Die Blumberger Eisbahn hatte auch dieses Jahr wieder 12 000 Besucherinnen und Besucher, und damit den Rekordwert vom Vorjahr erneut erreicht. Das teilte Lena Hettich von der städtischen Wirtschaftsförderung mit.

Der erneute Rekordwert sei umso höher zu bewerten, weil die letzte Woche schlechtes Wetter geherrscht habe, sprich viel geregnet, macht Hettich deutlich. So war die Eisbahn am Montag, 10. Februar, wegen des Sturms „Sabine“ wie auch die Blumberger Schulen und Kindergärten einen Tag ganz geschlossen.

Ein fester Aktivposten der Blumberger Eisbahn sind die Aktivis, die rüstigen Senioren, die sich gerne einbringen. Unser Bild zeigt von links Thomas Taubenmann, Hannes Jettkandt und Gerhard Scherer. Bild: Reiner Baltzer
Ein fester Aktivposten der Blumberger Eisbahn sind die Aktivis, die rüstigen Senioren, die sich gerne einbringen. Unser Bild zeigt von links Thomas Taubenmann, Hannes Jettkandt und Gerhard Scherer. | Bild: Reiner Baltzer

Deutlich machte sich das gegen Schluss hin aufkommende Regenwetter bei den Schulen bemerkbar. Kamen voriges Jahr 1700 Schülerinnen und Schüler von zwölf Schulen in der Region, waren es die jetzige Saison rund 930 Schüler von zehn Schulen: die sieben Blumberger Schulen sowie die Grundschulen Bonndorf, Tengen und Stühlingen. Gerade zum Schluss war der Besuch der Schulklassen rückläufig, wenn die Gefahr drohte, dass bei einem Schüler bei einem Mal Hinfliegen gleich die ganze Kleidung nass geworden wäre.

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Insgesamt zieht Lena Hettich mit ihrer Kollegin Alexandra Bouillon ein rundweg positives Fazit. „Es hat alles super funktioniert.“ Die erstmals aufgebaute Almhütte mit der Holzterrasse habe für zusätzliches Flair gesorgt und Besucher angezogen.

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Auch der Abbau habe reibungslos funktioniert und sei dieses Mal in zwei Tagen fertig, sonst hätten sie dafür drei Tage benötigt. So könnten die Mitarbeiter des Bauhofs sich nun ihren fasnachtsbedingten Aufgaben widmen wie dem Narrenbaum Stellen, Straßensperrungen richten und aufstellen oder Banner aufhängen.

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Ein herzlicher Dank Hettichs gilt auch den Vereinen, die sich dieses Jahr noch aktiver beteiligt hätten: „Der Arbeitsplan war noch nie so schnell voll.“ Ein großer Dank gilt auch den Aktivis, ohne die der Betrieb mit dem Schlittschuhverleih so auch nicht hätte stattfinden können.

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Lena Hettich und Alexandra Bouillon blicken bereits nach vorne und sie blicken auf den Gemeinderat: „Wir hoffen, dass wir auch 2021 wieder eine Eisbahn kriegen.“