Während der letzten Vorbereitungen sind die Athleten noch zu Späßen aufgelegt, doch in wenigen Sekunden wird es ernst: Dietmar Granacher macht sich bereit zum Start.

Bild: Peter Rosa

Ob springend oder sitzend ins Wasser: Hauptsache Brille und Kappe verrutschen dabei nicht. Manch einer bezahlte diese Einsicht mit mehreren eingebüßten Sekunden.

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Los geht‘s! Die ersten von insgesamt 400 Metern im Wasser. Die Triathleten starten entsprechend ihrer Schnelligkeit – die schnellsten zuerst. So muss nur selten überholt werden.

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Die ersten 50 Meter sind geschafft. Nach der Wende geht es versetzt in die andere Richtung.

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Dietmar Granacher liegt gut in der Zeit. Jetzt sind es nur noch wenige Meter bis zum Beckenrand.

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Zurück an Land werden die Schwimmer von einer langen Reihe anfeuernder Schaulistiger begrüßt und nach dem ersten Kraftakt weiter vorangetrieben.

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Quer über die Schwimmbad-Liegewiese laufen Dietmar Granacher und die anderen Triathleten zur Wechselzone, wo ihre Fahrräder bereits auf sie warten.

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Helm auf, Brille an und in die Radelschuhe rein. Zum Luftholen bleibt in der Wechselzone kaum Zeit. Wer hier gut organisiert ist, kann wertvolle Sekunden gutmachen.

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Rein in die Pedale und weiter! Die 117 darf sich trotz der Hochsommerhitze während der nächsten 18 Kilometer auf angenehmen Fahrtwind freuen. Denn, Windschattenfahren ist nicht erlaubt.

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Hopp! Hopp! Hopp! In der letzten Kurve der Radstrecke treiben die Zuschauer die Sportler am lautstärksten an und die Triathleten geben noch einmal Vollgas.

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Zweite Etappe geschafft. Vor der Linie absteigen, anschließend schieben die Sportler ihr Rad zu Fuß zurück in die Wechselzone. Radlerschuhe aus, Laufschuhe an. Es folgt das letzte Drittel des Triathlons.

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Entlang der Wutach gelangen die Triathleten zum Rundkurs, wo sie zwischen den beiden Wutachbrücken jetzt noch drei Runden zu Fuß absolvieren müssen. Bei der ganzen Hektik kann man auch schonmal den Helm auf dem Kopf vergessen. Sicher ist sicher, aber heiß war es auch.

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Die erste Runde abgeschlossen, biegen die Läufer erneut nach links auf die Wutachbrücke ein. Zumindest die, die richtig mitgezählt haben.

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Auch Dietmar Granacher hat es fast geschafft. Der Gurtweiler hat noch eine Runde vor sich. Die Sonne geht zwar schon unter, aber es ist immer noch heiß in Lauchringen. Müde Beine und Hitze bringen hier viele an den Rand ihrer Kräfte. Immerhin: Am anderen Wutachufer warten Erfrischungen.

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Der Laufrundkurs: Zwischen den zwei Wutachbrücken erwarten die Teilnehmer zahlreiche Helfer mit kühlen Erfrischungen.

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Stehenbleiben ist keine Option. Schon gar nicht, wenn die Blasmusik Lauchringen mit ihren Trommeln lautstark den Takt vorgibt. Nicht nur aufgrund der weit hörbaren Fans ist die Stimmung beim Triathlon gigantisch.

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Angekommen! Dietmar Granacher hat es geschafft und freut sich über den Zieleinlauf und die Medaille.

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Im Ziel: Dietmar Granacher hat es geschafft – und ist geschafft.

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