Auch in diesem Jahr werden über die Löffelstadt elf Gebote verhängt, zumindest vom Schmutzige Dunschdig bis Aschermittwoch.

  1. Die Stadt Löffingen erklärt das Jahr 2021 zum „Jahr der nachgeholte Jubiläen“
  2. Aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Verdienste um die konzeptionelle Fortentwicklung des Löffinger Friedhofs bekommt die Löffinger FDP/FW Fraktion ein Ehrenmal außerhalb des Friedhofs.
  3. Die Löffinger Zimmereigeschäfte veranstalten für die Dittishauser Narren ein Praxisseminar mit dem Titel: Wie stellt man sachgerecht einen Narrenbaum auf?
  4. Das Kultur- und Fremdenverkehrszentrum (Touristinfo, Stadtmarketing, Bibliothek) der Stadt Löffingen heißt ab sofort „Löffinger Dreimädelhaus“.
  5. Udo Brugger und Tobias Link werden zu Ehrenmitgliedern der Hochschwarzwälder Luftfilterabwehrbrigade ernannt.
  6. Die südbadische Anwaltskammer verleiht Bernd Max Behnke aufgrund seines kreativen Umgangs mit der Corona-Pandemie den Ehrentitel „Garagenanwalt des Jahres“.
  7. Für die vorbildlich ökologische Gestaltung seines Gartens erhält Hans–Martin Konhäuser den undotierten Umweltpreis der Sparkasse Löffingen und den Nachbarschaftspreis der Metzgerei Butsch.
  8. Alle Narrenräte, die am Ende offizieller Veranstaltungen sofort nach Hause befohlen werden, bekommen ein Spezialhäs.
  9. Der Kindergarten Unadingen bekommt erst dann einen Aufzug, wenn die Eltern, die so etwas fordern, nachweisen können, dass sie selbst schon bei sich einen solchen installiert haben.
  10. Aufgrund der kommunalen Nachbarschaftshilfen der Herren Klausmann und Rosenstiel eröffnet die Stadt Löffingen mit Unterstützung des Regierungspräsidiums Freiburg eine Ruheständlerakademie für den gehobenen Verwaltungsdienst im Bahnhof Löffingen.
  11. Am Verwaltungsgebäude des Bauhofs in Löffingen wird folgende Inschrift angebracht: „Wenn‘s z‘Leffinge moal schneit, schtoht de Bauhof gli bereit. Dae Pflueg moal rechts, dae Pflueg mol links, die einen freut‘s, den andern schtinkt‘s.“

    Narro-Narri trotz Pandemie!

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