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Bad Säckingen: Topf mit Fett brennt

Am Sonntag, 22. Januar, gegen 17 Uhr, kam es in einem Einfamilienhaus in Bad Säckingen zu einem Brand. Dabei entstand laut Polizei ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand war in der Küche ein Topf mit Fett in Brand geraten. Nachbarn waren auf das Feuer aufmerksam geworden und hatten einen Bewohner verständigt. Zusammen gelang es, noch vor Eintreffen der Feuerwehr den Brand zu löschen. Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht, dürften aber unverletzt geblieben sein. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Feuerwehr Bad Säckingen war mit sechs Fahrzeugen im Einsatz, dazu der Rettungsdienst und die Polizei mit mehreren Einsatzfahrzeugen.

Bad Säckingen: Gefährliche Sachbeschädigungen in Tiefgarage

Am Freitagabend, 20. Januar, zwischen 18 Uhr und 20 Uhr, wurden in einer Tiefgarage eines Einkaufszentrums in der Innenstadt von Bad Säckingen mehrere Rauchmelder und ein Schild beschädigt. Vermutlich mit Bällen wurden diese Dinge an der Decke absichtlich demoliert. Der entstandene Sachschaden liegt bei mehreren hundert Euro. Um sachdienliche Hinweise bittet das Polizeirevier Bad Säckingen, Telefon 07761/934-0.

Bad Säckingen: Polizei findet gestohlenes Auto in Wehr wieder

In der Nacht auf Freitag und am Freitagmorgen, 20. Januar, haben Unbekannte kleinere Diebstähle im Ortsteil Rippolingen begangen und ein Auto gestohlen. Dieses konnte zwischenzeitlich wieder in Wehr-Brennet aufgefunden werden. Es war mit dem Originalschlüssel gefahren worden. In Rippolingen hatten sich Unbekannte an unverschlossenen Autos zu schaffen gemacht. Auch unverschlossene Garagen wurden betreten. Kleinere Bargeldbeträge und andere Dinge fielen den Unbekannten in die Hände.

Waldshut: Polizei sucht nach Unfall auf der B 500 Zeugen

Auf der B 500 zwischen Waldshut und Eschbach kam es am Sonntag, 22. Januar, gegen 12.55 Uhr, zu einem Verkehrsunfall. Eine 18-jährige Autofahrerin war in Fahrtrichtung Höchenschwand nach rechts von der Straße abgekommen, als sie auf dem zweispurigen Streckenabschnitt von einem überholenden Fahrzeug beim Wiedereinscheren geschnitten worden sein soll. Das Auto der Frau touchierte einen Leitpfosten. Dabei entstand laut Polizeimeldung ein Sachschaden von rund 4000 Euro. Das andere Fahrzeug setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Zeugen des Vorfalles werden gebeten, sich beim Polizeirevier Waldshut-Tiengen, Telefon 07751/8316-0, zu melden.

Klettgau: Unbekannter schlägt Scheibe an geparktem Auto ein

Vermutlich in der Nacht auf Samstag, 21. Januar, ist an einem geparkten Auto in Klettgau-Grießen eine Scheibe eingeschlagen worden. Das Auto stand auf einem privaten Areal im Hardweg. Unbekannte schlugen die Scheibe der Fahrertüre ein. Gestohlen wurde nichts. Der oder die Täter könnten auch gestört worden sein. Um sachdienliche Hinweise bittet das Polizeirevier Waldshut-Tiengen, Telefon 07751/8316-0.

Waldshut-Tiengen: Auto zerkratzt

Ein Unbekannter hat am Samstag, 21. Januar, zwischen 11.20 Uhr und 11.50 Uhr, ein geparktes Auto in Waldshut-Tiengen zerkratzt. Der schwarze BMW war auf einem Tankstellengelände an der Badstraße abgestellt. Mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich einem Schlüssel, wurde der Lack der linken Fahrzeugseite mutwillig beschädigt. Dabei entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden. Aufgrund der belebten Örtlichkeit hofft das Polizeirevier Waldshut-Tiengen auf Zeugenhinweise (Kontakt 07751/83160).

Wutöschingen: Betrunkener Autofahrer verursacht Verkehrsunfall mit hohem Schaden

Ein mutmaßlich alkoholisierter Autofahrer hat am Samstagabend, 21. Januar, auf der L 163a zwischen Erzingen und Degernau einen Verkehrsunfall verursacht. Gegen 22.30 Uhr war auf der Strecke ein Auto wegen eines Defektes liegengeblieben. Als ein 43 Jahre alter Ford-Fahrer das mit Warnblinklicht abgesicherte Pannenfahrzeug langsam passieren wollte, fuhr ein nachfolgender 38-jähriger VW-Fahrer diesem auf. Dadurch wurde der Ford noch gegen das Pannenfahrzeug geschoben.

Alle drei Autos wurden teils erheblich beschädigt, verletzt wurde niemand. Beim VW-Fahrer kam der Verdacht auf eine Alkoholbeeinflussung auf. Da ein Alcomatentest über ein Promille anzeigte, erfolgte eine Blutentnahme. Der Führerschein des VW-Fahrers wurde einbehalten. Der entstandene Sachschaden liegt bei insgesamt etwa 26.500 Euro.

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