Die Naturfreunde St. Georgen trafen sich zur Jahreshauptversammlung. Der Vorsitzende Heiko Jakubowski berichtet: "Ohne große Probleme konnte das Jahr 2018 abgeschlossen werden." Einige Wandervorhaben vielen nicht wegen schlechter Witterung, sondern wegen der großen Sommerhitze aus. So weiß Jakubowski, dass sich "inzwischen die Wanderführer an die biologischen Gegebenheiten der Mitglieder angepasst" haben. "So dauern Wanderungen in der Regel nicht länger als zwei bis drei Stunden." Und es gebe genug interessante Gebiete, die während dieser Zeit zu durchwandern seien, schob Jakubowski nach.

Mitglieder der Ortsgruppe beteiligten sich an der städtischen Waldputzaktion im Frühjahr. Jakubowski stellte dabei fest, dass sich der gefundene Müll am Schillertannenweg bis zum Parkplatz an der Straße zur Sternenhöhe in Grenzen hält. Der Parkplatz sei eher davon betroffen.

Hubert Urstöger berichtete, dass vier Sitzbänke an die Stadt gespendet wurden. Jede Bank ist einer der Partnerstädte von St. Georgen gewidmet. Sobald es die Witterung zulässt, werden noch zwei der Bänke aufgestellt. Schriftführer Werner Müller rief die Termine der Spendenübergaben auf. Eine Satzungsänderung im nächsten Jahr, die beiden Kassen und den Datenschutz betreffend, kündigt Müller an. Die Entlastung wurde von Oliver Freischlader übernommen. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Hildegard Jabs, für 50 Jahre Heiko Jakubowski geehrt. Seit 60 Jahren ist Willi Kriegshäuser Mitglied im Verein.