Nach der Schließung der Sonderausstellung „Hölle und Paradies“ im Städtischen Museum Engen und Galerie zieht Museumsleiter Velten Wagner ein sehr positives Fazit. „Zum Schluss hatten wir einen regelrechten Besucheransturm„, berichtet Velten Wagner, „viele kamen noch auf den letzten Drücker. Trotz der zahlreichen Einschränkungen durch Corona war die Sonderausstellung mit 4800 Besuchern ein großer Erfolg.“

Auch habe die sehr positive Resonanz auf die Konzeption und Qualität der Ausstellung, die weit über die Region hinausging, Engen als Kulturstandort wieder ein Stück weit bekannter gemacht. Wagner richtet seinen besonderen Dank an das Museumsteam, das manche durch Corona bedingte knifflige Situation bravourös gemeistert habe. Trotz Einlassbeschränkungen sei es gelungen, die Besucherströme gut zu kanalisieren. „Durch ein ausgetüfteltes Einlasssystem gab es nur geringfüge Wartezeiten.“

Die allgemeine Begeisterung habe gezeigt, wie wichtig es sei, auch in schwierigen Zeiten attraktive kulturelle Angebote zu machen. „Hölle und Paradies“ wird nun vom Stadtmuseum in Hofheim am Taunus übernommen, wo die Ausstellung bis zum 14. Februar 2021 gezeigt wird.

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