Panzerhaubitzen, Raketenwerfer, Schützen- und Bergepanzer sowie Mannschaftstransportfahrzeuge rollten vom Kasernentor aus begleitet von Polizei und Feldjägern zur Bundesstraße 311 und von dort weiter in Richtung Tuttlingen, Messkirch, Sigmaringen bis zum neuen Standort Stetten am kalten Markt.

Kommandeur Oberstleutnant Ralf Peter Hammerstein und Bürgermeister Markus Hugger hatten die Soldaten zuvor an dem denkwürdigen Tag in der Kaserne verabschiedet. Am Straßenrand beobachteten viele Zuschauer, darunter auch die jüngsten Immendinger aus der Kindertagesstätte Donaupark den Abzug der Soldaten aus der Garnisonsgemeinde.


Der zweite Tross des Verlegungsmarschs mit weiteren 20 Fahrzeugen startet am Mittwoch. Am neuen Standort Stetten a. k. M. wird das Artilleriebataillon 295 mit 922 Soldaten künftig die größte Dienststelle sein. Die Immendinger Kaserne bestand seit 1958. In Spitzenzeiten leisteten in der Garnison Immendingen 3000 deutsche und französische Soldaten sowie zivile Mitarbeiter des Bundeswehrdienstleistungszentrums ihren Dienst.

 
 
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Der Umzug von der Oberfeldwebel - Schreiber - Kaserne nach Stetten a.k.M.

Posted by Immendingen an der Donauversinkung on Dienstag, 8. März 2016