Der Unfall am Sonntag, 8. März, um 13 Uhr in der Wohnung hatte für großes Aufsehen gesorgt. Der 30-Jährige hatte unsachgemäß mit einer hoch explosiven Substanz gehandhabt. Da es nach Aceton roch, und zunächst unklar war, um was für eine Substanz oder um was für Substanzen es sich gehandelt hatte, kamen auch Spezialkräfte der Feuerwehr sowie Sprengstoff des Landeskriminalamtes zum Einsatz. Vorsorglich waren auch das Haus im Burbacher Weg evakuiert und der benachbarte Rempenweg gesperrt worden.

Das könnte Sie auch interessieren

Wegen Gasalarms wurde die Feuerwehr alarmiert, die mit drei Fahrzeugen und zwölf Mann stundenlang vor Ort war.

Die Polizei teilte mit, es habe es sich eine acetonhaltige Substanz gehandelt, möglicherweise um einen Nagellack beziehungsweise Nagellackentferner, die beide Aceton enthielten.

Vermutlich Nagellack

In den weiteren Ermittlungen wollte die Polizei klären, welche Substanzen der Verunglückte verwendet und woher er sie bezogen hatte. Doch bisher scheinen die Fragen für die Polizei offensichtlich noch nicht geklärt. Keine Informationen waren von der Polizei zu erhalten, ob der Mann, der wegen anderer Delikte polizeibekannt war, schon einmal mit explosiven Substanzen hantiert hatte.