Die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller zeigt sich in einer Medienmitteilung erfreut über die Zusage des Schweizer Parlaments, sich anteilig an den Ausbau- und Elektrifizierungsplänen der Hochrheinstrecke zu beteiligen. Die eidgenössische Beteiligung ist Teil eines aktuellen großen Bundesbeschlusses zur Schweizer Eisenbahninfrastruktur, welcher für den Ausbau, Betrieb und Unterhalt der Bahninfrastruktur in den nächsten Jahren etwa 13 Milliarden Franken zur Verfügung stellt.

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„Der Bundesbeschluss des Schweizer Parlaments, sich finanziell an den Ausbau- und Modernisierungsplänen der Hochrheinstrecke verbindlich zu beteiligen, ist eine sehr gute Nachricht für unsere Region. Gemeinsam mit der Ankündigung der Deutschen Bahn, die Planfeststellung für die Hochrheinstrecke im nächsten Jahr beginnen zu wollen, konnten wir zwei wichtige Etappenziele binnen kürzester Zeit erreichen“, so Hartmann-Müller, die als Mitglied im Verkehrsausschuss den Hochrhein im Landtag vertritt.

200 Millionen Franken für grenzüberschreitenden Bahnprojekte

Erfreulich findet die Christdemokratin zudem, dass der Schweizer Bund sich mit 200 Millionen Franken an grenzüberschreitenden Verkehrsprojekten im Dreiländereck beteiligen wird. Dazu zählen neben der Hochrheinstrecke die Bahnanbindung des Euroairports sowie die Taktverdichtung der S-Bahn zwischen Badischen Bahnhof Basel und Lörrach. „Nicht zuletzt unter dem Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekt wird der Schienenpersonennahverkehr eine noch wichtigere Rolle einnehmen. Daher freue ich mich sehr, dass unsere Schweizer Nachbarn 200 Millionen Franken für die grenzüberschreitenden Bahnprojekte bereitstellen.“

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„Damit erkennt die Schweiz die regionalen Planungen zur Stärkung des Schienenverkehrsangebotes verbindlich an. Mit dichteren Takten, neuen Direktverbindungen und zusätzliche Haltestellen bei der S-Bahn Lörrach-Basel und der Hochrheinbahn können sich die Pendler auf ein leistungsfähiges, effizientes und attraktives Verkehrsmittel freuen“, so Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller abschließend.