Seit 160 Jahren gibt es in Wehr eine freiwillige Feuerwehr. Von den Anfängen mit Bütte und Handspritze bis zur moderner Drehleiter hat sich viel verändert. Sehen Sie die Entwicklung in einer kleinen Zeitreise.
Die Benz-Lafetten-Motorspritze wurde 1926 für 6603 Reichsmark angeschafft – heute ungefähr 23 770 Euro. Zum Vergleich: die 2016 angeschaffte Drehleiter kostete 650 000 Euro.
Bild: Feuerwehr Wehr / Repro Julia Becker

Die Benz-Lafetten-Motorspritze wurde 1926 für 6603 Reichsmark angeschafft – heute ungefähr 23 770 Euro. Zum Vergleich: die 2016 angeschaffte Drehleiter kostete 650 000 Euro.

Komfortabler wurde die Fahrt zum Löscheinsatz mit dem 1956 angeschafften LF 8, einem Opel Blitz mit Metz-Aufbau. Das Fahrzeug war bis 1983 im Einsatz.
Bild: Feuerwehr Wehr / Repro Julia Becker

Komfortabler wurde die Fahrt zum Löscheinsatz mit dem 1956 angeschafften LF 8, einem Opel Blitz mit Metz-Aufbau. Das Fahrzeug war bis 1983 im Einsatz.

Der Opel-Blitz von 1965 mit dem Vorgängermodell von 1948 (“Jonathan“). Beide Fahrzeuge wurden nach ihrer Ausmusterung weiterverkauft – eine bis heute gängige Praxis.
Bild: Feuerwehr Wehr / Repro Julia Becker

Der Opel-Blitz von 1965 mit dem Vorgängermodell von 1948 (“Jonathan“). Beide Fahrzeuge wurden nach ihrer Ausmusterung weiterverkauft – eine bis heute gängige Praxis.

Beim Tag der offenen Tür am 21. Juni 1998 konnte man einige alte Schätzchen nochmal in Farbe bewundern.
Bild: Feuerwehr Wehr / Repro Julia Becker

Beim Tag der offenen Tür am 21. Juni 1998 konnte man einige alte Schätzchen nochmal in Farbe bewundern.

Das Tanklöschfahrzeug Florian Wehr 1-23 kann nicht nur neun Personen mit Ausrüstung transportieren. Mit einem 2500 Liter-Tank kann es im Notfall ohne Hydrant löschen.
Bild: Feuerwehr Wehr / Repro Julia Becker

Das Tanklöschfahrzeug Florian Wehr 1-23 kann nicht nur neun Personen mit Ausrüstung transportieren. Mit einem 2500 Liter-Tank kann es im Notfall ohne Hydrant löschen.

Die Wettkampfgruppe der Feuerwehr erzielte 1964 das Bronzeabzeichen.
Bild: Feuerwehr Wehr / Repro Julia Becker

Die Wettkampfgruppe der Feuerwehr erzielte 1964 das Bronzeabzeichen.

Bei einer Schauübung 1970 zeigte die Jungfeuerwehr ihr Können.
Bild: Feuerwehr Wehr / Repro Julia Becker

Bei einer Schauübung 1970 zeigte die Jungfeuerwehr ihr Können.

Auch beim Kreiswettkampf 1970 schnitten die Wehrer mit Silber sehr gut ab.
Bild: Feuerwehr Wehr / Repro Julia Becker 9

Auch beim Kreiswettkampf 1970 schnitten die Wehrer mit Silber sehr gut ab.

Der stellvertretende Wehrer Abteilungskommandant Florian Kikillus präsentiert die aktuelle persönliche Schutzausrüstung: Flammschutz und Reflektoren sind ein Muss.
Bild: Julia Becker

Der stellvertretende Wehrer Abteilungskommandant Florian Kikillus präsentiert die aktuelle persönliche Schutzausrüstung: Flammschutz und Reflektoren sind ein Muss.

Drei Generationen – eine Funktion: Diese Tragkraftspritzen verstärken auf langen Strecken den Druck des vom Hydranten kommenden Wassers. Das Modell links aus den fünfziger Jahren dient nur noch zur Dekoration, der Nachfolger aus den achtzigerJahren ist mit dem aktuellen Modell von 2007 immer noch im Einsatz.
Bild: Julia Becker

Drei Generationen – eine Funktion: Diese Tragkraftspritzen verstärken auf langen Strecken den Druck des vom Hydranten kommenden Wassers. Das Modell links aus den fünfziger Jahren dient nur noch zur Dekoration, der Nachfolger aus den achtzigerJahren ist mit dem aktuellen Modell von 2007 immer noch im Einsatz.

Die Pumpenanlagen an den Löschfahrzeugen sorgen für genug Wasserdruck. Mit acht bar Druck wird gelöscht, dazu können moderne Spritzen den Wasserstrahl gezielt anpassen.
Bild: Julia Becker

Die Pumpenanlagen an den Löschfahrzeugen sorgen für genug Wasserdruck. Mit acht bar Druck wird gelöscht, dazu können moderne Spritzen den Wasserstrahl gezielt anpassen.

Mit der Bütte wurde in den Gründerjahren Wasser zum Brand getragen. Die Kübelspritze mit Handpumpe wird heute nur noch für Wasserspiele mit dem Nachwuchs eingesetzt. In den Fahrzeugen finden sich mittlerweile Wasserspritzen, die mit 200 bar Druckluft betrieben werden.
Bild: Feuerwehr Wehr / Julia Becker

Mit der Bütte wurde in den Gründerjahren Wasser zum Brand getragen. Die Kübelspritze mit Handpumpe wird heute nur noch für Wasserspiele mit dem Nachwuchs eingesetzt. In den Fahrzeugen finden sich mittlerweile Wasserspritzen, die mit 200 bar Druckluft betrieben werden.

Die aktuelle Drehleiter von 2016 reicht bis zu 30 Meter hoch, an ihrem Korb können Tragen befestigt werden und insgesamt 500 Kilo Last transportiert werden. Ihre Vorgängerin AL 18 wurde bei ihrer ersten Übung 1960 noch mit Muskelkraft bedient.
Bild: Feuerwehr Wehr / Repro Julia Becker

Die aktuelle Drehleiter von 2016 reicht bis zu 30 Meter hoch, an ihrem Korb können Tragen befestigt werden und insgesamt 500 Kilo Last transportiert werden. Ihre Vorgängerin AL 18 wurde bei ihrer ersten Übung 1960 noch mit Muskelkraft bedient.

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