Zu Zugausfällen kommt es derzeit auf der Hochrheinstrecke: Ein Bahnsprecher sagte am Mittwoch in Stuttgart, infolge der Erkältungswelle und der Corona-Pandemie sei der Krankenstand der Lokführer erhöht. Schichten könnten nicht umdisponiert werden, da die Lokführer auf bestimmte Baureihen und Strecken spezialisiert seien.

Wie lange es noch zu Ausfällen komme sei unklar. Eine Prognose könne man nicht abgeben. Zunächst hatte der SWR darüber berichtet.

Mindestens 11 ausgefallene Züge

Der Sprecher sagte weiter, es werde versucht, den Schüler- und Pendlerverkehr mit einem ausreichenden Angebot zu bedienen. Am 14. Dezember berichten Bahnkunden laut dem SWR-Bericht von mindestens elf Zugausfällen in nur zwölf Stunden. Betroffen sei vor allem der Berufsverkehr gewesen.

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