Preisverleihung in der Mainzer Staatskanzlei: Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, würdigte als Gastgeberin der Preisverleihung Projekte aus mehreren Bundesländern und damit das vorbildhafte Engagement dieser Initiativen. Dazu gehörte auch (wir berichteten bereits darüber)
das Projekt: "Erinnern spricht – Vergessen schweigt" aus Villingen-Schwenningen. Wie viele andere Menschen in Deutschland leistet der Verein "Pro Stolpersteine Villingen-Schwenningen" durch sein konkretes zivilgesellschaftliches Engagement im Alltag einen wichtigen Beitrag zur Festigung unserer Demokratie und für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft. Er wirkt dabei oft im Stillen.

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Als beispielhafte Aktionen für Demokratie- und Toleranzförderung hat das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den bundesweiten Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ausgeschrieben. Aus fast 300 Einsendungen wählte Beirat des BfDT bundesweit 59 Projekte als besonders vorbildlich aus, darunter vier aus dem Bundesland Baden-Württemberg, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Gemeinsam mit den BfDT-Beirat und 200 weiteren Gästen erfolgte nun die festliche Übergabe der Urkunden durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer am vergangenen Dienstag in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Mainz. Dabei ließ es sich Gregor Rosenthal, Leiter der Geschäftsstelle des BfDT, nicht nehmen persönlich als Laudator das Projekt aus Villingen-Schwenningen hervorzuheben und seinen gerationenübergreifenden regionalen wie überregionalen Charakter herauszustellen.