Nach zehn Jahren bereitet sich die Eberfinger Pfarrjugend wieder auf ein Großprojekt vor: „Wir sind dabei! – 72 Stunden-Aktion 2019“. Die Idee, innerhalb von drei Tagen ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt zu realisieren und so Engagement und Einfallsreichtum zu zeigen, fällt in Eberfingen auf fruchtbaren Boden.

Die Eberfinger Pfarrjugend nimmt an der 72-Stunden-Aktion teil und sucht Unterstützer für ihr soziales Engagement. Bild: Nicole Jehle
Die Eberfinger Pfarrjugend nimmt an der 72-Stunden-Aktion teil und sucht Unterstützer für ihr soziales Engagement. Bild: Nicole Jehle | Bild: Nicole Jehle

Barfußpfad war das Projekt 2009

Bereits 2009 hatte die Eberfinger Pfarrjugend drei Tage lang am Projekt „Barfußpfad“ gearbeitet, initiiert vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und unterstützt vom Südwestrundfunk. Sie legten sieben Meter Barfußpfad an, erstellten einen Anbau für Spielgeräte an der Hütte und strichen alle Geräte sowie die Hütte in fröhlichen Farben.

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Für Verpflegung sorgen die KFD

Die 72-Stunden-Aktion findet vom 23. bis 26. Mai in ganz Deutschland statt. In Eberfingen wurde von den KFD bereits ein Arbeits- und Verpflegungsplan für die Kinder und Jugendlichen erstellt. Auf leckeres Frühstück, Vesper und Abendessen, mit Liebe zubereitet von den KFD-Frauen rund um die Vorsitzende Nicole Jehle, können sich die fleißigen Arbeiter bereits jetzt freuen. Denn was sie zu tun haben während der drei Tage, wird bis zur Eröffnung am 23. Mai streng geheim gehalten.

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Sachspenden können helfen

Bei allem ehrenamtlichen Engagement sind die Jugendlichen allerdings auf Mithilfe angewiesen, denn „manche Dinge kosten halt einfach was“, wie im Flugblatt zur 72-Stunden-Aktion erläutert wird: Auch mit einer Spende können hilfsbereite Bürger die Aktionsgruppen konkret mit Sach- oder Dienstleistungen unterstützen. Stellen Sie Werkzeuge oder Infrastruktur zur Verfügung.“ Um Materialkosten zu decken oder um T-Shirts zu bestellen, freuen sich die beiden jungen Organisatoren Maximilian Jehle und Fabian Schanz über Unterstützung.

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