Im Sommermonat August finden in allen Pfarrkirchen der Seelsorgeeinheit Laufenburg-Albbruck wieder Eucharistiefeiern statt. Dies konnten Pfarrer Klaus Fietz und Gemeindereferentin Sabine Gerteis in der jüngsten Sitzung des Pfarrgemeinderats bekannt geben. Womit einem vielfachen Wunsch der Kirchenbesucher und besonders auch des Pfarrgemeinderats entsprochen wird.

Einhaltung der Corona-Vorschriften

Selbstverständlich ist dies nur unter Einhaltung der Freiburger Instruktionen zur Liturgie, die aufgrund der Corona-Pandemie erlassen wurden, und der von den Behörden erlassenen Abstands- und Hygienevorschriften möglich. Deshalb können in den kleineren Pfarrkirchen nur wenige Sitzplätze zu Verfügung gestellt werden. Pastoralteam und Pfarrgemeinderat bitten um Verständnis für die Einschränkungen, betonen gleichzeitig aber, dass man sich aus Verantwortung gegenüber den Kirchenbesuchen streng an die auferlegten Vorgaben halte.

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In St. Josef Albbruck stehen 100 Plätze zur Verfügung, in St. Martin Luttingen sind es 83 Plätze. In St. Pelagius Hochsal finden 52 Besucher Platz, in Heilig Kreuz Birndorf sind es 42. In Heilig Geist Laufenburg können nur 36 Plätze zur Verfügung gestellt werden und in St. Laurentius Unteralpfen nur 28. Aufgrund der größeren Zahl der zur Verfügung stehen Plätze werden die beiden Hauptgottesdienste am Sonntag um 10.30 Uhr vorerst weiter abwechselnd in Albbruck und Luttingen gefeiert werden.

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Da Kaplan Philipp Ostertag seinen Dienst erst am 11. September antritt, wird Pfarrer Fietz an den Wochenenden jeweils eine Vorabendmesse und zwei Sonntagsgottesdienste (9 Uhr und 10.30 Uhr) feiern.

Am kommenden Wochenende findet die Vorabendmesse am Samstag um 18.30 Uhr in Birndorf statt. Am Sonntag ist um 9 Uhr in Laufenburg und um 10.30 Uhr in Luttingen Eucharistiefeier.

Das Patrozinium in Hochsal am 6. September soll als Freiluftgottesdienst auf dem Parkplatz der Sozialstation stattfinden, um möglichst vielen Menschen Platz bieten zu können.

Erstkommunionfeiern im Oktober

Die Erstkommunionfeiern sollen zu den schon bekannt gegebenen Terminen im Oktober stattfinden, so schön und so würdig wie irgendwie möglich. Darin waren sich alle einig. Aber es bestand auch Einvernehmen darüber, dass dies ohne Einschränkungen nicht möglich sein wird. Die Begrenzung der Teilnehmer einer Familie im Gottesdienst ist unumgänglich. Eine Verschiebung ins nächste Jahr wurde verworfen, weil dies infolge des kommenden starken Jahrgangs an Kommunionkindern keine Lösung wäre.