Nach 14 Jahren wurde im gemeinsamen Gottesdienst aller zur Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck zählenden Pfarreien Gemeindereferentin Susi Schubert verabschiedet. Sie macht ihr Sabbatjahr und danach nicht mehr in der bisherigen Funktion an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

Unermüdlicher Einsatz in vielen Bereichen

Für ihren unermüdlichen Einsatz in den verschiedensten Bereichen wurde ihr großer Dank zuteil. Susi Schubert sprach von einem gemeinsamen Weg mit schönen Begegnungen und entstandenen Freundschaften, die teilweise kurz waren aber andere dafür über die vergangene Zeit hinausreichen. „Die Ehrenamtlichen sind ein Schatz der Kirche“, versicherte Susi Schubert. Dabei erinnerte sie sich an alle, auf deren Unterstützung und Bereitschaft sich einzubringen, sie zählen konnte.

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„Ihr Minis wart die Besten“, sagte die scheidende Gemeindereferentin an die 76 Jugendlichen gerichtet, die zu ihrem Abschied gekommen waren. Den Ministranten habe in den vergangenen Jahren – neben vielem anderen – ihre besondere Aufmerksam gehört, wie es Björn Schupp ausdrückte. Die innige Verbindung zu den Messdienern wurde deutlich, dass es Susi Schuberts Wunsch war Andreas Arzner, dessen Weg sie elf Jahre lang vom Kommunionkind bis zum Oberministrant begleitet hatte, selbst noch zu verabschieden.

Mehr als ein Arbeitsverhältnis

„Mit den Seelsorgern und den Pfarrsekretärinnen verband mich mehr als nur ein Arbeitsverhältnis – es waren 14 wunderbare Jahre“, versicherte Susi Schubert. Je mehr Dankesworte und Geschenke ihr entgegengebracht wurden, desto mehr wurde ihre Rührung deutlich. Schöne Anlässe hatte sie vorbereitet, aber auch traurige Begegnungen gemeistert, den Menschen Trost und Zuversicht vermittelt.

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„Wie umfangreich und vielfältig dein Einsatz war und wie wir deine zupackende Art vermissen werden, wird so richtig erst nach deinem Abschied spürbar werden“, sagte Pfarrer Klaus Fietz. Die „unkomplizierte fröhliche und absolut segensreichen Art und Achtsamkeit, mit denen Susi Schubert den Menschen begegnet ist, bleibt unvergessen“, sagte die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Sabine Läule.