Am Samstag ist der Bahnverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz, der aufgrund der Corona-Pandemie seit Mitte März unterbrochen war, wieder aufgenommen worden. Die Verfügungen der Bundespolizei, die einen durchgehenden Eisenbahnverkehr mit der Schweiz in den vergangenen Wochen untersagt hatten, sind mit sofortiger Wirkung aufgehoben.

Allerdings rollt nicht auf allen Strecken der Zugverkehr. So werden bis voraussichtlich 24. Mai die deutschen Haltestellen Jestetten und Lottstetten der S-Bahn-Linie 9 zwischen Schaffhausen und Uster nicht bedient, wie die Schweizerische Bundesbahn SBB auf ihrer Webseite schreibt. Ebenfalls bis voraussichtlich 24. Mai verkehren keine Züge der Linien S27 und S36 zwischen Waldshut und Koblenz.

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Ab Montag, 18. Mai, fahren hingegen die meisten der bisher in Basel Bad Bahnhof endenden ICE-Züge wieder bis Basel SBB. Ab 25. Mai werde der Verkehr über Basel in die Innerschweiz wieder angeboten, wie die Waldshuter SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter vom Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Baden-Württemberg, Thorsten Krenz, Ende dieser Woche erfahren hatte.

Seit Samstag, 16. Mai, können Passagiere des IRE zwischen Ulm und Waldshut beziehungsweise Basel wieder im schweizerischen Schaffhausen umsteigen. In allen Zügen gelten die Hygienevorschriften und Abstandsregeln.

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