Der verstorbene Aldi-Mitbegründer Karl Albrecht gönnte sich trotz seiner Sparsamkeit eine Leidenschaft: das Golfen. Und auch Donaueschingen hat davon profitiert, nämlich mit einem Hotel vor den Toren der Stadt.

An das Hotel von 1976 erinnert heute nicht mehr viel. Mehr als 55 Millionen Euro wurden investiert, um den Öschberghof nicht nur in die Neuzeit zu bringen, sondern auch auf ein ganz anderes Niveau zu heben. Hotelchef Alexander Aisenbrey will in die Liga, in der die Traube Tonbach, das Bareiss, der Nassauer Hof in Wiesbaden oder das Vier Jahreszeiten in Hamburg spielen und macht daraus bei der großen Feier zur Fertigstellung des Millionen-Projektes auch keinen Hehl. „Momentan heißt es noch der Öschberghof bei Donaueschingen, irgendwann sagt man Donaueschingen beim Öschberghof“, scherzte er im Mai.

Und nachdem der Umbau abgeschlossen ist, gibt es auch schon ein neues Projekt: ein eigenes Kulturprogramm, das auch für die Region offen steht.

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