Moos

(276889490)
Quelle: Simon Rucker/stock.adobe.com
Zugang zu allen Inhalten in Web & App 30 Tage kostenlos testen
Haupt- und Bauamtsleiterin Martina Stoffel macht das Elektroauto vor dem Rathaus in Moos startklar: Es kommt bei den Mitarbeitern gut an.
Moos Elektroauto kommt im Rathaus von Moos gut an
Die Gemeinde Moos nutzt für ihre Dienstfahrten ein Car-Sharing-Angebot, das auch allen Bürgern und Gästen zur Verfügung steht. Anmeldung und Bedienung des E-Autos sind unkompliziert.
Auch an der Grundschule Weiler (Bild) gilt Schulsozialarbeit als wichtig: Der Gemeinderat Moos will deren erweiterten Umfang weiter finanzieren. Bild: Gerald Jarausch
Moos Gemeinderat Moos fördert weiter die Schulsozialarbeit
Der Gemeinderat Moos behält den erweiterten Umfang bei. Dabei geht es nicht zuletzt um Einzelarbeit mit Schülern, die mit Streit und Ängsten zu kämpfen haben. Schulleiter Jan Becker lobt die Schulsozialarbeit als „großartige Unterstützung“.
Die Schulsozialarbeiterinnen der öffentlichen Schulen auf der Höri, Siobhan O‘Connor (links) und Alexa Peterson, haben ein Sorgentelefon für Schüler, Eltern und Lehrer eingerichtet. Damit sind sie trotz der Schulschließungen erreichbar.
Gaienhofen Die Schulsozialarbeit läuft jetzt über das Telefon

Alexa Peterson und Siobhan O’Connor arbeiten als Schulsozialarbeiterinnen auf der Höri. Wegen der Corona-bedingten Schulschließungen können sie derzeit keinen direkten Kontakt zu ihren Schützlingen pflegen. Die beiden Frauen erzählen von ihren Erfahrungen und der "Nummer gegen Kummer", über die sie telefonisch erreichbar sind.

Landkreis & Umgebung
Kreis Konstanz Der Alltag wird sehnlichst erwartet: Berufsschüler und Lehrer im Kreis Konstanz hoffen auf normalen Unterricht – ohne Mund-Nasen-Schutz
Mit Mund-Nasen-Schutz in der Werkstatt stehen und lernen? Momentan ist das noch Alltag für die Schüler der Berufsschulen im Landkreis Konstanz. Bald soll ich das aber ändern. Zum Glück – finden Lehrer und Schüler. Denn eigne Schüler sind im Corona-Schulalltag untergegangen. Warum junge Azubis jetzt in eine ungewisse Zukunft blicken
Schwitzen mit Mundschutz in der Werkstatt: Die angehenden Zimmerer (von links) Elias Scholter, Jochen Stengele, Daniel Steinhäusler und Maike Windmüller befestigen in der Zeppelin-Gewerbeschule verschiedene Wandaufbauten an einem Betonwürfel und testen das jeweilige Schalldämm-Maß.
Konstanz Alkoholsucht, Konflikte, falsche Freunde – warum musste der Flüchtling, der in einer Tiefgarage am Konstanzer Seerhein gefunden wurde, sterben?
Er wird Dienstagnacht in einer Tiefgaragen-Einfahrt in der Otto-Adam-Straße am Seerhein in Konstanz bewusstlos gefunden und stirbt später im Krankenhaus. Die Obduktion wird ergeben, dass der Mann durch schwere Kopfverletzungen zu Tode kam. Der SÜDKURIER findet nun heraus, dass der 60-jährige Flüchtling aus dem Iran in der Unterkunft gegenüber dem Finanzamt lebte. Bekannte des Opfers haben eine Vermutung, wer hinter der Tat stecken könnte.
In der Otto-Adam-Straße wurde der Mann in einer Tiefgarageneinfahrt gefunden.