Markus Ebi

Als „kommunalpolitisches Urgestein“ bezeichnete Oberbürgermeister Philipp Frank den scheidenden Stadtrat Markus Ebi. Seit 1994 saß er für die CDU im Gemeinderat Waldshut-Tiengen. Insgesamt blickt Ebi auf 35 Jahre Kommunalpolitik zurück: Seit 1980 war er Mitglied im Ortschaftsrat Aichen-Gutenburg, von 1989 bis 2009 war er zudem Ortsvorsteher.

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Paul Albiez-Kaiser

„Seine Geradlinigkeit hat mich überzeugt“, sagte OB Philipp Frank über den langjährigen Grünen-Stadtrat Paul Albiez-Kaiser, der seit 1984 Mitglied des Gremiums war, aber 2019 nicht wiedergewählt wurde. Die vergangenen 25 Jahre war Albiez-Kaiser zudem Fraktionsvorsitzender und Sprecher der Grünen im Gemeinderat.

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Sylvia Döbele

„Nach sieben Perioden darf man auch aufhören“, sagte Philipp Frank über die scheidende SPD-Stadträtin Sylvia Döbele, die auf 35 Jahre Mitgliedschaft im Gemeinderat Waldshut-Tiengen zurückblickt. 1984 wurde sie als damals jüngste Stadträtin in das Gremium gewählt. „Sie hat sich immer mit großer Leidenschaft mit kommunalpolitischen Themen auseinandergesetzt“, so der OB über Döbele. Die vergangenen 25 Jahre war sie zudem zweite OB-Stellvertreterin.

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Rita Mosel

„Da wird man wehmütig“, sagte der Oberbürgermeister über den Abschied von Rita Mosel aus dem Gemeinderat. 30 Jahre war sie Mitglied der CDU-Fraktion, die vergangenen zehn Jahre war Mosel zudem erste OB-Stellvertreterin. Familien- und Frauenthemen lagen der Hebamme besonders am Herzen.

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Eugen Schupp

„Seine Geradlinigkeit hat ihm im Gemeinderat viel Anerkennung eingebracht“, sagte Philipp Frank über Eugen Schupp, der nicht mehr kandidiert hatte und sein Amt quasi an seinen Sohn Matthias Schupp vererbt habe, der neu in den Gemeinderat gewählt wurde. Eugen Schupp saß für die CDU seit 1989 im Kommunalparlament. Außerdem war er von 1994 bis 2009 im Ortschaftsrat und Ortsvorsteher von Eschbach.

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Alfred Scheuble

„Seine ruhige, besonnene und sachliche Art zu argumentieren hat ihm Anerkennung des gesamten Gremiums eingebracht“, sagte der Oberbürgermeister über Alfred Scheuble, der nach 20 Jahren im Gemeinderat nicht mehr kandidiert hatte. Von 1989 bis 2014 saß das Mitglied der Freien Wähler im Ortschaftsrat Gurtweil, und von 1994 bis 2014 war er Ortsvorsteher von Gurtweil.

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Helmut Maier

Auf ein Vierteljahrhundert im Gemeinderat von Waldshut-Tiengen blickt Helmut Maier zurück, der ebenfalls nicht mehr kandidiert hatte. Philipp Frank schätze vor allem „im positiven Sinne das Temperament“ des scheidenden CDU-Stadtrats, der sich auch nicht gescheut habe, sich an „mehreren OBs zu reiben“.

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Albert Ebner

Seit 20 Jahren saß Albert Ebner für die CDU im Gemeinderat von Waldshut-Tiengen. Vor allem wirtschaftliche und kulturelle Themen haben ihn interessiert, erinnerte der Oberbürgermeister bei seiner Verabschiedung.

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Harald Langfeld

Vor allem in Verkehrsthemen habe sich Harald Langfeld während seiner zwölfjährigen Amtszeit als FDP-Stadtrat reingekniet. „Das hängt mit seinem Beruf als Fahrlehrer zusammen“, mutmaßte Philipp Frank. 2007 war Langfeld als Nachrücker für Klaus Börrnert nachgerückt.

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Johannes Flaig

„Du bist ein Stiller“, aber dennoch geschätzter Stadtrat, sagte Philipp Frank über Johannes Flaig von der CDU, der 2010 als Nachrücker für Ulrike Holzwarth in den Gemeinderat eingezogen war.

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Bernhard Boll

Eine Periode lang, seit 2014, saß Bernhard Boll für die AfD als Einzelkämpfer im Gemeinderat. Philipp Frank lobte den Sachverstand des ehemaligen Flugkapitäns, dessen Wortmeldungen während der Sitzungen „sehr bereichernd“ gewesen seien, so der OB.

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Adelheid Jäger

Die scheidenden SPD-Stadträtin Adelheid Jäger saß insgesamt fünf Jahre, aber zwei Mal im Gemeinderat von Waldshut-Tiengen: Im März 2016 rückte sie für Edwin Schlatter nach. Von April 1998 bis November 1999 war sie bereits für Alexis von Komorowski nachgerückt. „Du wirst dem Gremium sehr fehlen“, sagte Frank an Jäger gewandt.

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Axel Knoche

Ebenfalls auf fünf Jahre kommunalpolitisches Wirken blickt Axel Knoche zurück. Philipp Frank äußerte sich anerkennend über „die extrem positive, wertschätzende Art“ des scheidenden Grünen-Stadtrats.

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Markus Reckermann

2014 zog Markus Reckerman als damals jüngstes Mitglied in den Gemeinderat von Waldshut-Tiengen ein. Um mehr Zeit für seine Familie zu haben, hatte das CDU-Mitglied 2019 nicht mehr kandidiert. Mit den Worten „vielleicht kandidiert er ja wieder“ verabschiedete der Oberbürgermeister Markus Reckermann.

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Joachim Tröndle

Fünf Jahre saß Joachim Tröndle für die FDP im Gemeinderat. 2019 wurde er nicht wieder gewählt. Philipp Frank würdigte die „offene, geradlinige und ehrliche Art“ des scheidenden Stadtrats.

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Paul Klahn

Fünf Jahre war Paul Klahn als Einzelkämpfer für die Linken im Gemeinderat. Er hatte nicht mehr kandidiert. Bei der Verabschiedung der Stadträte in der Stadthalle Tiengen ließ sich Klahn entschuldigen.