In der fünften Show überzeugte Jörger nicht nur mit rund 150 Protagonisten – so vielen wie noch in keiner Stadtgeschichten-Aufführung zuvor. In bester Erinnerung blieb vor allem das opulente Finale, unter anderem mit dem Chor der Grundschule Obersäckingen mit rund 50 Kindern, Oliver Fabro nebst Band, Andi Wehrle von der Band Acoustic Rebelz, Katharina Mörk von der Band Federhut sowie die Sängerin Julia Lauber.

Die letzte Show dieser Reihe im kommenden Frühjahr soll nochmals eine ganz besondere werden und wartet mit vielen Überraschungen auf, wie Rainer Jörger ankündigt: „Ein letztes Mal werden in der großen Show der Emotionen kurze Filmporträts von Menschen gezeigt, die das gesellschaftliche Leben von Bad Säckingen prägen.“ Im Anschluss werden die Protagonisten live auf der Bühne auftreten.

Großer Wettbewerb rückt Bürger in den Fokus

Für die Final-Show hat sich Rainer Jörger eine Besonderheit ausgedacht: Ein Zuschauerfilm soll gezeigt werden. In einem Wettbewerb dürfen Bürger ab sofort bis zum 25. Juli Vorschläge unterbreiten.

Gesucht: Menschen, die etwas tun, was niemand weiß, oder ein Verein, den niemand kennt. Sie dürfen durchaus komplett ungewöhnlich oder lustig sein, aber neu, erwähnenswert. Das können auch Menschen sein, die sich in ungewöhnlicher Weise sozial engagieren.

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Eine Jury bestehend aus Rainer Jörger, Andreas Gerber, Leiter der SÜDKURIER-Lokalredaktion in Bad Säckingen, sowie Tourismus-Chef Thomas Ays wird unter all den Vorschlägen den besten auswählen. Jörger wird dann über den oder die Protagonisten einen Film drehen, der Bestandteil der letzten Stadtgeschichten wird.

Auch der Ideengeber wird in der Show vorgestellt. Als Preis für die beste Idee winkt ein Abo für die Veranstaltungsreihe „Kultur im Kursaal“ im Wert von 80 Euro.

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Viele bekannte Gesichter bei der letzten Show

Übrigens: Fast alle Musiker, die bisher bei den Stadtgeschichten aufgetreten sind, werden noch einmal mit von der Partie sein und in den verschiedensten Besetzungen autreten. Auch der Orchesterverein Bad Säckingen wird dabei sein. Oliver Fabro wird speziell für diese letzte Show einen neuen Song produzieren.

„Musik wird sich wie ein roter Faden durch die Show ziehen“, sagt Rainer Jörger. Die Abschiedsshow soll noch einmal die ganze musikalische Vielfalt Bad Säckingens aufzeigen.

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