Als erster Verein mit Corona-Auflagen hatten sich die „Wiischmöckcher“ zur Hauptversammlung getroffen. In entsprechendem Abstand hatte Präsident Volker Ebi die Mitglieder im Dogerner Bürgersaal begrüßt, ehe der verstorbenen Mitglieder Eckehard Krüger und Angelika Denz gedacht wurde.

Positiv war der Rückblick auf die verschiedenen Aktivitäten, die vor den Coronobeschränkungen im März stattfinden konnten. Fastnacht mit Teilnahmen an Openair-Veranstaltungen, Umzügen und Hallenevents war vorbei und mit einem Schlag kam das Vereinsleben zum erliegen. Wie es in den kommenden Monaten weitergehen wird, ist auch den Dogerner Narren völlig unbekannt. „Der 11.11. wird in diesem Jahr jedenfalls kein großer Anlass sein“, versicherte Volker Ebi, allerdings werde dann zumindest das Fastnachtsmotto 2021 bekannt gegeben. Ob dieses umgesetzt werden kann, wird sich zeigen.

Jedenfalls sei man bereit, nach Alternativen zu suchen, um die Fastnacht 2021 nicht ganz ausfallen zu lassen. Gemeinsam mit Bürgermeister Fabian Prause hoffen die Narren, zumindest im Jubiläumsjahr 2022 zur Normalität zurückzufinden, denn dann soll – am 5. und 6. Februar – das 70-jährige Jubiläumsnarrentreffen stattfinden. Bei den Wahlen erhielt das Vorstandsteam mit dem Präsidenten Volker Ebi, dem stellvertretenden Vorsitzenden Pierre Öschger, Kassiererin Sabine Flügel und Zeremonienmeister Dominik Faust einige neue Mitglieder. Für die nach über zehn Jahren aus dem Vorstand scheidende Schriftführerin Sonja Ebi rückte Katharina von dem Bussche nach. Zum Dekorationsmeister wurde Maximilian Martin und zur Requisitenmeisterin Ramona Schilling gewählt.

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