In dem Stück geht es um die Evakuierung von Harrisburg, um die Menschen der Umgebung nach der dortigen Atomkatastrophe zu retten. Der Eintritt ist frei. Begleitet von Fotos lesen Aktive der Bürgerinit­iative den Text, den Suzanne Remington und Bernd Friebe nach dem Buch „Die Menschen von Harrisburg“ von Robert del Tredici zusammengestellt und geschrieben haben.

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Der Inhalt bleibt aktuell

Was wird geschehen, wenn die Sirenen heulen und die Hochrheinregion evakuiert werden muss, weil radioaktive Strahlung aus einem havarierten Reaktor in Beznau, Leibstadt oder Gösgen die Umwelt kontaminiert? Wirklich vorstellen können sich die Menschen in der Region dieses dramatische Ereignis nicht. In Erinnerung an den GAU in Harrisburg, der am 28. März 1979 begann, zeigt ZoA in Zusammenarbeit mit dem BUND-Kreisverband dieses Stück.

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„Das Regierungspräsidium Freiburg arbeitet seit über einem Jahr an Evakuierungsplänen für den Fall eines schweren radioaktiven Unfalls in unserer Region. Zeit also für uns sich mit der Frage zu befassen: Was tun am Tag X ? Schließlich steigt das Risiko, dem wir in der Nähe der Schweizer Uralt-AKWs ausgesetzt sind, täglich“, begründet die Bürgerinitiative ZoA die Wiederaufführung dieses Stückes, das in den 1980er Jahren schon einmal von der damalige Bürgerinitiative gegen Atomkraftwerke und Umweltgefährdung Hochrhein (BAU) gezeigt wurde.

30 Jahre später sei das Thema leider für die Menschen am Hochrhein genauso aktuell, berührend und erschreckend wie damals, schreibt die Initiative in der Ankündigung.

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