Der im Münstertal wohnende Bähr ist Diplom-Verwaltungswirt. In seiner bezeichnet er dies als „wichtige Voraussetzung, um eine Gemeinde mit Sachverstand und Kompetenz zu führen.“ Er bringe zudem Erfahrung mit aus kommunaler Arbeit im Landratsamt als Baubereichsleiter mit sowie aus seiner Tätigkeit im Innenministerium. Nach seiner Zeit im Landratsamt sei er in die Wirtschaft gewechselt und habe Positionen als Führungskraft bei privaten Krankenkassen inne gehabt. Zuletzt sei er im Regierungspräsidium im Umweltbereich tätig gewesen. Bähr tritt in Herrischried als parteiloser Bewerber an.

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Die Vereine sieht Bähr als unentbehrlichen Schatz für eine Gemeinde.
Sie prägen nach seiner Ansicht entscheidend das gesellschaftliche Leben und damit das Bild der Gemeinde. Er selbst sei früher in den verschiedensten Vereinen wie Sportverein, Schützenverein
oder Tanzsportverein, Segelverein oder bei der Bergwacht und dem Roten Kreuz aktiv gewesen. „Derzeit bin ich Mitglied im Schützenverein“, so Bähr.
In Bezug auf die Konfession gibt Bähr an, evangelisch getauft zu sein, aber ökumenisch geheiratet zu haben. Seine Tochter sei katholisch erzogen und er fühle sich auch dadurch der katholischen Kirche verbunden. Bähr kündigte Haustür-Gespräche und Ortsrundgänge an.
Bähr ist nach Christian Dröse (41) und dem Wehrer Vito Doria (49) der dritte Kandidat.

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