Im Bereich Rheinfelden war der Polizei eine im Internet angekündigte Corona-Party mitgeteilt worden. Der betroffene Bereich sei verstärkt von Streifen kontrolliert, ein gesteigertes Personenaufkommen nicht festgestellt worden, teilt die Polizei mit.

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Im Landkreis Waldshut seien der Polizei zwei angebliche Corona-Partys gemeldet worden. Beim Eintreffen der Streifen waren die Feiernden laut Polizeimitteilung nicht mehr anzutreffen. In einem weiteren Fall im Landkreis Waldshut habe die Polizei eine private Feier mit mehreren Personen aufgelöst.

Insgesamt seien rund 50 Verstöße festgestellt worden. Es seien in einem niedrigen zweistelligen Bereich Straf- und Bußgeldverfahren eingeleitet worden. So habe die Polizei im gesamten Zuständigkeitsgebiet die Schließung von mindestens zehn Läden durchsetzen müssen. Größtenteils handelte es sich laut Mitteilung um Friseursalons, allerdings in einem Fall auch um eine Eisdiele in Freiburg. Der Betreiber habe sich schlichtweg geweigerte, der Anordnung Folge zu leisten. In einigen Fällen seien Treffen kleinerer Personengruppen an öffentlichen Orten aufgelöst werden. Größtenteils zeigten die Angesprochenen Verständnis und befolgten die Anordnungen, so die Polizei.

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Schwerpunkt der Maßnahmen: Überprüfung von Treffen mehrerer Jugendlicher und Heranwachsender sowie die Sensibilisierung der Geschäftstreibenden für die aktuelle Rechtslage. „Insgesamt treffen die eingesetzten Beamtinnen und Beamten allerdings auf großes Verständnis innerhalb der Bevölkerung“, so die Polizei.

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