Das von niedergelassenen Ärzten betriebene Corona-Testzentrum in den Räumlichkeiten der Fritz-Erler-Schule hat vor einer Woche seinen Betrieb aufgenommen. Für das große Engagement der Ärzteschaft, ein solches Testzentrum zusätzlich zur Arbeit in den Praxen einzurichten, bedankt sich Oberbürgermeister Michael Beck bei den Ärzten und Helfern. „Als kleines Dankeschön spendiert die Stadt eine regelmäßige Verpflegung“, informiert Stadtsprecher Arno Specht.

Erster Bürgermeister Emil Buschle wurde vom Vorstand der Ärzteschaft des Landkreises, Matthias Szabo, gefragt, ob die Stadt sich vorstellen könne, sich beim Corona-Testzentrum einzubringen. Szabo berichtete, dass die sehr gute Vernetzung zwischen der niedergelassenen Ärzteschaft im Landkreis, der Notdienstbeauftragten Therese Leitl (Allgemeinmedizinerin und in der DonauDoc-Initiative engagiert) und dem Gesundheitsamt des Landkreises, „die besonders rasche Implementierung und Inbetriebnahme des neuen Corona-Zentrums“ ermöglichte. Für eine Unterstützung bei der Verpflegung des Teams wäre man sehr dankbar.

Dem kommt die Stadt gerne nach und spendiert dem engagierten Team aus Ärzten und Helfern regelmäßig Getränke, Obst und belegte Brötchen für die nächsten Wochen.

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