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Klinikum Hochrhein

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Aktuelle News und Hintergründe zum Klinikum Hochrhein in Waldshut-Tiengen finden Sie auf dieser Themenseite.

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Hochrhein Der Lörracher Weg zum Zentralkrankenhaus: Dialog schafft Akzeptanz
In verhältnismäßig kurzer Zeit kann der Spatenstich der Zentralklinik im Landkreis Lörrach noch in diesem Jahr erfolgen. Bis im neuen Krankenhaus dann Patienten behandelt werden, bleiben die vier Krankenhäuser im Landkreis weiter in Betrieb. Armin Müller, Geschäftsführer der Lörracher Kreiskliniken, spricht über die Entwicklung des Großprojekts und über Transparenz, die zwar manchmal mühsam sei, aber unter dem Strich effektiv ist.
Das Modell des Zentralklinikums Lörrach – es ist gekennzeichnet durch die verschiedenen Gebäudeflügel. Der Komplex wird rund 800 Betten – 677 in der Kreisklinik und in der Außenstelle des Zentrums für Psychiatrie Emmendingen 103 Plätze für Erwachsene, 39 für Kinder und Jugendliche sowie 15 Plätze in der Tagesklinik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Waldshut-Tiengen Vor dem Klinikum Hochrhein in Waldshut befindet sich nun eine Großbaustelle – was sich für Besucher und Patienten ändert
Die Vorarbeiten für den Erweiterungsbau des Klinikums Hochrhein haben begonnen. Am Dienstagnachmittag war ein Baggerfahrer unter anderem damit beschäftigt, den Grünstreifen zwischen Gehweg und Kaiserstraße abzutragen. Ebenso wird die kreisförmige Zufahrt zum Haupteingang des Krankenhauses in Waldshut in den kommenden Tagen verschwinden. An dieser Stelle entsteht bis zum Frühjahr 2021 der so genannte Nordbau.
Die Vorarbeiten für den Erweiterungsbau am Klinikum Hochrhein in Waldshut haben diese Woche begonnen. Auf dem Bild entfernt ein Bagger den Grünstreifen zwischen Kaiserstraße und Gehweg.
Waldshut-Tiengen Das Klinikum Hochrhein hat jetzt ein Herzkatheterlabor
Das Klinikum Hochrhein in Waldshut hat sein medizinisches Angebot um ein Herzkatheterlabor ausgeweitet. Bisher mussten Patienten für eine Untersuchung oder Notfälle nach Bad Krozingen, jetzt ist dies vor Ort möglich
Ruth Strasser (Mitte) und ihre beiden Mitarbeiterinnen, Krankenschwester Mirije Ademi Luma (rechts) und Medizinische Fachangestellte Angela Saleh, zeigen, wie ein Herzkatheter aussieht.
Kreis Waldshut Infektionen mit Sars-Cov-2 im Kreis Waldshut: Welche Symptome haben positiv Getestete?
Mittlerweile wurden seit März 342 Corona-Infektionen im Kreis Waldshut bestätigt, aktuell gibt es wieder zehn aktive Fälle. Welche Symptome treten im Krankheitsverlauf auf und wie viele Kontaktpersonen infizieren sich? Ein Einblick in die Beobachtungen von Medizinern seit Pandemiebeginn im Kreis Waldshut.
Eine Ärztin einen Abstrich für einen Coronavirus-Test. (Symbolbild)
Kreis Waldshut „Das Zentralklinikum für den Landkreis Waldshut wird kommen, am Neubau führt kein Weg vorbei“, sagt Landrat Martin Kistler im Sommerinterview (1)
Die Corona-Krise hat alle Lebensbereiche der Bewohner des Landkreises Waldshut durchzogen. Während die Krise bewältigt wurde, gingen die Planungen für Großprojekte im Landkreis Waldshut weiter. Im ersten Teil unseres Sommerinterviews blickt Landrat Martin Kistler auf die Bewältigung der Corona-Pandemie, den Lockdown und die Grenzschließung und den Stand der Planung beim Zentralkrankenhaus in Albbruck.
Zentralklinikum: „Das Zentralklinikum für den Landkreis Waldshut wird kommen, am Neubau führt kein Weg vorbei.“ So lautet das klare Statement von Landrat Martin Kistler zur Gesundheitsversorgung im Landkreis.
Hochrhein/Südschwarzwald Ticker-Archiv (8): Entwicklungen am Hochrhein und im Südschwarzwald von 9. bis 24. Juli 2020
Schrittweise werden die strikten Verordnungen gelockert. Die Zahl der bestätigten Covid-19-Infektionen steigt in den Landkreisen Lörrach und Waldshut wieder leicht an. Auch in den benachbarten Schweizer Kantonen wächst die Zahl bestätigter Neuinfektionen, worauf die Kantone mit neuen Verordnungen reagieren. In diesem Artikel bündeln wir für Sie die wichtigsten Informationen in der Zeit von 9. bis 24. Juli.
Ohne Formular zur Kontaktdaten-Erfassung, hier fotografiert in einem Lokal in der Waldshuter Fußgängerzone, ist wegen der Corona-Krise derzeit kein Gaststättenbesuch zulässig.
Hochrhein/Waldshut-Tiengen Corona hinterlässt Spuren: Wie Chefarzt und Intensivpfleger am Klinikum Hochrhein die Infektionswelle im Frühjahr erlebten
Eine turbulente und belastende Zeit liegt hinter den Chefarzt Dr. Hans-Jürgen Ott und Intensivpfleger Christian Sprink. Sie sprechen darüber, wie sie die Corona-Situation erlebten, was sich in ihrem Arbeitsalltag durch Corona geändert hatte und blicken nach vorn: Sollten die Covid-19-Fälle wieder steigen, sind das Klinikum, Ärzte und Pflegepersonal gut vorbereitet.
Die Beatmung von Patienten auf der Intensivstation ist eine sehr komplexes Aufgabe und erfordert hohe Kompetenz und Fingerspitzengefühl: Chefarzt Dr. Hans-Jürgen Ott (links) und Intensivpfleger Christian Sprink zeigen ein Beatmungsgerät auf der Intensivstation im Klinikum Hochrhein.
Görwihl Kooperation statt Einzelaktion: Landkreis will Görwihl bei Arztsuche unterstützen
Nach der gescheiterten Übergabe einer Görwihler Arztpraxis an einen auswärtigen Arzt, hagelt es Kritik am Landkreis, der unter anderem einen Kredit der Gemeinde an den Interessenten untersagt hatte. In einer Stellungnahme schildert die Kreisverwaltung, warum eine Gemeinde gar keine Kredite vergeben darf, und wie die Gemeinde Görwihl doch noch an einen neuen Arzt kommen könnte
Die Arztpraxis in der alten Apotheke in Görwihl ist derzeit leer. Die Suche nach einem Nachfolger von Dr. Gerhard Geis-Tyroller läuft.
Waldshut-Tiengen Klinikum Hochrhein bildet zum ersten Mal Hebammen aus
Francesca D‘Accurso aus Erzingen und Severine Streit aus Höchenschwand wollen Hebamme werden und haben im April ihre Ausbildung begonnen. Weitere Lehrlinge sollen nächstes Jahr folgen
Severine Streit (links) und Francesca D‘Accurso sind die ersten beiden Hebammenschülerinnen am Klinikum Hochrhein.
Bad Säckingen Staatsanwalt untersucht den Todesfall eines 86-jährigen Corona-Patienten
Der Mann wurde drei Tage vor seinem Tod im Krankenhaus Waldshut nicht aufgenommen. Staatsanwalt überprüft jetzt, oder der 86-Jährige vor seinem Tod „sachgerecht behandelt“ wurde. Krankenhaus Waldshut ist einer der Beteiligten, die überprüft werden.
Im April starb ein coronainfizierter 86-Jähriger im Pflegeheim. Die Umstände seines Todes überprüft jetzt die Staatsanwaltschaft. Der alte Mann war drei Tage vor seinem Tod ins Krankenhaus Waldshut überwiesen, aber dort nicht aufgenommen worden.
Hochrhein/Südschwarzwald Ticker-Archiv (5): Entwicklungen am Hochrhein und im Südschwarzwald von 16. Mai bis 3. Juni 2020
Die Zahl der bestätigten Covid-19-Infektionen stagnieren in den Landkreisen Lörrach und Waldshut seit Tagen. Am 27. Mai gibt es erstmals seit Beginn der Pandemie keine aktiven Corona-Fälle mehr im Landkreis Waldshut. Für einen Tag gilt der Kreis als „corona-frei“. In diesem Artikel bündeln wir für Sie die wichtigsten Informationen in der Zeit von 16. Mai bis 3. Juni.
Schweizer Laufenburger vor dem deutschen Grenzzaun auf der Laufenbrücke. Im Hintergrund ist zu sehen, wie der Schweizer Grenzzaun abtransportiert wird. Die strikten Einreisebeschränkungen ins Nachbarland bleiben aber bestehen.
Kreis Waldshut Trotz Lockerung hält das Klinikum Hochrhein weiterhin am Besuchsverbot fest
Die Landesregierung hat das Besuchsverbot für Krankenhäuser gelockert. Derzeit darf ein Patient einen Besucher am Tag empfangen. Warum dies für das Personal des Klinikums Hochrhein nicht praktikabel ist und warum das Krankenhaus weiterhin am Besuchsverbot festhält, erklärt der Klinikgeschäftsführer Hans-Peter Schlaudt.
Das Klinikum Hochrhein hält das Besuchsverbot weiterhin aufrecht.