Rund 1200 Gäste folgten der Einladung der Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee und die Handwerkskammer Konstanz. Der Hauptredner Jean Asselborn, luxemburgischer Außenminister, lockte auch Gäste aus dem Schwarzwald an.
Patrik Weigert, Florist und Blumencafé-Inhaber, sowie Hubertus Hofmaier, Obermeister der Bäckerinnung Schwarzwald Bodensee, aus Villingen.„Es wird ein schwieriges Jahr“, sagt Patrik Weigert. Viele hätten schon Kurzarbeit und das bereitet ihm ein mulmig Gefühl.
Bild: Jakober, Stephanie

Patrik Weigert, Florist und Blumencafé-Inhaber, sowie Hubertus Hofmaier, Obermeister der Bäckerinnung Schwarzwald Bodensee, aus Villingen.„Es wird ein schwieriges Jahr“, sagt Patrik Weigert. Viele hätten schon Kurzarbeit und das bereitet ihm ein mulmig Gefühl.

Gerhard Stähle von Gerhard Stehle Laserschweißtechnik in Villingen und seine Frau Cornelia Adolph-Rombach.„Ich erwarte von 2020, dass es weiter aufwärts geht“, sagt Gerhard Stähle als „gnadenloser Optimist“. Dem Zufall habe er das aber nicht überlassen. „Für meine Gewissheit, dass ich zuversichtlich sein kann, habe ich jahrelang gearbeitet und so den Grundstein gelegt.“ Vor allem sei er aber gespannt, welche Entwicklungen die kommenden Jahre mit sich bringen.
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Gerhard Stähle von Gerhard Stehle Laserschweißtechnik in Villingen und seine Frau Cornelia Adolph-Rombach.„Ich erwarte von 2020, dass es weiter aufwärts geht“, sagt Gerhard Stähle als „gnadenloser Optimist“. Dem Zufall habe er das aber nicht überlassen. „Für meine Gewissheit, dass ich zuversichtlich sein kann, habe ich jahrelang gearbeitet und so den Grundstein gelegt.“ Vor allem sei er aber gespannt, welche Entwicklungen die kommenden Jahre mit sich bringen.

Rainer Wagner, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Schwarzwald-Baar, Martin Ballof, Kreishandwerkermeister Schwarzwald-Baar und Nino Ballof, selbstständiger Friseurmeister aus Mönchweiler„Wir haben die Betriebe abgefragt und die Erwartungen sind wie letztes Jahr. Die Baubranche läuft nach wie vor“, sagt Martin Ballof. Seiner Meinung nach dürfe man auch nie sagen, dass die Konjunktur schlechter werde, sondern nur, dass es nach unten gehe. „Sonst kauft keiner mehr etwas oder investiert nicht mehr.“Für Rainer Wagner steht die Bereitschaft zur Selbstständigkeit im Fokus. „Im Handwerk liegt die große Chance“, sagt der Geschäftsführer. Geselle, Meister, Selbstständigkeit – dazu könne er nur jeden ermutigen. Denn nicht alle könnten studieren, es brauche auch die Handwerker. „Irgendjemand muss die Arbeit machen.“Frei nach dem Motto „Haare wachsen immer“ blickt Nino optimistisch auf 2020. „Haare muss man immer schneiden, das kann auch keine Maschine ersetzen“, sagt der selbstständiger Friseurmeister aus Mönchweiler. Allerdings sei es in seiner Branche mittlerweile schwierig, gutes Personal zu finden.
Bild: Jakober, Stephanie

Rainer Wagner, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Schwarzwald-Baar, Martin Ballof, Kreishandwerkermeister Schwarzwald-Baar und Nino Ballof, selbstständiger Friseurmeister aus Mönchweiler„Wir haben die Betriebe abgefragt und die Erwartungen sind wie letztes Jahr. Die Baubranche läuft nach wie vor“, sagt Martin Ballof. Seiner Meinung nach dürfe man auch nie sagen, dass die Konjunktur schlechter werde, sondern nur, dass es nach unten gehe. „Sonst kauft keiner mehr etwas oder investiert nicht mehr.“Für Rainer Wagner steht die Bereitschaft zur Selbstständigkeit im Fokus. „Im Handwerk liegt die große Chance“, sagt der Geschäftsführer. Geselle, Meister, Selbstständigkeit – dazu könne er nur jeden ermutigen. Denn nicht alle könnten studieren, es brauche auch die Handwerker. „Irgendjemand muss die Arbeit machen.“Frei nach dem Motto „Haare wachsen immer“ blickt Nino optimistisch auf 2020. „Haare muss man immer schneiden, das kann auch keine Maschine ersetzen“, sagt der selbstständiger Friseurmeister aus Mönchweiler. Allerdings sei es in seiner Branche mittlerweile schwierig, gutes Personal zu finden.

Robert Fechteler, Schulleiter Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe VS, und Ehefrau Beate.„Für die Gastro-Brache wird es ein gutes Jahr“, ist sich Robert Fechteler sicher. „Ich sehe bei uns in der Branche keine Konjunktureintrübung.“
Bild: Jakober, Stephanie

Robert Fechteler, Schulleiter Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe VS, und Ehefrau Beate.„Für die Gastro-Brache wird es ein gutes Jahr“, ist sich Robert Fechteler sicher. „Ich sehe bei uns in der Branche keine Konjunktureintrübung.“

Thomas Ettwein, Schulleiter der Staatlichen Feintechnikschule mit Technischem Gymnasium in Schwenningen, und Philipp Hilsenbek, Geschäftsbereichsleiter für Standortpolitik der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.„Ich hoffe, dass die geschworene Umstrukturierung von der Automobilindustrie aufgenommen und gemeistert wird“, sagt Thomas Ettwein. Aktuell wären die Firmen sehr verunsichert. Wichtig sei, dass die Region ihre Spitzenposition weiter halten könne. „Wir tragen dazu mit Fachpersonal bei.“
Bild: Jakober, Stephanie

Thomas Ettwein, Schulleiter der Staatlichen Feintechnikschule mit Technischem Gymnasium in Schwenningen, und Philipp Hilsenbek, Geschäftsbereichsleiter für Standortpolitik der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.„Ich hoffe, dass die geschworene Umstrukturierung von der Automobilindustrie aufgenommen und gemeistert wird“, sagt Thomas Ettwein. Aktuell wären die Firmen sehr verunsichert. Wichtig sei, dass die Region ihre Spitzenposition weiter halten könne. „Wir tragen dazu mit Fachpersonal bei.“

Bernhard Blenkle, Fahrzeugbau Blenkle in Bräunlingen und Obermeister der Metall-Innung Schwarzwald-Baar, mit Ehefrau Liliya Blenkle.„Wir spüren überhaupt keinen Rückgang“, sagt Bernhard Blenkle. Die Metall-Branche hänge auch stark mit dem Bau zusammen und da laufe es weiterhin und auch in seinem Unternehmen sei kein Platz für Schwarzmalerei und es laufe bestens: „Deshalb sind meine Erwartungen für 2020 sehr gut.“
Bild: Jakober, Stephanie

Bernhard Blenkle, Fahrzeugbau Blenkle in Bräunlingen und Obermeister der Metall-Innung Schwarzwald-Baar, mit Ehefrau Liliya Blenkle.„Wir spüren überhaupt keinen Rückgang“, sagt Bernhard Blenkle. Die Metall-Branche hänge auch stark mit dem Bau zusammen und da laufe es weiterhin und auch in seinem Unternehmen sei kein Platz für Schwarzmalerei und es laufe bestens: „Deshalb sind meine Erwartungen für 2020 sehr gut.“

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