Die Corona-Krise sorgt in weiten Teilen der Bevölkerung für Unsicherheit. Zu wenig ist bisher noch über das Erregervirus bekannt. Und es ist auch gar nicht fassbar, da es mit bloßem Auge nicht sichtbar ist und deshalb keine Vorstellung über die Form entstehen kann. In Gesprächen, gerade auch mit der massiv betroffenen Gastronomie als ein Teil der Wirtschaft insgesamt, sind aber auch immer wieder andere Töne zu hören: Die jetzige Krise sei auch eine Chance, zusammenzurücken und der schwierigen Lage und der weiteren Entwicklung gemeinsam zu trotzen.

Gastronome in Hinterzarten als Vorbild

So trafen sich in Hinterzarten, einem Aushängeschild, alle Gastronome an einem Tisch und überlegten, wie sie der Epidemie und ihren Auswirkungen gemeinsam begegnen könnten. Ein Beispiel, das Mut macht, zumal auch anderweitig schon Bestrebungen im Gang sind, anderen Menschen zu helfen wie etwa beim Einkaufsservice der Stadt Blumberg mit dem Edeka-Markt.

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Funktionieren kann das Ganze letztlich aber nur, wenn jeder einzelne sich zurücknimmt und sich umsieht, wer vielleicht bedürftiger ist als man selbst und dann seine Hilfe anbietet. Elementar ist dabei, dass man Rücksicht nimmt und etwa Vorgaben in den Geschäften und geöffneten Einrichtungen befolgt, besonders in Arztpraxen und Apotheken.

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