Nach vier Jahren Pause ist es endlich wieder soweit: Am 17. und 18. Juni 2023 soll es wieder ein Donauquellfest geben. Und der Residenzbereich soll wie zuletzt 2019 zur Festmeile werden, kündigt die Stadtverwaltung an. Die jüngste Aufregung um eine mögliche Absage hat sich in Wohlgefallen aufgelöst.

„Im Hintergrund laufen bei der Stadt Donaueschingen, der Fürstenberg Brauerei und der Narrenzunft Frohsinn bereits die Vorbereitungen und die Programmplanung. Dabei setzen die Verantwortlichen der beteiligten Partner auf die mittlerweile gut eingespielte und bewährte Zusammenarbeit“, heißt es aus dem Rathaus.

Sie freuen sich schon auf das erste Donauquellfest, das nach vier Jahren Pause am 17. und 18. Juni 2023 den Residenzbereich wieder zur ...
Sie freuen sich schon auf das erste Donauquellfest, das nach vier Jahren Pause am 17. und 18. Juni 2023 den Residenzbereich wieder zur Festmeile machen soll (von links): Oberbürgermeister Erik Pauly, Tourismusamtsleiter Andreas Haller, Oliver Eckerle und Susanne Reddemann von der Fürstenberg Brauerei, Zunftmeister Michael Lehmann und Bürgermeister Severin Graf. | Bild: Karolin Baier

Die Besucher erwarte ein abwechslungsreiches Festprogramm mit ganztägig musikalischer Unterhaltung auf zwei Bühnen, der Donaulounge rund um die Donauquelle und einem bunten Angebot für Kinder und Familien.

Als Partnerland werde sich Ungarn mit traditionellem Handwerk und hochwertigen Produkten auf dem Donaumarkt präsentieren sowie Kulinarisches, Musik und Brauchtum darbieten.

„Am Sonntag, 18. Juni, öffnet die Brauerei zum Tag der Bierkultur ihre Pforten und am Montag, 19. Juni, findet das traditionelle Gregorifest ebenfalls einen würdigen Rahmen im Residenzbereich“, teilt die Stadtverwaltung weiter mit.

Das könnte Sie auch interessieren

„Wir freuen uns sehr, dass das Donauquellfest nach der pandemiebedingten Absage im letzten Jahr nun endlich wieder unter Normalbedingungen und im gewohnten Umfang stattfinden kann“, wird Oberbürgermeister Erik Pauly zitiert.

Auch Georg Schwende, Geschäftsführer der Fürstenberg Brauerei, zähle darauf, dass die Veranstaltung nach der Zwangspause nicht an Beliebtheit eingebüßt habe: Für das Traditionsunternehmen sei es eine Herzensangelegenheit, gemeinsam mit Stadt und Narrenzunft das Donauquellfest in der Region zu etablieren. „Das positive Feedback weit über die Stadtgrenzen hinaus hat gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“