Rund 450 Kinder und Jugendliche nahmen am Donnerstag am Kreisfinale des Bundeswettbewerbs der Schulen „Jugend trainiert für Olympia„ im Tiengener Langensteinstadion teil. Zwölf Mannschaften von Schulen aus dem Kreisgebiet, darunter zwei aus dem Kreis Lörrach, beteiligten sich an den Wettkämpfen.

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Diese waren: die Grundschulen Buch, Gurtweil und Jestetten, die Hebel-Schule Tiengen und die Gemeinschaftsschule Rheintal, das Theodor-Heuss-Gymnasium Schopfheim, das Hochrhein-Gymnasium Waldshut, das Klettgau-Gymnasium und die Hans-Thoma-Schule Tiengen, das Scheffel-Gymnasium und die Rudolf-Eberle-Schule aus Bad Säckingen sowie das Gymnasium Lörrach.

Video: Peter Rosa

Bei den Wettkämpfen zählten Schnelligkeit, Kraft, aber auch Technik. Die Mannschaften traten in ihren Altersklassen in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an: 800-Meter-Lauf, Sprint mit und ohne Hindernisse, Ball-, Heuler-, Speerwurf und Kugelstoßen sowie Weit- und Hochsprung.

Gut abgehoben: Beim Weitsprung zählte nicht nur die Kraft, sondern auch die richtige Flugtechnik.
Gut abgehoben: Beim Weitsprung zählte nicht nur die Kraft, sondern auch die richtige Flugtechnik. | Bild: Peter Rosa

Die Hochsommerhitze schien den jungen Sportlern nicht viel auszumachen. Entsprechend beliebt waren aber auch die erfrischenden Wasserhähne im Außenbereich des Stadions. „Wir sind zufrieden. Für die Bedingungen waren die Leistungen sehr gut“, resümierte Organisatorin Susanne Boll, die das Kreisfinale mit Roland Hess und weiteren sportaffinen Kollegen – besonders vielen von der Grundschule Gurtweil – organisiert hatte.

Gut überwunden: Wer über die Hochsprung-Latte will, muss seinen Körper beherrschen.
Gut überwunden: Wer über die Hochsprung-Latte will, muss seinen Körper beherrschen. | Bild: Peter Rosa

Lediglich die Siegerehrung musste zum Teil ausgesetzt werden, da es durch kurzfristige Um- und Abmeldungen zu Verschiebungen im Wettkampfsystem gekommen war. Die Sieger nehmen am 11. Julli am Finale des Regierungspräsidiums Freiburg in Konstanz teil.

Gut aufgepasst: Wer schnell rennt, muss dennoch seine Konkurrenz im Auge behalten.
Gut aufgepasst: Wer schnell rennt, muss dennoch seine Konkurrenz im Auge behalten. | Bild: Peter Rosa
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