• Der Zunftballabend am 6. Februar: Eigentlich wäre am heutigen Samstag, 6. Februar, ja der Zunftball. Ignaz und Severin haben sich auch extra vorbereitet. Pünktlich um 20 Uhr geht es unterhttp://www.suedkurier.de/donaueschingen los. Die beiden Eschinger Kultnarren werden hinter die Kulisse führen. Und es wird einen selten gezeigten Schatz aus dem Zunftarchiv geben: Ein Video von einem Zunftball aus den 1930er Jahren. Natürlich darf auch der Besuch in der Bar, der nach dem eigentlichen Zunftball dazugehört, nicht fehlen.
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  • Mittwoch, 10. Februar: Traditionell gehört am Mittwoch vor Fasnet ein Ausflug nach Allmendshofen zum Programm. Denn dort findet immer das Narrengericht an der Juniperusquelle statt. Der Ortsrichter Dedelius (Wolfgang Gut) auch bekannt als Dedel selbst hat zur Feder gegriffen und sich mit der Geschichte des Allmendshofener Narrengerichtes befasst.
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  • Schmutzige Dunschtig, 11. Februar: Ganz wichtig an diesem Tag: Der OB muss abgesetzt werden, damit die Narren die Macht ergreifen können. Und auch in Zeiten einer Pandemie darf Erik Pauly nicht im Amt bleiben. Doch wie funktioniert so etwas digital? Der Frohsinn hat sich etwas einfallen lassen, wir werden den OB aber sicher nicht vorwarnen. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des Nachwuchses. Es wird einen besonderen Kinderumzug geben. Und auch hier ist die Zunft im Archiv fündig geworden – einer der Akteure ist der damalige Erbprinz Joachim zu Fürstenberg – auch bekannt als Jocki. Was natürlich an diesem Tag nicht fehlen darf: Strählsprüchle.
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  • Fasnetsfritig, 12. Februar: Hexenfeuer und Hexenball – das ist der Freitag. Und natürlich dürfen die Eschinger Hexen bei einer digitalen Fasnet nicht fehlen.
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  • Fasentssamstig, 13. Februar: Musik geht immer und so gibt es am Samstagabend auch einen digitalen Gaudi-Musik-Obed. Mit dabei werden unter anderem die Kueseckel-Musik, die Eschinger Rotlöffel, die im vergangenen Jahr ihre Premiere feierten, die Stadtstreich(l)er und die Familie Armbruster.
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  • Fasnet Sunntig, 14. Februar: Zeit für den Großen Umzug durch die Eschinger Innenstadt. Da darf natürlich die Stadtkapelle nicht fehlen. Und es wird ein Ausflug in die Vergangenheit unternommen. Die Älteren waren vielleicht schon dabei, als 1953 dort am Sonntag Fasnet gemacht wurde, für die Jüngeren wird es eine Horizonterweiterung, wie damals ein Umzug ausgesehen hat.
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  • Fasnetsmentig, 15. Februar: Pause für den Frohsinn, aber nicht für die Fasnet. Der Montag steht traditionell im Zeichen der Ortsteile. Und die dürfen natürlich nicht fehlen.
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  • Fasnet Zieschtig, 15. Februar: Und schon geht wieder alles dem Ende entgegen. Die Fasnet wird verbrannt – in digitaler Form.