Ab Fronleichnam, 3. Juni, ist in den frei zugänglichen Strandbädern Horn, Wallhausen, Litzelstetten und Dingelsdorf wieder eine Wasseraufsicht eingesetzt. Zu erkennen ist dies an der Konstanzer Bäderflagge, die immer gehisst wird, wenn eine Wasseraufsicht vor Ort ist.

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In einer Pressemitteilung wendet sich die BGK an alle Badegäste und bittet darum, dass in den Strandbädern der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird. Weiter heißt es: „Es ist davon auszugehen, dass diese Vorgabe noch lange Zeit Gültigkeit behält.“

Die BGK ergreift zudem weitere Vorsichtsmaßnahmen: Die Badeflöße und Bojen werden, wie schon 2020, an Land bleiben. Die beiden Kinderplanschbecken in den Strandbädern Horn und Litzelstetten werden zudem nicht in Betrieb genommen.

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Zugang zum Rheinstrandbad mit Ticket und negativem Corona-Test

Das Konstanzer Rheinstrandbad öffnet bereits am 1. Juni wieder seine Pforten, wenngleich auch dort das Kinderplanschbecken außer Betrieb sein wird. Es wird für jeden Tag ein Kontingent von aktuell 170 Personen geben, das bei weiter sinkender Inzidenz auf 340 Personen erhöht werden kann.

Eintrittskarten müssen vorab online über shop.therme-konstanz.de gekauft werden. Die Tickets können frühestens sieben Tage vor dem Besuch gekauft werden, wobei die Gäste auch die notwendigen persönlichen Daten angeben. Diese müssen – ähnlich wie in der Gastronomie – abgefragt werden, um Besucher im Falle eines Infektionsgeschehens informieren zu können.

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Das gekaufte Ticket kann entweder zuhause ausgedruckt oder auf dem Smartphone gespeichert und dann beim Eintritt vorgezeigt werden. Außerdem müssen Besucher beim Betreten des Rheinstrandbads entweder einen negativen Coronatest vorweisen – oder belegen, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind. Das bedeutet, mitgeführt werden muss neben dem online gebuchten Ticket:

  • ein Nachweis über einen bestehenden Impfschutz (zweite Impfung plus 14 Tage),
  • ein Nachweis über eine überstandene Infektion mit Covid-19 (nicht älter als ein halbes Jahr)
  • oder der Nachweis eines aktuellen Coronatests (nicht älter als 24 Stunden).
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