Reichenau

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Reichenau „Nah an der Grenze des Stemmbaren“
Sommer-Interview: Reichenaus Bürgermeister Wolfgang Zoll sieht die Infrastruktur der Insel wegen der Masse an Gästen am Anschlag. Er spricht über seine Hoffnung auf mehr Qualitätstourismus, die Renaissance regionaler Produkte in der Corona-Krise und den anstehenden Wohnungsbau im Lindenbühl
Die Gemeinde Reichenau setzt für mehr Klimaschutz unter anderem auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge: Bürgermeister Wolfgang Zoll an einer der beiden neuen Säulen auf dem Park-and-Ride-Parkplatz am Bahnhof.
Anzeige Cafe am Kloster „ Reichenau, Burgstr. 3: Weiterhin ein Ort der Begegnung
Reichenau - Aus dem Laden am Kloster auf der Insel Reichenau ist nun das Café am Kloster geworden. Inhaberin Bärbel Schleifer betont, dass sie und ihr aktuell elfköpfiges Team zum einen die Tradition der Familie Keller, die in der Burgstraße3 über 100 Jahre lang ein Geschäft betrieben hat, fortsetzen möchten: „Es war schon immer ein Ort der Begegnung, wo sich Leute getroffen haben.“ Doch wer den früheren Laden am Kloster gekannt hat, tritt nun in ein völlig neues Ambiente.
Im Cafe am Kloster gibt es auch Produkte von der Reichenau und aus der Region zu kaufen. Zugleich wirkt das wie eine Dekoration.
Reichenau Das Innenleben einer Kirchenorgel
Organist Alexander Bürkle erläuterte Kindern die große Münsterorgel. Die waren beeindruckt – und auch sehr talentiert
Der Organist Alexander Bürkle erklärte Kindern von der Reichenau und von Feriengästen die große Orgel im Münster. Das kam gut an.
Reichenau Im Einsatz für das Welterbe
In der St. Georgs-Kirche auf der Reichenau laufen verschiedene Wartungs- und Reparaturarbeiten. Unter anderem werden etliche Wandbilder vom Staub befreit.
Sie kümmern sich um die Wartungs- und Reparaturmaßnahmen (von links): Christoph Hugenschmidt vom Erzbischöflichen Bauamt, Dörthe Jakobs vom Denkmalamt sowie die Restauratoren Anja Mrsok, Angelika Greis und Robert Lung.
Singen/Reichenau Wie leben die Saisonarbeiter der Reichenau-Bauern unter Corona-Bedingungen?
Die Ansprüche der Erntehelfer steigen. Wellblechhütten und miserable Bezahlung scheinen deshalb Vergangenheit zu sein. Saisonarbeiter haben begriffen: sie sind systemrelevant – für Landwirte und die Gesellschaft. Der SÜDKURIER hat zwei Betriebe in der Region besucht.
Ioan Kostina (links), Ioan Trifoi und Landwirtin Sabine Wehrle ernten auf der Reichenau Radieschen.
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Konstanz Noch schnell den OB per Brief wählen? Es ist nicht zu spät! Diese Punkte müssen kurzentschlossene Konstanzer bei der Wahl aber beachten
67.140 Konstanzerinnen und Konstanzer dürfen entscheiden, fast die Hälfte davon haben es schon getan: Im Rathaus sind nach Angaben von Wahlleiter Andreas Thöni bis Freitag rund 28.000 Wahlbriefe eingegangen. Auf der Grundlage von Informationen der Stadtverwaltung kommen hier noch wichtige Tipps für spontane Briefwähler.
Schon lange vor der Wahl stand alles bereit für viele Wahlbriefe: Hier sortieren die Wahlhelfer den Rücklauf der Oberbürgermeisterwahl ein.
Allensbach Keine Erben: Ehepaar schenkt Stiftung ein Haus
Zwei Allensbacher regeln bereits ihren Nachlass und überlassen ihr Haus. Sie dürfen weiterhin darin wohnen, wollen aber frühzeitig etwas zur Förderung sozialer und kultureller Projekte tun.
Kurt und Uta Müller haben ihr Mehrfamilienhaus an die Bürgerstiftung übertragen. Vorsitzender Stefan Friedrich (links) und Johann Roth (rechts) freuen sich.