Etwas Neues in die Gemeinde bringen, das wollen die Gelbjacken-Hansele der Narrenzunft Bohnenviertel Hohentengen und kamen auf die Idee einer Sommer-Party mit Village Food Market auf dem Rathausplatz. Es gibt feine Spezialitäten an Foodtrucks und Imbissständen, Bier und Bar, Live-Bands und Musik vom Band, Turnakrobatik und Kinderprogramm zum fröhlichen Mitfeiern. Geöffnet ist der bunte Markt am Samstag, 20. Juli, ab 11.30 Uhr bis Mitternacht und am Sonntag, 21. Juli, von 11 bis 17 Uhr.

„Ein Village Food Market, das gab es bei uns noch nicht“, sagt Dirk Schäuble (42), Mechatronik-Techniker aus Günzgen. „Wir wollen damit das Gemeindeleben beleben. Foodtrucks sind momentan im Trend, warum nicht auch bei uns ausprobieren, ob so etwas läuft“, meint Alexander Pfähler (41), Raumausstatter-Meister aus Hohentengen und ebenfalls Mitglied des sechsköpfigen Organisationskomitees der Gelbjacken-Hansele. Seit einem Jahr sind sie mit der Organisation beschäftigt.

„Das Tolle ist die kulinarische Vielfalt, die hier geboten wird und das besondere Feeling auf einem Marktplatz“, freut sich Dirk Schäuble, dass sechs Food-Trucks und Stände mit Pasta, BBQ, Spareribs, Pulled Pork, englischen Fisch and Chips, italienischer Pasta aus dem Parmesanleib, Eisstand vom Bauernhof, Paella, Brat- und Currywurst, dazu die Longbar der Erzgräber und ein großer Bierstand mit Biergarten unter schattigen Bäumen, feine Spezialitäten anbieten.

Am Samstag gibt es dazu noch Live Bands mit „Killjoy“, der dreiköpfigen Punk-Rock Band aus Zürich mit Schlagzeuger Janic Brädler aus Hohentengen. Live-Gesang zu Musik vom Band mit Popsongs bieten Manu und Andre Pieplow. Samstag und Sonntag wird der kolumbianische Musiker Omar Valcarcel Cediel zusammen mit Partner auf seiner Gitarre unterhalten.

Am Sonntag ist ab 12 Uhr Kinderprogramm mit Clown, Bastelangeboten und Luftballons. Um 14 Uhr treten die Leistungsturnerinnen aus Lauchringen auf und bieten im Anschluss an ihre Vorführung ein Mitmachprogramm. Jetzt hoffen die Veranstalter auf gutes Wetter, und viele Besucher. Wenn es gut ankommt, soll es nicht der letzte Village Food Market sein.