Das Klinikum weist in einer Mitteilung darauf hin, dass ein Lieferengpass an FFP2-Masken entstanden sei, der auf die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn verfügten kostenlosen Ausgabe von Masken an Risikogruppen zurückzuführen sei. Darum könne das Klinikum selbst aktuell keine FFP2-Masken ausgeben oder verkaufen. Die Besucher seien daher angehalten, eigene FFP2-Masken ohne Ventil mitzubringen, heißt es in der Mitteilung weiter.

Grundsätzlich besteht im Klinikum Hochrhein weiterhin ein Besuchsverbot. Ausgenommen sind lediglich die Angehörigen von Langzeitliegern, Schwangeren sowie sterbenden Patienten. Langzeitpatienten dürfen ab dem 10. Aufenthaltstag dreimal wöchentlich von einer gleichbleibenden Person besucht werden. Schwangere dürfen eine festgelegte Person mit zur Geburt bringen. Im Rahmen von sterbenden Patienten gelten gesonderte Regelungen, die laut Klinikangaben mit den Angehörigen persönlich definiert werden würden.

Der Sicherheitsdienst am Eingang ist laut Mitteilung angewiesen, alle Besucher und Patienten ohne FFP2-Maske abzuweisen. Das Klinikum bittet daher, von Diskussionen abzusehen. Für Rückfragen wurde die E-Mail-Adresse (besuche@klhr.de) eingerichtet.

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