Orsingen-Nenzingen

Orsingen-Nenzingen
Quelle: Achim Mende
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Ulla Szustakowska (Restaurantchefin) und Dirk Limberger (Eigentümer) auf der Außenterrasse des Seerestaurant Adler in Ludwigshafen. Nach der Wiedereröffnung haben ihre Gäste Verständnis für die Maßnahmen zum Infektionsschutz.
Raum Stockach Gefühle der Gastronomen pendeln zwischen zwischen Elan und Sorge
Die Gastronomen im Raum Stockach haben wegen der Corona-bedingten Zwangsschließung eine schwere Zeit hinter sich. Einige von ihnen erzählen, was sie gemacht haben und wie der Neustart lief. Aber sie machen auch ihrem Ärger über das Verhalten von Versicherern Luft.
Landkreis & Umgebung
Singen Raffiniertes Versteck: Zoll findet Drogen im Zitronentee
Einen ganz besonderen Tee hat ein 26-jähriger Mann versucht nach Konstanz zu transportieren. Den Zöllnern, die den jungen Fahrer auf der B33 gestoppt haben, kam der Zitronentee etwas seltsam vor. Zu Recht: Darin war die Droge Chrystal Meth versteckt. Und zwar nicht zu wenig.
Kreis Konstanz Der Alltag wird sehnlichst erwartet: Berufsschüler und Lehrer im Kreis Konstanz hoffen auf normalen Unterricht – ohne Mund-Nasen-Schutz
Mit Mund-Nasen-Schutz in der Werkstatt stehen und lernen? Momentan ist das noch Alltag für die Schüler der Berufsschulen im Landkreis Konstanz. Bald soll ich das aber ändern. Zum Glück – finden Lehrer und Schüler. Denn eigne Schüler sind im Corona-Schulalltag untergegangen. Warum junge Azubis jetzt in eine ungewisse Zukunft blicken
Schwitzen mit Mundschutz in der Werkstatt: Die angehenden Zimmerer (von links) Elias Scholter, Jochen Stengele, Daniel Steinhäusler und Maike Windmüller befestigen in der Zeppelin-Gewerbeschule verschiedene Wandaufbauten an einem Betonwürfel und testen das jeweilige Schalldämm-Maß.
Konstanz Alkoholsucht, Konflikte, falsche Freunde – warum musste der Flüchtling, der in einer Tiefgarage am Konstanzer Seerhein gefunden wurde, sterben?
Er wird Dienstagnacht in einer Tiefgaragen-Einfahrt in der Otto-Adam-Straße am Seerhein in Konstanz bewusstlos gefunden und stirbt später im Krankenhaus. Die Obduktion wird ergeben, dass der Mann durch schwere Kopfverletzungen zu Tode kam. Der SÜDKURIER findet nun heraus, dass der 60-jährige Flüchtling aus dem Iran in der Unterkunft gegenüber dem Finanzamt lebte. Bekannte des Opfers haben eine Vermutung, wer hinter der Tat stecken könnte.
In der Otto-Adam-Straße wurde der Mann in einer Tiefgarageneinfahrt gefunden.