiteren medizinischen Einrichtungen: Eine große Zahl an Tests auf das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 hat das Gesundheitsamt im Landkreis Waldshut in den vergangenen Wochen vorgenommen. Auch im Kreis Lörrach sind die Reihentests abgeschlossen.
Einige Münzen und ein handschriftliche Rechnung liegen in einem Café auf einem Teller. (Symbolbild)
Meinung Kommentar: Ein Corona-Zuschlag für die Gäste: Nein danke!
Redakteurin Verena Wehrle ist selbst Tochter eines Gastwirts und hat eine klare Meinung zum Zuschlag, den Gastronomen vereinzelt erheben und mit den Hygienebestimmungen begründen: Das ist nicht der richtige Weg. Denn der Corona-Zuschlag trifft genau die, die die Gastronomen unterstützen.
Laufenburg Sauber versenkt: Beim Auswassern des Bootes geht auch das Auto baden
Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. So dürfte es auch einem 66-Jährigen gehen, der im Schweizer Laufenburg sein Boot aus dem Wasser holen wollte und dabei auch gleich das Fahrzeuggespann versenkte, auf dem der das Wasserfahrzeug transportiert hatte.
Landkreis & Umgebung
Kanton Aargau/Kanton Basel-Stadt 75 Corona-Neuinfektionen in 9 Tagen: Der Kanton Aargau führt Ausweispflicht für Bar- und Clubbesitzer ein und auch Basel-Stadt reagiert
Steigende Infektionszahlen und falsche Angaben möglicher Kontaktpersonen: Kantonsärztin Hummel erlässt eine Verfügung, nach der Bar- und Clubbesitzer nun die Kontaktdaten ihrer Gäste auf Richtigkeit überprüfen müssen. Eine vergleichbare Verordnung hat der Kanton Basel-Stadt erlassen. Ein Blick auf die neue Verordnung und die Hintergründe bei unseren Schweizer Nachbarn.
Menschen tanzen in einem Club. (Symbolbild)