Es hat sich einiges getan in den vergangenen Wochen am Dressurstadion direkt an der Brigach. Das Donaueschinger CHI-Reitturnier steht in den Startlöchern. In diesem Jahr findet es als reine Dressurveranstaltung statt, am Donnerstagabend geht es los.

So sieht es vor Ort aus

Das Dressurviereck ist bereits hergerichtet, an der langen Seite zur Straße hin sind die Sitztribünen installiert. Auf der gegenüberliegenden Seite zur Brigach hin stehen zwei weitere Besucherzelte, hier werden Vierertische mit Bestuhlung und natürlich Blick auf das Viereck installiert sein.

Die Besuchertribünen warten auf ihre Gäste.
Die Besuchertribünen warten auf ihre Gäste. | Bild: Roger Müller

An der kurzen Seite ein erster VIP-Bereich, hier wurde mit Hochtischen gearbeitet, und in der ersten Reihe werden Liegestühle stehen. Dahinter befindet ich wie schon in den Jahren zuvor der Vorbereitungsplatz, nur dass auf der langen Seite des Vorbereitungsplatzes ein weiter VIP-Bereich steht, mit direktem Blick auf die Reiter, die hier vor ihrer Aufgabe im Dressurviereck mit ihren Pferden arbeiten.

Der neue Vorbereitungsplatz auf dem Dressurgelände.
Der neue Vorbereitungsplatz auf dem Dressurgelände. | Bild: Roger Müller

„Das ist Transparenz pur für den oftmals bescholtenen Dressursport“, bringt es die Schwenninger Dressurbeauftragte und Richterin Sonja Pilton auf den Punkt. Die Besucher können hier direkt live miterleben, wie sich die Profis aber auch Amateure auf ihre Lektion mit ihren Pferden vorbereiten.

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Mit Blick auf Richtung Straße ist noch einmal ein weiterer kleiner Vorbereitungsplatz für die Dressurreiter eingerichtet worden, und dann gibt es den wohl noch lauschigsten Platz, auf dem ganzen Dressurgelände.

Der neue VIP-Bereich direkt am Dressurviereck.
Der neue VIP-Bereich direkt am Dressurviereck. | Bild: Roger Müller

Direkt rechts neben dem VIP-Bereich in Richtung neuem Donaudelta, wird ein Weinstand installiert mit hochwertigen Möbeln, und direktem Blick auf den neu installierten Donauzusammenfluss.

Blick in die Stallzelte, wo von Donnerstag bis Sonntag rund 100 Pferde einziehen werden.
Blick in die Stallzelte, wo von Donnerstag bis Sonntag rund 100 Pferde einziehen werden. | Bild: Roger Müller

Bei der Begehung des Geländes standen dann auch die Turniermacher Kaspar Funke und Niklas Droste Rede und Antwort, und auch ein Gang durch die Stallzelte, die erstmalig gegenüber der Straße des Turniergeländes stehen, blieb den Interessierten nicht verwehrt.

Die etwas abseits stehenden Stallzelte dienen auch dem Tierschutz, hier können sich die Vierbeiner nach dem Trubel am Vorbereitungsplatz und im Dressurviereck gebührend erholen.