Regie bei der Hauptversammlung führte der Aufsichtsratsvorsitzende Heinz Rombach, der zahlreiche Gäste begrüßen konnte. Im Jahr 2018, so berichtete Geschäftsführer Andreas Vogt, wurden knapp 3,6 Millionen Euro investiert.

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Der Schwerpunkt lag bei der Modernisierung, Instandsetzung und der energetischen Optimierung des genossenschaftlichen Bestandes, der mit 942 Wohnungen einen neuen Höchststand erreichte. In Tiengen, Schaffhauser Straße 54, wurde ein neues Wohngebäude mit 19 Wohnungen und Tiefgarage errichtet und im Mai 2018 fertiggestellt. Gleichzeitig wurde ein zweites Neubau-Projekt am Konrad-Adenauer-Ring 14 in Lauchringen in Angriff genommen, Baubeginn war im Januar 2019. Hier entstehen eine Tagespflege-Station und zwölf seniorengerechte Wohnungen. In Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen wurden 2,4 Millionen Euro investiert.

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Im Fokus standen die Gebäude Schaffhauser Straße 56/58, wobei eine Strangsanierung mit zwanzig Wohnungen durchgeführt wurde. Die vorhandenen Gasheizungen wurden ausgebaut und das Gebäude wurde an die moderne Gaszentralheizung des Nachbargebäudes angeschlossen. Die Wasserleitungen wurden ausgetauscht und die Bäder modernisiert. Energetische Sanierungen wurden auch in den Häusern Wutachstr. 2a (Tiengen, 15 Wohnungen) und Schmitzinger Str. 41 (Waldshut, 7 Wohnungen) durchgeführt.

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In der Mozartstr. 35 (Waldshut, 17 Wohnungen) wurde die oberste Geschossdecke gedämmt. Gleiches geschah mit der Kellerdecke des Hauses Bunsenstr. 4 (Waldshut, 8 Wohnungen). Drei Gebäude in der Schaffhauser Straße (Tiengen, 41 Wohnungen) erhielten einen neuen Fassadenanstrich. Dabei wurden die Dachflächen, Rinnen und Balkonbrüstungen überprüft und, soweit erforderlich, erneuert. Das Objekt Berliner Str. 5/7 (Tiengen, 12 Wohnungen) erhielt ein neues Dach und neue Garagentore.

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Daneben wurden an fünf weiteren Gebäuden Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. 79mal fand ein Wohnungswechsel statt, wobei 25 Total- oder Teilrenovierungen durchgeführt wurden. Die durchschnittliche Kaltmiete betrug 5,31 Euro (Vorjahr 5,15 ) pro Quadratmeter. Die Bilanzsumme kletterte auf 36,7 Millionen Euro, die Eigenkapitalquote lag bei 48,7 Prozent. „Das heißt“, so resümierte Andreas Vogt, „wir sind kerngesund“. Auch Aufsichtsrat Klaus-Dieter Ritz bestätigte bei seinem Bericht zur gesetzlichen Prüfung: „Die Vermögenslage der Genossenschaft ist geordnet.“ Bürgermeister Joachim Baumert erklärte: „Die FöFa leistet einen wichtigen Beitrag auf dem heimischen Wohnungsmarkt.“

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