So gelassen feiert VS

Fröhlich feiern viele Gäste aus Villingen und Schwenningen sowie Besucher aus der Region ihre Kulturnacht. Und dazu gehörte auch eine Gelassenheit, die wirklich guttat. Es kam an den Einlassstellen zu keinen Rangeleien, wie es in der Vergangenheit der Fall war.

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Die Organisation der Mega-Fete lag in den Händen des Kulturamts, und die Mitarbeiter hatten alles im Griff. Auch die Security erklärte doch dem einen oder anderen, der meinte, ohne Eintrittsbändel durch die Schwenninger Innenstadt spazieren zu müssen, dass dies ausnahmsweise nicht ging. Und sie schafften es tatsächlich meist ohne scharfe Worte. (gha)

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Vorzeitiges Ende

Das Bühnenprogramm im Mauthepark war bis ein Uhr geplant. Doch dazu kam es nicht. Der letzte Musiker habe seinen Auftritt kurzfristig abgesagt, so Kulturamtsleiter Andreas Dobmeier. Bereit etwas früher am Abend kam es zu einer Unterbrechung im Programm. Eine Gruppe habe den Auftritt ebenfalls abgesagt. Die Ersatzgruppe sei nicht erschienen. „Das gab es bislang auch nicht“, sagte Dobmeier gelassen und schmunzelte – denn alles andere klappte ja hervorragend. (jef)

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Ein ganz Grüner

Nicht nur der aktuelle Oberbürgermeister Jürgen Roth schlug sich bei seiner ersten Kulturnacht hervorragend – er wirtete bei der Schwenninger Stadtmusik mit -, auch sein Vorgänger, Rupert Kubon, wuselte durch die Straßen. Er war bereits von Weitem zu erkennen, trug er doch eine knallgrüne Jacke, die er von der Landtagsabgeordneten der Bündnisgrünen, Martina Braun, zu seinem Abschied erhielt. Als neues politisches Bekenntnis wollte er seine Garderobe nicht verstanden wissen, stattdessen lobte Kubon die praktischen Vorzüge in vollsten Tönen: Sie sei praktisch und halte warm. (gha)

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Nur ein Manko

Viel zu mäkeln, gab es an der Kulturnacht nicht. Im Vorfeld wurde darüber diskutiert, ob sich ein Besuch ohne die Top-Acts lohne. Ja hat er – es wurde eben eine etwas andere Kulturnacht zelebriert. Alleiniger Mittelpunkt war nicht mehr wie in den Vorjahren der Muslenplatz. Die Stadt war eine Festmeile. Nur eines war möglicherweise nicht ganz so glücklich gelöst: Es gab viel zu wenige Abfalleimer. Die ohnehin in der Stadt installierten Behälter quollen bald über, vor ihnen türmten sich unappetitlich der Müll. Das sah nicht besonders einladend aus, weil die Besucher mit den vielen Pappbechern, Essensresten und Servietten bald nicht mehr weiter wussten. Hier wäre es hilfreich gewesen, zusätzliche Eimer aufzustellen. Möglicherweise ein Tipp für das nächste Jahr. (gha)

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